Soldatenseelsorge ist selbstverständliche Aufgabe der Kirche | Friedensbeauftragter Kramer für Bandbreite der evangelischen Friedensarbeit
Weimar (G+H) – Die Sorge um den Frieden dürfe nicht nur ein paar Friedensbewegte umtreiben, sondern gehöre in den Mittelpunkt kirchlicher Arbeit, erklärt der neue Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), der mitteldeutsche Landesbischof Friedrich Kramer, gegenüber der in Weimar erscheinenden Mitteldeutschen Kirchenzeitung "Glaube+Heimat" (aktuelle Ausgabe zum 6. Februar).
Friedrich Kramer neuer Friedensbeauftragter der EKD | Ratsvorsitzende würdigt Landesbischof als „starke evangelische Stimme für den Frieden"
Landesbischof Friedrich Kramer (57) ist neuer Friedensbeauftragter des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).
EKD-Friedensbeauftragter: Weiter für den Frieden auf die Straße gehen
Die zahlreichen Demonstrationen und Kundgebungen gegen den Krieg in der Ukraine sind für den Friedensbeauftragten des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Friedrich Kramer, ein deutliches Zeichen für den Wunsch nach Frieden in der Welt.
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Theologe Markschies zur Friedensethik: "Wir waren alle naiv"
Hannover/Berlin (epd). Der Berliner Theologe Christoph Markschies hat dafür geworben, angesichts des Ukraine-Kriegs gewohnte friedensethische Positionen zu überdenken.
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Domfestspiele in Halberstadt im Zeichen des Friedens
Halberstadt (epd). Die Domfestspiele in Halberstadt stehen diesmal ganz im Zeichen des Friedens.
EKD-Friedensbeauftragter: Friedensfragen werden auf dem 39. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hannover eine wichtige Rolle spielen.
Davon ist der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischof Friedrich Kramer, überzeugt.
Friedensinitiativen rufen zu Protesten gegen Ukraine-Krieg auf
Bonn, Berlin (epd). Zum zweiten Jahrestag des Beginns des Ukraine-Krieges rufen Friedensinitiativen zu Protesten gegen den Krieg auf.
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Kirchenrechtler Heinig: Evangelische Friedensethik greift zu kurz
Frankfurt a.M. (epd). Für den Kirchenrechtler Hans Michael Heinig greift die Position der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zur Friedensethik angesichts des Ukraine-Krieges zu kurz.
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Zwischen Gottes Frieden und realer Bedrohung: EKD veröffentlicht neue Friedensdenkschrift
Dresden (epd). Am Beginn des Streits über Frieden stand ein Nein. "Ich sage Nein", sagte der Friedensbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Friedrich Kramer, vor drei Jahren zu Waffenlieferungen an die von Russland überfallene Ukraine.
VELKD: Kirchen stehen in der Pflicht, mit einer Stimme für Frieden und Versöhnung zu sprechen
Der Leitende Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), Landesbischof Ralf Meister, und der Leitende Bischof der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen, Bischof Jerzy Samiec, äußern sich gemeinsam zur Verantwortung der Kirchen im Zusammenhang mit dem russischen Angriff auf die Ukraine.
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Ukraine: Kirchen rufen zu Friedensgebeten auf
Bonn (epd). Der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Friedrich Kramer, hat dazu aufgerufen, Gebete für einen gerechten Frieden in der Ukraine zu verstärken.
Zwei Jahre Krieg in der Ukraine | EKD-Friedensbeauftragter: Alles unternehmen, damit das schreckliche Töten aufhört
Der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischof Friedrich Kramer, hat zum zweiten Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine erneut betont, dass alles getan werden müsse, um zu einem Frieden zu kommen.
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Niemöller-Stiftung und Bonhoeffer-Verein fusionieren
Eisenach, Wiesbaden (epd). Zwei Akteure der kirchlichen Friedensbewegung, die Martin-Niemöller-Stiftung in Wiesbaden und der Dietrich-Bonhoeffer-Verein aus Voerde am Niederrhein wollen künftig gemeinsam für Frieden und Gerechtigkeit eintreten.