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Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM)

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Ergebnisse: 1388

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MITTAGSGEBET in der REGLERKIRCHE ST. AUGUSTINUS

Mittagsgebet

11:55 Uhr. Die große Glocke läutet. In der Mitte des Tages. Die Apostelglocke mit ihrem Grundton des. Sie lädt ein. Im Südturm hängt sie. Gegossen 1602. Ein warmer, wohliger Klang aus Jahrhunderten ruft. Auf dieser Glocke steht: "Zur Versammlung der Christen ruf ich. Das sie mit Herz und Sinnen und Mund Gott loben und preisen zu aller Stund`, so oft sie mich läuten hören der Auferstehung erinnert werden."

Von Montag bis Freitag leuchtet die Kerze im Hohen Chor, dem alten Gestühl des ehrwürdigen Gotteshauses. Vor dem mittelalterlichen Kleinod von Altar wird gebetet.

Jeder Tag hat seinen eigenen Schwerpunkt. Orientiert am Evangelischen Gesangbuch. Schöpfung, Arbeit, Frieden und das gebet füreinander. Am Mittwoch ist die Schulstiftung zu Gast und gestaltet.

Die Betenden halten inne. Ganz nach Worten Dietrich Bonhoeffers, wobei er sich an Luther orientiert: "Gebet kann niemals eine Beschwörung Gottes sein, wir brauchen uns vor ihm nicht mehr darzustellen. Wir dürfen wissen, daß er weiß, was wir bedürfen, ehe wir darum bitten. Das gibt dem Gebet größte Zuversicht und fröhliche Gewißheit." Das Gebet ist auf Gott gerichtet und keinem Zweck unterworfen.

Die Teilnehmer schweigen in der Gebetszeit. Nach der Lesung der Herrnhuter Tageslosung. Kostbar ist das Schweigen. Zeit der Stille. Schönheit der Ewigkeit. In der Mitte des Tages. Das Herz wird zum offenen Raum. Gleichklang des Atems und des Lebens. Umgeben von einer lärmenden Stadt. Was für ein Geschenk. In der Stille wächst eine wunderbare Kraft der Klärung, der Reinigung und der Sammlung.

Veranstaltungsdaten

  • Dienstag, 10. Februar 2026
  • 12:00 Uhr - 12:15 Uhr
  • Bahnhofstraße 7, 99084 Erfurt

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Kinderchor

jeden Dienstag, außer in den Ferien
Der Kinderchor ist für alle Kinder aller Schulen offen!

Veranstaltungsdaten

  • Dienstag, 10. Februar 2026
  • 14:00 Uhr
  • Friedensstraße 16, 99974 Mühlhausen/Thüringen
    Evangelische Grundschule Mühlhausen

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Veranstaltungsdaten

  • Dienstag, 10. Februar 2026
  • 14:30 Uhr
  • Schlettauer Straße 1, 06179 Teutschenthal

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Veranstaltungsdaten

  • Dienstag, 10. Februar 2026
  • 14:30 Uhr - 15:30 Uhr
  • Schulplatz 8, 99869 Drei Gleichen

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Veranstaltungsdaten

  • Dienstag, 10. Februar 2026
  • 14:30 Uhr
  • Str. d. Freundschaft 36, 39387 Oschersleben OT Beckendorf
    Dorfgemeinschaftshaus

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  • Dienstag, 10. Februar 2026
  • 16:30 Uhr - 17:30 Uhr
  • Georgsplatz 7, 99768 Ilfeld

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Veranstaltungsdaten

  • Dienstag, 10. Februar 2026
  • 18:00 Uhr - 20:00 Uhr
  • Kirchberg 204, 99510 Apolda
    Gemeindehaus

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Veranstaltungsdaten

  • Dienstag, 10. Februar 2026
  • 19:30 Uhr
  • Petristeinweg 12, 99974 Mühlhausen/Thüringen
    Petrihaus

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Veranstaltungsdaten

  • Dienstag, 10. Februar 2026
  • 19:30 Uhr
  • Feldstraße 76, 99974 Mühlhausen/Thüringen
    Georgihaus

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Die neue Martha. Zur notwendigen Revision des Martha-Mythos

