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Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM)

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Veranstaltungen

Ergebnisse: 995

Weihnachtsoratorium: Stotternheimer Sonntagsmusik mit C. Saint-Saëns Oratorio de Noël

Der „Karneval der Tiere“ ist das wohl bekannteste Werk des französischen Komponisten Camille Saint-Saëns. Im Chor-Orchester-Konzert am Sonntag, 21. Dezember 2025, 4. Advent um 17.00 Uhr in der Evangelischen Kirche St. Peter und Paul, Erfurt-Stotternheim wird hingegen sein 1858 entstandenes Weihnachtsoratorium (Oratorio de Noël) zu erleben sein. Dieses anmutige Kompositionswerk lyrisch-kontemplativer Grundstimmung schuf Camille Saint-Saëns bereits 23-jährig innerhalb von 12 Tagen. Als Vokalsolisten wechseln sich Marijke Meerwijk – Sopran, Miriam Horn – Mezzosopran, Dorothea Zimmermann – Alt, Tobias Schäfer – Tenor und Jan Schulenburg – Bariton mit Chorklängen der Walter-Rein-Kantorei Stotternheim ab. Zart-inspirierende Klänge von Harfe und Orgel gesellen sich zum warm-transparent klingenden Streichorchester. Außerdem wird weitere weihnachtliche Chormusik zu hören sein. Die musikalische Leitung hat Kantorin Manuela Backeshoff-Klapprott. Der Eintritt ist frei, eine Spende am Ausgang wird erbeten. Weitere Informationen: kirche-stotternheim.de

Veranstaltungsdaten

  • Sonntag, 21. Dezember 2025 - 21.01.2026
  • Karlsplatz 3, 99095 Erfurt
    Ev.-Luth. Kirche St. Peter und Paul Erfurt-Stotternheim

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Rubriken

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Ich seh empor zu den Bergen - Psalmen variantenreich beten

Die in vielen Gemeinden geläufigste Weise, den Psalm zu beten, ist das Sprechen im Wechsel. Wenn aber der Psalmtext im Gesangbuch unter Noten gesucht werden muss, wird selbst das schwierig. Dabei gibt es viele schöne und leichte Weisen, die
Psalmen im Gottesdienst zu beten und zu gestalten.

Zielgruppe: Konvente

Zeit: 90 bis 120 Minuten innerhalb eines Tageskonvents

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 1. Januar 2026 - 31.12.2026

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Damit die Kirche im Dorf bleibt: Fundraising

Viele Kirchengemeinden stehen immer wieder vor der Frage, wie besondere Vorhaben finanziert werden können. Angesichts sinkende Mitgliederzahlen und Einbußen bei den Kirchensteuereinnahmen steht immer stärker die Aufgabe, nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten zu suchen. Wie kann diese Herausforderung gelingen? In diesem Zusammenhang fällt öfter das Wort „Fundraising“. Es bedeutet: „Spenden sammeln“ oder „Mittelbeschaffung“ – so steht es zumindest im Duden. Das beschränkt sich bei weitem nicht auf Geld. Die Bibel spricht von den anvertrauten „Talenten“: Wer von einer guten Sache begeistert ist, unterstützt sie nach seinen Möglichkeiten: mit seiner Zeit und seinen Kontakten, mit seinem Wissen, mit Sachspenden oder auch mit Geld. Fundraising will Menschen begeistern, die eigenen Ideen und Überzeugungen zu teilen. Menschen geben Geld oder stellen ihre Zeit zur Verfügung, wenn sie von einem Spendenprojekt überzeugt sind. Gutes Fundraising bemüht sich deshalb, gute Beziehungen zu den Unterstützern aufbauen, diese zu pflegen und so zu binden. Aber was braucht es dazu, wie kann uns das gelingen? Wie kann man Fundraising in der eigenen Kirchengemeinde starten? Was ist zu beachten? Welche ersten Schritte sind wichtig? Nach einer Einführung in das Thema „Fundraising“ werden in dem angebotenen Seminar strategische Grundlagen und Fundraising-Instrumente vorgestellt. Es ist ein erster Einstieg in das weite Feld von Spenden, Sponsoring und Co, und soll Mut machen, das Gehörte in der eigenen Gemeinde oder Einrichtung auszuprobieren.

