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Abendmahl

Die Feier des heiligen Abendmahls geht auf das letzte Mahl zurück, das Jesus am Abend vor seinem Tod, am Gründonnerstag mit seinen Jüngern hielt. In Erinnerung daran feiern wir im Gottesdienst das Abendmahl und teilen dabei Brot und Wein, wie Jesus es getan hat. Jesus reichte den Jüngern das Brot und sagte: "Das ist mein Leib." Danach gab er ihnen einen Kelch mit Wein und sagte: "Nehmt hin, das ist mein Blut, das für Euch vergossen wird, zur Vergebung der Sünden." Mit diesen sogenannten Einsetzungs-Worten wird das Abendmahl auch heute eingeleitet. Als Brot werden im Gottesdienst häufig Oblaten aus ungesäuertem Teig gereicht. Das Abendmahl ist ein "Sakrament". (Siehe Sakrament)

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Kirche von A-Z

Kirche: Nach urchristlichen Verständnis ist die Kirche das gesammelte Gottesvolk: die Gemeinschaft aller Getauften, aller Menschen, die sich zu Jesus Christus bekennen. Heute bezeichnet "Kirche" als Institution die "christliche Religionsgemeinschaft".

Im Laufe der Geschichte haben sich aus der Urkirche unterschiedliche christliche Kirchen entwickelt. Man unterscheidet die drei Hauptlinien: römisch-katholische Kirche, orthodoxe Kirche und die evangelischen Kirche. Das Bemühen, über alle Trennungen hinweg die Gemeinsamkeiten zu betonen, nennt man die Ökumenische Bewegung.

 


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