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen

Die biblische Martha ist eine selbstbewusste, aktive Jüngerin Jesu. Sie hat eine mit Petrus vergleichbare Position, wenn sie das Christus-Bekenntnis spricht: »Ja, Herr, ich glaube, dass du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.« (Johannes 11,27) In früheren Auslegungen der Marthageschichte wurde allerdings besonders die hauswirtschaftlichpraktische Dienstbarkeit der Martha betont und im Gegensatz dazu die intellektuelle Kompetenz ihrer Schwester Maria zugeordnet. Solch ein Verständnis der Martha findet sich auch in den Gründungsmythen mancher Marthahäuser im deutschen Sprachraum des 19. Jahrhunderts. Diese verstanden sich als Anstalten des Erlernens und Ausübens von »einfachen hauswirtschaftlichen oder dienenden Tätigkeiten« und richteten sich oft an »einfache Mädchen«, die von männlichen Theologen geleitet wurden. Vor dem Hintergrund einer geschlechterbewussten Lesart der biblischen Quellen muss der Mythos der Martha als dienende Hausfrau jedoch grundsätzlich revidiert werden.

frauenarbeit@ekmd.de
0345-511 58 654
www.frauenarbeit-ekm.de

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  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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Härte, Wut und jede Menge Muskeln – wie Social Media alte Männerbilder neu verkauft (2 Stunden)

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag oder Workshop;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Härte, Wut und jede Menge Muskeln – wie Social Media alte Männerbilder neu verkauft

Soziale Medien sind zu Bühnen geworden, auf denen vermeintlich „echte Männer“ ihre Stärke, Dominanz und emotionale Kälte inszenieren. Ob auf TikTok, Instagram oder YouTube – Influencer wie Andrew Tate und unzählige kleinere Nachahmer verkaufen Jugendlichen ein Männlichkeitsideal, das sich als Selbstbehauptung tarnt, aber autoritäre, frauenfeindliche und gewaltlegitimierende Muster normalisiert.
Der Workshop beleuchtet, wie diese digitalen Männlichkeitskulturen funktionieren, warum sie auf junge Menschen so attraktiv wirken – und welche pädagogischen Strategien Fachkräfte brauchen, um Jugendlichen Alternativen zu eröffnen.

frauenarbeit@ekmd.de
0345-511 58 654
www.frauenarbeit-ekm.de

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  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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Dorothee Sölle

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Dorothee Sölle (1929 – 2003) ist eine der bekanntesten deutschen Theolog*innen nach 1945. Sie hat mit ihren Texten provoziert und begeistert. Als politisch denkende und handelnde Frau ging es ihr um Gerechtigkeit und Wahrheit, für die sie auch in Theologie und Kirche gekämpft hat. Wie lässt sich »Gott denken « in einer Welt, die vom Leiden an Ungerechtigkeit und Gewalt geprägt ist? Sölle hat neben theologischen Texten auch Gedichte und Gebete verfasst und war als Mitbegründerin des »Politischen Nachtgebetes« in den 70er Jahren Teil eines liturgischen Aufbruchs.

In diesem Seminar wollen wir Dorothee Sölle als feministische, politische und systematische Theologin kennenlernen. Wie lässt sie sich in ihrer Zeit verstehen und welche Wirkung haben ihre Gedanken und Texte bis heute? Sölles Gedichte sollen uns anregen, kreativ zu werden und eigene Gedanken poetisch in Worte zu fassen. Gebet und spirituelle Gemeinschaft werden das Seminar-Wochenende rahmen.

frauenarbeit@ekmd.de
0345-511 58 654
www.frauenarbeit-ekm.de

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  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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Wir sind doch alle längst gleichberechtigt

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag oder Workshop;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Wir sind doch alle längst gleichberechtigt

Oder? Wenn man in einer westlich-europäischen Demokratie lebt, in der Frauen Theologie studieren, Männer Windeln wechseln und Diversität in Leitbildern steht, wirkt es tatsächlich so, als wäre Gleichberechtigung erledigt. Formal gibt es rechtliche Gleichberechtigung – ja, das ist eine enorme zivilisatorische Leistung. Kein Mensch darf wegen Geschlecht, sexueller Orientierung oder Herkunft diskriminiert werden.
Faktisch aber?
– Frauen verdienen im Schnitt weniger als Männer.
– Männer dominieren in kirchlichen und theologischen Führungspositionen.
– Queere Menschen erleben in Kirchen nach wie vor subtile oder offene Ausgrenzung.
– Und die Sprache, in der wir über Gott, Mensch und Welt sprechen, trägt noch immer alte Muster in sich.

