Logo Evangelische Kirche in Mitteldeutschland Logo Evangelische Kirche in Mitteldeutschland
Suchkategorie auswählen

Newsletter

EKM-Presse-Abo und mehr ...
Immer gut informiert.

Evangelische Kirche in Mitteldeutschland

Michaelisstraße 39, 99084 Erfurt

Fon 0800 - 50 40 60 2
landeskirchenamt@ekmd.de

Veranstaltungen

Ergebnisse: 1183

Veranstaltungsdaten

Bei Rückfragen

Rubriken

Teilen

Veranstaltungsdaten

Bei Rückfragen

Teilen

Veranstaltungsdaten

Bei Rückfragen

Teilen

Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 16. September 2026
  • 15:00 Uhr
  • Schulplatz 2, 39365 Eilsleben
    Schulzimmer im Gemeindehaus

Bei Rückfragen

Rubriken

Teilen

Teestunde für Senioren

jeweils 1. und 3. Mittwoch im Monat um 15:00, Uhr

Veranstaltungsdaten

Bei Rückfragen

Teilen

Veranstaltungsdaten

Bei Rückfragen

Teilen

Posaunenchor

jeden Mittwoch

Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 16. September 2026
  • 18:00 Uhr
  • Petristeinweg 12, 99974 Mühlhausen/Thüringen
    Petrihaus

Bei Rückfragen

Teilen

Schöpfungszeit

Veranstaltungsdaten

Rubriken

Teilen

Konfirmandenarbeit: Planungsrunde für Eltern + Vorkonfirmanden

Pfr. G. Sethge, Tel: 03937- 82695 bzw. Pfr. J. Födisch, Tel:039390-82070

Veranstaltungsdaten

Bei Rückfragen

Teilen

56.Merseburger Orgeltage - Das große Abendkonzert – „Franz Liszt und Merseburg“, Ein besonderer Orgelabend

„Franz Liszt und Merseburg“, Ein besonderer Orgelabend

AN DER LADEGASTORGEL
Michael Schönheit

KLAVIER
Michael Schönheit

im Anschluss Musikalischer Abendsegen

Franz Liszt
Präludium und Fuge über BACH (1. Version)

„3 Bach-Bearbeitungen für Orgel”

1. Andante: Choral „Aus tiefer Not schrei ich zu dir”
2. Adagio aus der Sonata IV in c-Moll für Violine und Cembalo (1861-63)
3. Einleitung und Fuge aus der Kantate „Ich hatte viel Bekümmernis” (1860)
Bearbeitung des Schlusschors „Das Lamm, das erwürget ist”

Variationen über den Basso continuo der Kantate „Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen“ und des Cruzifixus aus der H-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach

PAUSE

Franz Liszt
Präludium über „Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen“ für Klavier bearbeitet für die Merseburger Domorgel von Alexander Winterberger

Julius Reubke (1834-1858)
Sonate c-Moll „Der 94. Psalm” (1857)
Uraufgeführt am 17. Juni 1857 an der Ladegast-Orgel des Merseburger Doms durch den Komponisten.

Folgende Verse des 94. Psalms wurden in der Erstausgabe des Werks im Druck vorangestellt:

Grave – Larghetto
Herr Gott, dess die Rache ist, erscheine.
Erhebe dich, du Richter der Welt;
vergilt den Hoffärtigen, was sie verdienen.

Allegro con fuoco
Herr, wie lange sollen die Gottlosen prahlen?
Wittwen und Fremdlinge erwürgen siejjnd
tödten die Waisen und sagen:
Der Herr sieht es nichtjund der Gott Jacobs ,
achtet es nicht.

Adagio
Wo der Herr mir nicht hülfe, so läge meine Seele
schier in der Stille.
Ich hatte viel Bekümmernisse in meinem Herzen,
aber deine Tröstungen ergötzen meine Seele.

Fuga Allegro
Aber der Herr ist mein Hort und meine Zuversicht.
Er wird ihnen ihr Unrecht vergelten
und sie um ihre Bosheit vertilgen.