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 1. Januar 2026 - 31.12.2026
  • vor Ort oder als Online-Konferenz

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Zu den Quellen - Einführungsworkshop zur „Andachtsbox“

Die Materialien zum Feiern von Andachten, die von Gemeindegliedern geleitet werden, sind im Kirchenkreis Schleiz über einige
Jahre erprobt worden. Sie sind Online-Shop des Gemeindedienstes bestellbar. Die Erfahrung zeigt, dass es nicht genügt, den bereitwilligen Gemeindegliedern die Blätter in die Hand zu drücken; ganz wichtig ist, mit ihnen einen Einübungsweg zu gehen, der ihnen hilft, sich die hier angebotene Weise des gemeinsamen Betens zu eigen zu machen. Hauptamtliche, die mit Gruppen in ihren Gemeinden diesen Einübungsweg gehen wollen, können sich in diesem Workshop darauf vorbereiten.

Zeit: drei bis vier Stunden

Ort: nach Vereinbarung

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 1. Januar 2026 - 31.12.2026

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Gute Gemeindebeitragsbriefe

Das Gemeindebeitragsgesetz verpflichtet Kirchengemeinden, einmal im Jahr einen Gemeindebeitrag von ihren Mitgliedern zu erbitten. Entgegen dem ersten Anschein handelt es sich bei diesem Beitrag nicht um eine Gebühr, sondern um eine freiwillige Gabe, eine Spende, die mit Hilfe des Gemeindebeitragsbriefes erbeten wird. Ob das Gemeindeglied dieser Bitte nachkommt, hängt von vielen Faktoren ab: dem optischen Eindruck, dem textlichen Inhalt und Umfang des Briefes, der gewählten Ansprache, den Beilagen, dem Zeitpunkt des Versandes und anderem mehr.
Bereits 2013 wurde eine „Handreichung zum Kirchengesetz über den Gemeindebeitrag“ erarbeitet, welche unter www.ekmd.de/service/arbeitshilfen/ zur Verfügung steht. Begleitend dazu können bei Bedarf auch Seminare zur Erstellung eines Gemeinde- oder Spendenbriefes durchgeführt werden.

Zeit: individuelle Terminvereinbarung; ca. zwei Stunden
Ort: vor Ort oder als Online-Konferenz

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 1. Januar 2026 - 31.12.2026

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Umsatzsteuerrecht (3 Stunden)

​Das Seminar ist ein Abrufangebot für einen oder mehrere Kirchenkreise (haupt-, neben- oder ehrenamtliche Mitarbeitenden); möglich als online oder präsentes Format.
Der/die Kirchenkreis/e ist/sind für die Organisation und Einladung vor Ort zuständig. Eine Terminabsprache sollte rechtzeitig mit dem Landeskirchenamt, hier Frau Sabine Schulze (sabine.schulze@ekmd.de) oder Frau Ivonne Nickchen (ivonne.nickchen@ekmd.de) erfolgen.
Es besteht die Möglichkeit, das Seminar mit weiteren (folgenden) Angeboten zu kombinieren:

- Finanzsystem und Finanzgesetz (4 Stunden)
- Bauen und Kirchenbaugesetz (4 Stunden)
- Allgemeine Vermögensverwaltung und Aufsicht (4 Stunden)
- Spendenrecht (1 Stunde)
- Kirchensteuerrecht / Kirchenmitgliedschaftsrecht (2 Stunden)
- Friedhofsrecht (2 Stunden)
- Gebührenkalkulation auf dem Friedhof (2 Stunden)

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 1. Januar 2026 - 31.12.2026

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Finanzsystem und Finanzgesetz (4 Stunden)