Gleichberechtigung ist also kein Zustand, sondern ein Prozess. Und dieser Prozess ist manchmal unbequem, weil er Machtverhältnisse offenlegt, die viele gar nicht bewusst aufrechterhalten. Die geschlechts- und diversitätssensible Perspektive sagt nicht: „Alle Männer sind schuld.“ Sie fragt: Welche Strukturen bevorzugen bestimmte Gruppen – oft unsichtbar, oft unabsichtlich – und wie können wir das verändern?

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  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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Die Scham muss die Seite wechseln - Gewalt gegen Frauen

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag oder Workshop;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Das Ausmaß an geschlechtsspezifischer Gewalt ist hoch – strafrechtlich relevante (angezeigte und nicht angezeigte) Gewalt erfährt jede dritte Frau im Laufe ihres Lebens. Geschlechtsspezifische Gewalt ist kein Randthema. Sie findet überall statt und reicht von frauenfeindlichen Witzen über Demütigung bis hin zu körperlicher und sexualisierter Gewalt und Femiziden. Sie umfasst strukturelle Gewalt infolge gesellschaftlicher oder institutioneller Rahmenbedingungen. Jeder und jede begegnet täglich Frauen und Mädchen, die betroffen sind – auch in unserer Kirche.

Dieses Angebot möchte
aufklären
sensibilisieren
eigene Handlungsoptionen aufzeigen

frauenarbeit-ekm@ekmd.de
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  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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Kuren

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag oder Workshop;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Frauen tragen nach wie vor den Großteil der unsichtbaren Sorgearbeit – ob in Familien, in Pflege, im Haushalt oder im emotionalen Management anderer. Dieses dauerhafte „Kümmern“ wird gesellschaftlich zwar gelobt, aber körperlich und psychisch zermürbend. Kuren – also medizinisch-therapeutische Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahmen – sind da keine Wellnessreise, sondern Gesundheitsinterventionen gegen systematische Überlastung.

frauenarbeit@ekmd.de
0345-511 58 654
www.frauenarbeit-ekm.de

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  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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Geschlechts- und diversitätssensible Perspektiven auf Theologie, Spiritualität und kirchliche Praxis

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag oder Workshop;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Geschlechts- und diversitätssensible Perspektiven auf Theologie, Spiritualität und kirchliche Praxis

Wer über geschlechts- und diversitätssensible Perspektiven in Theologie, Spiritualität und kirchlicher Praxis spricht, bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Tradition und Transformation. Es geht um nichts weniger als die Frage, wer überhaupt sichtbar ist in religiösen Erzählungen, Bildern und Strukturen – und wer bislang unsichtbar blieb.

Wie kann Kirchen Menschen in all ihrer Vielfalt Raum geben? Wie gestalten wir Gebet, Liturgie oder Meditation inklusiv? Dies wollen wir erkunden. Das Ziel ist kein Diversity-Label, sondern eine Theologie des Dazugehörens: alle Menschen sind Ebenbild Gottes – in ihrer Vielfalt. Das Ganze bleibt natürlich ein Prozess.

frauenarbeit@ekmd.de
0345-511 58 654
www.frauenarbeit-ekm.de

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  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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Pastoralpsychologische Weiterbildung in Supervision

Lernkonzept und Arbeitsformen:
Das praxisbezogene Lernkonzept ist "nicht festgelegt auf eine bestimmte Theorie, Theologie oder ... Verfahren" Es nutzt u.a. tiefenpsychologische, gruppendynamische und systemische Zugänge.