Franz Liszt
,„Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen’ –
Präludium nach J. S. Bach” für Klavier (1859)

Beim besonderen Abendkonzert „Franz Liszt und Merseburg“ begegnet das Publikum Franz Liszt in seiner ganzen stilistischen und geistigen Spannweite. Michael Schönheit gestaltet den Abend sowohl an der historischen Ladegastorgel als auch am Klavier und macht dabei hörbar, wie eng Liszts Musik mit dem Werk Johann Sebastian Bachs verbunden ist. Im Zentrum stehen das berühmte Präludium und die Fuge über B-A-C-H, das erschütternde Präludium über „Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen“ in der Klavierfassung sowie in der Bearbeitung für die Merseburger Domorgel durch Alexander Winterberger. Mit den Variationen über den Basso continuo der Bach-Kantate und das Crucifixus aus der h-Moll-Messe wird Liszts intensive Auseinandersetzung mit Leid, Trost und Transzendenz besonders eindrucksvoll erfahrbar. Den großen Abschluss bildet die monumentale Fantasie und Fuge über „Ad nos, ad salutarem undam“, eines der bedeutendsten Orgelwerke des 19. Jahrhunderts. Im Anschluss klingt der Konzertabend in einem Musikalischen Abendsegen stimmungsvoll aus.

Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 16. September 2026
  • 19:00 Uhr - 20:30 Uhr
  • Domplatz 7, 06217 Merseburg

Teilen

Probe für Coldplay-Gottesdienst

Ein Projekt des Singkreises.
Für zwei besondere Gottesdienste am 18. und 19. September in Aschersleben und Seehausen laden wir Gäste ein, mit uns zu üben und zu singen. Coldplay-Songs wie "Fix you", "Clocks" und "The Scientist" stehen in leichten Chor-Arrangements auf dem Programm.

Wir würden uns über Eure Gesichter und Stimmen freuen! Wir nehmen Euch mit hinein, auch wenn ihr unsicher seid.

Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 16. September 2026
  • 19:00 Uhr
  • 06449 Aschersleben

Bei Rückfragen

Rubriken

Teilen

Veranstaltungsdaten

Bei Rückfragen

Rubriken

Teilen

Veranstaltungsdaten

Bei Rückfragen

Teilen

Veranstaltungsdaten

Bei Rückfragen

Teilen

Kirche in der Region – Kirche mit der Region

Ideen aus der Praxis und digitaler Erfahrungsaustausch

Kirchliche Arbeit in der Region kann richtig Freude machen. Mit den unterschiedlichen Akteuren, Orten und Traditionen bieten sich ganz andere Möglichkeiten. Manches muss man einfach probieren. Fakt ist: im gemeinsamen Tun entwickelt sich eine Region – durch gemeinsame Erfolgserlebnisse und wachsendes Vertrauen zwischen den lokalen Akteuren. Es hat sich gezeigt, dass es viel bringt, sich mit Menschen auszutauschen, die Vergleichbares tun.

Nach einem Bericht einer/s Praktikers/-in ist Zeit für den Austausch von Erfahrungen und offenen Fragen, von gelungenen Projekten oder ersten Ideen und regionalen Vorhaben.

Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 16. September 2026
  • 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
  • online

Bei Rückfragen

Teilen

Kirchenkino selber machen

Herzliche Einladung zu unserem Online-Workshop.
https://www.medienzentrum-ekm.de/allgemein/reihe-medienmittwoch-kirchenkino-selber-machen/

Bei uns erfahren Sie Neues und Nützliches zum Thema Kino in der Kirche und wir schaffen Raum für einen regen Erfahrungsaustausch.

Vielleicht haben Sie schon einmal Kino in der Kirche erlebt?
Planen Sie selbst erstmalig ein Kirchenkino in Ihrer Gemeinde?
Haben Sie bereits laufende Projekte?
Wichtiges zum Thema Gema gibt es auch.