Das Seminar ist ein Abrufangebot für einen oder mehrere Kirchenkreise (haupt-, neben- oder ehrenamtliche Mitarbeitenden); möglich als online oder präsentes Format.
Der/die Kirchenkreis/e ist/sind für die Organisation und Einladung vor Ort zuständig. Eine Terminabsprache sollte rechtzeitig mit dem Landeskirchenamt, hier Frau Sabine Schulze (sabine.schulze@ekmd.de) oder Frau Ivonne Nickchen (ivonne.nickchen@ekmd.de) erfolgen.
Es besteht die Möglichkeit, das Seminar mit weiteren (folgenden) Angeboten zu kombinieren:

- Umsatzsteuerrecht (3 Stunden)
- Bauen und Kirchenbaugesetz (4 Stunden)
- Allgemeine Vermögensverwaltung und Aufsicht (4 Stunden)
- Spendenrecht (1 Stunde)
- Kirchensteuerrecht / Kirchenmitgliedschaftsrecht (2 Stunden)
- Friedhofsrecht (2 Stunden)
- Gebührenkalkulation auf dem Friedhof (2 Stunden)

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 1. Januar 2026 - 31.12.2026

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Es muss nicht bleiben wie es immer schon war – Impulse für den Gottesdienst

Ein Mitarbeiterkonvent im Kirchenkreis, ein Lektoren- und Prädikantenkonvent oder ein Kirchenältestentag macht eine Frage der Gottesdienstgestaltung oder der gottesdienstlichen Arbeit zum Thema – die Arbeitsstelle Gottesdienst bringt inhaltlichen Impulse und praktische Übungen ein. Zum Beispiel:
- Wir probieren liturgische Variationen für den Eingangsteil aus: alternative Gesänge, Psalmvariationen, Gebetsorte usw.
- Wir überlegen, in welchen Formen wir miteinander Abendmahl feiern wollen. Was ist uns besonders wichtig? – Im
Erproben entdecken wir auch Kleinigkeiten mit großer Tiefenwirkung.
- Wir arbeiten an den Lesungen im Gottesdienst:– so viele spannende Geschichten, eindrückliche Bilder, Gedanken zum
Staunen aktuell.
- Wir suchen nach Sprache für das Beten im Gottesdienst, so dass es von Herzen kommt und Herzen bewegen kann.

Zeit: nach Vereinbarung - 120 min., Folge von Abenden, halber/ganzer Tag

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 1. Januar 2026 - 31.12.2026

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Beratung und Begleitung bei Projekten und Veranstaltungen im öffentlichen Raum

Wenn Großveranstaltungen wie Thüringentag, Sachsen Anhalt Tag,Gartenschauen, Landeserntedankfeste in Ihrer Region anstehen, Siedafür nach Ideen, Know-how, Kontakten oder Fördermöglichkeitensuchen, haben Sie die Möglichkeit, sich bei der Organisation beratenund ggf. bis hin zur Durchführung begleiten zu lassen.

Kontakt: René Thumser, 036202/ 77 17 99 oder rene.thumser@ekmd.de

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 1. Januar 2026 - 31.12.2026

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Hey! Hier und jetzt. – Individuelles Präsenzcaoching für Gottesdienstleitende

Menschen im Gottesdienst ansprechen und anzuregen, geschieht nicht allein durch unsere Sprache. Unser gesamtes Auftreten trägt dazu bei, Mitdenken und Bewegung zu ermöglichen. Ausgangspunkte des Coachings können mitgebrachte Themen sein oder ein Gottesdienst, der auf Video aufgenommen und im Nachgang gemeinsam besprochen wird.
Dabei kann das Coaching klare Haltungen und Gesten, zugewandte Sprach- und Sprechweise, kraftvolle und ökonomische Sprechweise trainieren.

Zielgruppe: alle, die Gottesdienste leiten und individuell an ihrem präsenten Ausdruck arbeiten möchten. Wir entwerfen gern ein auf Sie zugeschnittenes Angebot!