Ziele und Lerninhalte:
Sie reflektieren Ihre pastoralpsychologische und -theologische Identität und lernen u.a. tragfähige supervisorische Beziehungen zu entwickeln unter Einbeziehung unterschiedlicher Traditionen und Kontexte (Pastoraltheologische und -psychologische Kompetenz).
Sie lernen, unterschiedliche Rollen, Strukturen und Arbeitsbeziehungen wahrzunehmen und damit in der Supervision kreativ umzugehen (Feldkompetenz).
Sie nehmen psychologische Zusammenhänge wahr und können damit supervisorisch arbeiten (Diagnostische Kompetenz).
Sie erkennen gruppendynamische Prozesse, z.B. Spiegelphänomene, und nutzen diese für Gruppen und Teams (Gruppenanalytische Kompetenz).
Sie entwickeln ein eigenes pastoralpsychologisches Supervisionsverständnis (Theorie-Kompetenz).
Sie nehmen ethische Fragestellungen in supervisorischen Prozessen wahr und reflektieren sie. Dies prägt Ihren verantwortlichen Umgang mit den Ihnen anvertrauten Menschen (Ethische Kompetenz).
Sie erweitern Ihr Repertoire an Verfahren, Methoden und Interventionen. Sie bringen sich selbst angemessen in die supervisorische Arbeit ein und nutzen persönliche Ressourcen er Supervisand:innen (Handlungskompetenz).

Kursblock I: 07.04.-11.04.2025; 02.06.-06.06.2025; 06.10.-10.10.2025 in Halle
Kursblock II: 19.01.-23.01.2026; 13.04.-17.04.2026; 08.06.-12.06.2026 in Halle
Kursblock III: 05.10.-09.10.2026; 30.11.-04.12.2026; 22.02.-26.02.2027 in Hamburg
Kursblock IV: 26.04.-30.04.2027; 21.06.-25.06.2027; 20.09.-24.09.2027 in Nürnberg

Veranstaltungsdaten

  • Montag, 7. April 2025 - 24.09.2027
  • Seelsorgeseminar der EKM, Franckeplatz 1, Haus 51, 06110 Halle (Saale)

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GESPRÄCHSREIHE ÜBER GLAUBENSFRAGEN | Und was glaubst du?

Die Kirchenzeitung „Glaube und Heimat“ lädt zu einem neuen Entdecken der Bibel und zur Beschäftigung mit Glaubensfragen ein. Das wollen wir in der Region gern aufgreifen und laden im Team der Pfarrerinnen zu einem Austausch darüber herzlich ein.
Die neue Glaubensserie will Impulse setzen, die zur Beschäftigung mit den Texten der Bibel anregen.
Sind Sie neugierig geworden? Haben Sie Fragen zum christlichen Glauben, ob nun Kirchenmitglied oder nicht? Alle sind eingeladen, regelmäßig oder einfach mal so, hinein zu schnuppern: zu den
Gesprächsabenden am letzten Donnerstag im Monat von April 2025 - März 2026 von 19 - 20:30 Uhr in der Pfarrscheune Goldbach.
Getreu Martin Luthers schönem Vergleich:
„Die Schrift ist ein Kräutlein, je mehr du es reibst, desto mehr duftet es.“

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 24. April 2025 - 26.03.2026
  • Hauptstraße 29, 99869 Goldbach
    Pfarrscheune Goldbach

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GESPRÄCHSREIHE ÜBER GLAUBENSFRAGEN | Und was glaubst du?

An jedem letzten Donnerstag im Monat!
Die Kirchenzeitung „Glaube und Heimat“ lädt zu einem neuen Entdecken der Bibel und zur Beschäftigung mit Glaubensfragen ein. Das wollen wir in der Region gern aufgreifen und laden im Team der Pfarrerinnen zu einem Austausch darüber herzlich ein.
Die neue Glaubensserie will Impulse setzen, die zur Beschäftigung mit den Texten der Bibel anregen.
Sind Sie neugierig geworden? Haben Sie Fragen zum christlichen Glauben, ob nun Kirchenmitglied oder nicht? Alle sind eingeladen, regelmäßig oder einfach mal so, hinein zu schnuppern: zu den
Gesprächsabenden am letzten Donnerstag im Monat von April 2025 - März 2026 von 19 - 20:30 Uhr in der Pfarrscheune Goldbach.
Getreu Martin Luthers schönem Vergleich:
„Die Schrift ist ein Kräutlein, je mehr du es reibst, desto mehr duftet es.“

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 24. April 2025 - 26.03.2026
  • Weiße Gasse 22, 99947 Hörselberg-Hainich OT Behringen
    Pfarrscheune Goldbach

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