Voraussetzung: funktionierender Internetzugang sowie Ton- und Video-, Aus- und Wiedergabe
Anmeldung: 48h vor Beginn an Medienzentrum der EKM, medienzentrum@ekmd.de, Tel.: 036202/77986-28

Medienzentrum der EKM
https://www.medienzentrum-ekm.de/medienpaedagogik/fortbildungen/
Zielgruppen: Mitarbeitende im Verkündigungsdienst, Religionspädagog*innen, Supervisor*innen/Geistliche Begleiter*innen/Berater*innen/Seelsorger*innen, Hauptamtliche, Ordinierte Gemeindepädagog*innen, Gemeindepädagog*innen, Prädikant*innen, Pfarrer*innen, Ehrenamtliche

Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 16. September 2026
  • 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
  • digitales Bildungshaus

Bei Rückfragen

Teilen

1598. Abendmotette - CHORMUSIK

ZEIT:LOS
Lumiz singen Kompositionen von Felix Mendelssohn Bartholdy, Karin Rehnqvist, Ola Gjeilo u. a.

Eintritt frei - um Spenden wird gebeten

Veranstaltungsdaten

Bei Rückfragen

Teilen

Die neue Martha. Zur notwendigen Revision des Martha-Mythos

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen

Die biblische Martha ist eine selbstbewusste, aktive Jüngerin Jesu. Sie hat eine mit Petrus vergleichbare Position, wenn sie das Christus-Bekenntnis spricht: »Ja, Herr, ich glaube, dass du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.« (Johannes 11,27) In früheren Auslegungen der Marthageschichte wurde allerdings besonders die hauswirtschaftlichpraktische Dienstbarkeit der Martha betont und im Gegensatz dazu die intellektuelle Kompetenz ihrer Schwester Maria zugeordnet. Solch ein Verständnis der Martha findet sich auch in den Gründungsmythen mancher Marthahäuser im deutschen Sprachraum des 19. Jahrhunderts. Diese verstanden sich als Anstalten des Erlernens und Ausübens von »einfachen hauswirtschaftlichen oder dienenden Tätigkeiten« und richteten sich oft an »einfache Mädchen«, die von männlichen Theologen geleitet wurden. Vor dem Hintergrund einer geschlechterbewussten Lesart der biblischen Quellen muss der Mythos der Martha als dienende Hausfrau jedoch grundsätzlich revidiert werden.

frauenarbeit@ekmd.de
0345-511 58 654
www.frauenarbeit-ekm.de

Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

Bei Rückfragen

Teilen

Härte, Wut und jede Menge Muskeln – wie Social Media alte Männerbilder neu verkauft (2 Stunden)

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag oder Workshop;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Härte, Wut und jede Menge Muskeln – wie Social Media alte Männerbilder neu verkauft

Soziale Medien sind zu Bühnen geworden, auf denen vermeintlich „echte Männer“ ihre Stärke, Dominanz und emotionale Kälte inszenieren. Ob auf TikTok, Instagram oder YouTube – Influencer wie Andrew Tate und unzählige kleinere Nachahmer verkaufen Jugendlichen ein Männlichkeitsideal, das sich als Selbstbehauptung tarnt, aber autoritäre, frauenfeindliche und gewaltlegitimierende Muster normalisiert.
Der Workshop beleuchtet, wie diese digitalen Männlichkeitskulturen funktionieren, warum sie auf junge Menschen so attraktiv wirken – und welche pädagogischen Strategien Fachkräfte brauchen, um Jugendlichen Alternativen zu eröffnen.

frauenarbeit@ekmd.de
0345-511 58 654
www.frauenarbeit-ekm.de

Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

Bei Rückfragen

Teilen

Dorothee Sölle

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Dorothee Sölle (1929 – 2003) ist eine der bekanntesten deutschen Theolog*innen nach 1945. Sie hat mit ihren Texten provoziert und begeistert. Als politisch denkende und handelnde Frau ging es ihr um Gerechtigkeit und Wahrheit, für die sie auch in Theologie und Kirche gekämpft hat. Wie lässt sich »Gott denken « in einer Welt, die vom Leiden an Ungerechtigkeit und Gewalt geprägt ist? Sölle hat neben theologischen Texten auch Gedichte und Gebete verfasst und war als Mitbegründerin des »Politischen Nachtgebetes« in den 70er Jahren Teil eines liturgischen Aufbruchs.

