Marienkirche

Die Kirche ist eine der ältesten Kirchen im Burgenlandkreis, vielleicht sogar die Älteste.



Adressdaten


Daten & Fakten


  • Baujahr: um 1000
  • Baustile: im Ursprung eine romanische Wehrkirche,
  • Besonderheiten: Zorbau wird bereits im 11. Jahrhundert erwähnt. Uda, die Schwester des Pfalzgrafen Friedrich II. starb nach der Gosecker Klosterchronik 1088 „apud curtem suam Zurbavio“ (auf ihrem Gut in Zorbau) und wurde in Goseck begraben. Uda gilt als die Stifterin der Zorbauer Kirche.

Beschreibung


Ursprünglich wurde sie als romanische Wehrkirche errichtet. Ihre Erbauung erfolgte in den Jahren um 1000. Sie liegt am Eingang des Dorfes. Besonders im Sommer ist sie leicht zu übersehen, da vor ihr große Bäume stehen.

Der Weg durch das ehemalige Friedhofsgelände führt direkt zum Eingang an der Südseite. Zuerst betritt man einen romanischen Anbau, welcher nicht mit dem Gebäude verfugt ist. Dieser Anbau erfolgte offenbar später. Der Grund für diesen Anbau ist bisher nicht bekannt.

Der Eingang zum Kirchenschiff ist etwas größer, als der des Anbaus. Die Tür mit den fisch- und schlangenförmigen Beschlägen ist sehr alt. Möglicher Weise stammt sie vom Ursprung der Kirche.

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