Leitung: Corinna Brenner (Sprechwissenschaftlerin undKommunikationstrainerin), http://corinna-brenner.de/

Ort: Ihre Kirchengemeinde

Kosten: abhängig vom zeitlichen Umfang des Coachings

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 1. Januar 2026 - 31.12.2026

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Lektoren ausbilden - Einführungsworkshop zur Ausbildung für den „qualifizierten Lektorendienst“

Die Verantwortung für die Ausbildung zum „qualifizierten Lektor“ liegt in den Kirchenkreisen. Die Arbeitsstelle Gottesdienst der EKM bietet fachliche Beratung und Unterstützung bei der Durchführung eines Lektorenkurses im Kirchenkreis an. Für die
Lektorenausbildung liegt ein im Detail ausgearbeitetes Konzept vor. Der Workshop stellt dieses vor und hilft bei der konkreten Kursplanung.

Zielgruppe: Lektoren- und Ehrenamtsbeauftragte der Kirchenkreise
Zeit: Termin nach Vereinbarung, ca. vier Stunden
Ort: nach Vereinbarung

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 1. Januar 2026 - 31.12.2026

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Zu schauen die schönen Gottesdienste - Gottesdienstberatung vor Ort

Sie möchten allein oder in einer kleinen Gruppe von Kollegen oder Mitwirkenden an der Gestalt und „Aufführung“ Ihres normalen Gottesdienstes arbeiten? Insbesondere wie wir einladend und schön Abendmahl feiern, soll überlegt werden? Oder: Ist es dran, das gottesdienstliche Angebot in einer Stadt oder einer Region zu
sichten, zu profilieren, Akzente zu setzen, neue Ideen zu entwickeln – und nicht das hergebrachte Angebot einfach immer mehr auszudünnen?
Oder: Sie würden gern im Gemeindekirchenrat ein tieferes Verständnis des Gottesdienstes erarbeiten und etwa das Lesen im Gottesdienst und die Austeilung des Abendmahls üben?

Gottesdienstberatung vor Ort bietet:
- ein aufmerksames Wahrnehmen dessen, was ist, also den Blick von außen und ein Feedback,
- Ideen für Veränderung und externe Moderation für die Verständigung darüber, also Praxishilfe und Kommunikation
- die Möglichkeit, gottesdienstliche Details zu üben und zu vertiefen, also praktisches Training und geistliche Übung
- den Freiraum, Möglichkeiten des Gottesdienstes einfach mal neu zu träumen und Dinge anders auszuprobieren

Zeit: ein halber Tag, eine Folge von Abenden, ein Klasurwochenende – nach Vereinbarung

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 1. Januar 2026 - 31.12.2026

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Kirche-Sein im ländlichen Raum - Identität vor Ort und ein freier Blick für die Region

Wie kann Kirche im ländlichen Raum in Zukunft bestehen? Wie kann das Evangelium erlebbar bleiben angesichts
kleiner Orte, großer Unterschiedlichkeit und dem Druck, große Einheiten zu bilden? Das Werkstatt-Angebot vermittelt keine fertigen Rezepte, macht aber aufmerksam auf Hintergründe, Wirkweisen und Muster, auf die es zu achten lohnt. Ziel dieses Angebotes ist es, dass Sie den Blick für die Möglichkeiten in Ihrem eigenen Verantwortungsbereich schärfen, wesentliche Gelingensfaktoren erkennen und mit gestärkter Motivation erste Ideen entwickeln.
Gedacht ist das Fortbildungsangebot für Konvente oder (Ausschüsse der) Kreissynoden.
Wichtig: Kirchengemeinden und Kirchengemeindeverbände nutzen bitte das Angebot einer individuellen Gemeindeberatung:

Kontakt: Claudia Neumann, 036202/ 77 17 95, claudia.neumann@ekmd.de

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 1. Januar 2026 - 31.12.2026