In diesem Seminar wollen wir Dorothee Sölle als feministische, politische und systematische Theologin kennenlernen. Wie lässt sie sich in ihrer Zeit verstehen und welche Wirkung haben ihre Gedanken und Texte bis heute? Sölles Gedichte sollen uns anregen, kreativ zu werden und eigene Gedanken poetisch in Worte zu fassen. Gebet und spirituelle Gemeinschaft werden das Seminar-Wochenende rahmen.

frauenarbeit@ekmd.de
0345-511 58 654
www.frauenarbeit-ekm.de

Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

Bei Rückfragen

Teilen

Wir sind doch alle längst gleichberechtigt

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag oder Workshop;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Wir sind doch alle längst gleichberechtigt

Oder? Wenn man in einer westlich-europäischen Demokratie lebt, in der Frauen Theologie studieren, Männer Windeln wechseln und Diversität in Leitbildern steht, wirkt es tatsächlich so, als wäre Gleichberechtigung erledigt. Formal gibt es rechtliche Gleichberechtigung – ja, das ist eine enorme zivilisatorische Leistung. Kein Mensch darf wegen Geschlecht, sexueller Orientierung oder Herkunft diskriminiert werden.
Faktisch aber?
– Frauen verdienen im Schnitt weniger als Männer.
– Männer dominieren in kirchlichen und theologischen Führungspositionen.
– Queere Menschen erleben in Kirchen nach wie vor subtile oder offene Ausgrenzung.
– Und die Sprache, in der wir über Gott, Mensch und Welt sprechen, trägt noch immer alte Muster in sich.

Gleichberechtigung ist also kein Zustand, sondern ein Prozess. Und dieser Prozess ist manchmal unbequem, weil er Machtverhältnisse offenlegt, die viele gar nicht bewusst aufrechterhalten. Die geschlechts- und diversitätssensible Perspektive sagt nicht: „Alle Männer sind schuld.“ Sie fragt: Welche Strukturen bevorzugen bestimmte Gruppen – oft unsichtbar, oft unabsichtlich – und wie können wir das verändern?

frauenarbeit@ekmd.de
0345-511 58 654
www.frauenarbeit-ekm.de

Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

Bei Rückfragen

Teilen

Die Scham muss die Seite wechseln - Gewalt gegen Frauen

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag oder Workshop;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Das Ausmaß an geschlechtsspezifischer Gewalt ist hoch – strafrechtlich relevante (angezeigte und nicht angezeigte) Gewalt erfährt jede dritte Frau im Laufe ihres Lebens. Geschlechtsspezifische Gewalt ist kein Randthema. Sie findet überall statt und reicht von frauenfeindlichen Witzen über Demütigung bis hin zu körperlicher und sexualisierter Gewalt und Femiziden. Sie umfasst strukturelle Gewalt infolge gesellschaftlicher oder institutioneller Rahmenbedingungen. Jeder und jede begegnet täglich Frauen und Mädchen, die betroffen sind – auch in unserer Kirche.

Dieses Angebot möchte
aufklären
sensibilisieren
eigene Handlungsoptionen aufzeigen

frauenarbeit-ekm@ekmd.de
0345-511 58 654
www.frauenarbeit-ekm.de

Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

Bei Rückfragen

Teilen

Kuren

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag oder Workshop;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Frauen tragen nach wie vor den Großteil der unsichtbaren Sorgearbeit – ob in Familien, in Pflege, im Haushalt oder im emotionalen Management anderer. Dieses dauerhafte „Kümmern“ wird gesellschaftlich zwar gelobt, aber körperlich und psychisch zermürbend. Kuren – also medizinisch-therapeutische Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahmen – sind da keine Wellnessreise, sondern Gesundheitsinterventionen gegen systematische Überlastung.

