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Apostolisches Glaubensbekenntnis

Christen bekräftigen immer wieder ihren Glauben. Dazu sprechen sie gemeinsam ein "Credo" sprich "ich glaube". Im Gottesdienst wird meist das sogenannte " Apostolikum" oder "Apostolisches Glaubensbekenntnis" gesprochen. Es stammt in den ältesten Teilen aus dem 2. Jahrhundert, allerdings stammt es nur dem Namen nach von den Aposteln. Ursprünglich war es das Taufbekenntnis der westlichen Kirche.

Im Laufe der Kirchengeschichte gab es immer wieder Streitigkeiten über das richtige Bekenntnis. Das Apostolikum hat sich - außer in der orthodoxen Kirche - bis heute ökumenisch als Grundbekenntnis erhalten. Neben der Tradition werden immer wieder auch aktuelle Bekenntnisse formuliert, in einer zeitgemäßen Sprache.



Kirche von A-Z

Kirche: Nach urchristlichen Verständnis ist die Kirche das gesammelte Gottesvolk: die Gemeinschaft aller Getauften, aller Menschen, die sich zu Jesus Christus bekennen. Heute bezeichnet "Kirche" als Institution die "christliche Religionsgemeinschaft".

Im Laufe der Geschichte haben sich aus der Urkirche unterschiedliche christliche Kirchen entwickelt. Man unterscheidet die drei Hauptlinien: römisch-katholische Kirche, orthodoxe Kirche und die evangelischen Kirche. Das Bemühen, über alle Trennungen hinweg die Gemeinsamkeiten zu betonen, nennt man die Ökumenische Bewegung.

 


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