frauenarbeit@ekmd.de
0345-511 58 654
www.frauenarbeit-ekm.de

Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

Bei Rückfragen

Teilen

Geschlechts- und diversitätssensible Perspektiven auf Theologie, Spiritualität und kirchliche Praxis

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag oder Workshop;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Geschlechts- und diversitätssensible Perspektiven auf Theologie, Spiritualität und kirchliche Praxis

Wer über geschlechts- und diversitätssensible Perspektiven in Theologie, Spiritualität und kirchlicher Praxis spricht, bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Tradition und Transformation. Es geht um nichts weniger als die Frage, wer überhaupt sichtbar ist in religiösen Erzählungen, Bildern und Strukturen – und wer bislang unsichtbar blieb.

Wie kann Kirchen Menschen in all ihrer Vielfalt Raum geben? Wie gestalten wir Gebet, Liturgie oder Meditation inklusiv? Dies wollen wir erkunden. Das Ziel ist kein Diversity-Label, sondern eine Theologie des Dazugehörens: alle Menschen sind Ebenbild Gottes – in ihrer Vielfalt. Das Ganze bleibt natürlich ein Prozess.

frauenarbeit@ekmd.de
0345-511 58 654
www.frauenarbeit-ekm.de

Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

Bei Rückfragen

Teilen

Pastoralpsychologische Weiterbildung in Supervision

Lernkonzept und Arbeitsformen:
Das praxisbezogene Lernkonzept ist "nicht festgelegt auf eine bestimmte Theorie, Theologie oder ... Verfahren" Es nutzt u.a. tiefenpsychologische, gruppendynamische und systemische Zugänge.

Ziele und Lerninhalte:
Sie reflektieren Ihre pastoralpsychologische und -theologische Identität und lernen u.a. tragfähige supervisorische Beziehungen zu entwickeln unter Einbeziehung unterschiedlicher Traditionen und Kontexte (Pastoraltheologische und -psychologische Kompetenz).
Sie lernen, unterschiedliche Rollen, Strukturen und Arbeitsbeziehungen wahrzunehmen und damit in der Supervision kreativ umzugehen (Feldkompetenz).
Sie nehmen psychologische Zusammenhänge wahr und können damit supervisorisch arbeiten (Diagnostische Kompetenz).
Sie erkennen gruppendynamische Prozesse, z.B. Spiegelphänomene, und nutzen diese für Gruppen und Teams (Gruppenanalytische Kompetenz).
Sie entwickeln ein eigenes pastoralpsychologisches Supervisionsverständnis (Theorie-Kompetenz).
Sie nehmen ethische Fragestellungen in supervisorischen Prozessen wahr und reflektieren sie. Dies prägt Ihren verantwortlichen Umgang mit den Ihnen anvertrauten Menschen (Ethische Kompetenz).
Sie erweitern Ihr Repertoire an Verfahren, Methoden und Interventionen. Sie bringen sich selbst angemessen in die supervisorische Arbeit ein und nutzen persönliche Ressourcen er Supervisand:innen (Handlungskompetenz).

Kursblock I: 07.04.-11.04.2025; 02.06.-06.06.2025; 06.10.-10.10.2025 in Halle
Kursblock II: 19.01.-23.01.2026; 13.04.-17.04.2026; 08.06.-12.06.2026 in Halle
Kursblock III: 05.10.-09.10.2026; 30.11.-04.12.2026; 22.02.-26.02.2027 in Hamburg
Kursblock IV: 26.04.-30.04.2027; 21.06.-25.06.2027; 20.09.-24.09.2027 in Nürnberg

Veranstaltungsdaten

  • Montag, 7. April 2025 - 24.09.2027
  • Seelsorgeseminar der EKM, Franckeplatz 1, Haus 51, 06110 Halle (Saale)

Bei Rückfragen

Teilen