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Kirchensteuerrecht / Kirchenmitgliedschaftsrecht (2 Stunden)

Das Seminar ist ein Abrufangebot für einen oder mehrere Kirchenkreise (haupt-, neben- oder ehrenamtliche Mitarbeitenden); möglich als online oder präsentes Format.
Der/die Kirchenkreis/e ist/sind für die Organisation und Einladung vor Ort zuständig. Eine Terminabsprache sollte rechtzeitig mit dem Landeskirchenamt, hier Frau Sabine Schulze (sabine.schulze@ekmd.de) oder Frau Ivonne Nickchen (ivonne.nickchen@ekmd.de) erfolgen.
Es besteht die Möglichkeit, das Seminar mit weiteren (folgenden) Angeboten zu kombinieren:

- Finanzsystem und Finanzgesetz (4 Stunden)
- Bauen und Kirchenbaugesetz (4 Stunden)
- Allgemeine Vermögensverwaltung und Aufsicht (4 Stunden)
- Spendenrecht (1 Stunde)
- Umsatzsteuerrecht (3 Stunden)
- Friedhofsrecht (2 Stunden)
- Gebührenkalkulation auf dem Friedhof (2 Stunden)

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 1. Januar 2026 - 31.12.2026

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Workshop „Offene Kirchen"

Viertausend Gotteshäuser – und fast alle zu?! In der mitteldeutschen Kirche gibt es ca. 4000 Kirchen und Kapellen. In wie viele davon würde ich heute, an diesem Tag, eintreten können – um zu schauen, zu lauschen, zu beten, nachzudenken oder einfach nur dort zu sein? Nach offiziellen Angaben sind nur etwa 140 unserer Gotteshäuser verlässlich und weitere 539 gelegentlich geöffnet. 3255 bleiben also außerhalb der Gottesdienstzeiten fast immer zu. In unserer Landeskirche gibt es den Wunsch und die Initiative, das zu ändern. Gemeindekirchenräte sind eingeladen, über ihre bislang verschlossene Kirche neu nachzudenken. Muss es so bleiben, wie es ist?Auf Wunsch begleiten wir Sie in diesem Prozess.

Kontakt: René Thumser, 036202/ 77 17 99, rene.thumser@ekmd.de

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 1. Januar 2026 - 31.12.2026

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Eine Dienstvereinbarung vorbereiten

Die neue Handreichung für die Erstellung einer Dienstvereinbarung für Pfarrer*innen und Ordinierte Gemeindepädagog*innen liegt vor. Sie bietet mit neuen Materialen und Zahlengrundlagen gute Anregungen, dem Wesentlichen angemessenen Raum zu geben und dabei die vorgesehenen Gestaltungsspielräume sinnvoll zu nutzen. Stärker als bisher sind nun auch die Gemeindekirchenräte in die Erarbeitung einbezogen. Wie Pfarrer*in und Kirchenkreis soll nun auch der Gemeindekirchenrat seine Vorstellungen einbringen. Welche Schwerpunkte möchten Sie setzen? Was steht an und soll mehr Aufmerksamkeit bekommen? Was ist nicht mehr zeitgemäß? Sich als Gremium über solche Fragen zu verständigen ist vielleicht ungewohnt, aber lohnend im Sinne eines guten und tragfähigen Ergebnisses.

Zielgruppe: Konvente oder (Ausschüsse der) Kreissynoden. Kirchengemeinden und Kirchengemeindeverbände nutzen dieses inhaltliche Angebot bitte in Verbindung mit einer individuellen Gemeindeberatung.

Kontakt: Claudia Neumann
(036202) 77 17 95 | claudia.neumann@ekmd.de

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 1. Januar 2026 - 31.12.2026

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Allgemeine Vermögensverwaltung und Aufsicht (4 Stunden)

Das Seminar ist ein Abrufangebot für einen oder mehrere Kirchenkreise (haupt-, neben- oder ehrenamtliche Mitarbeitenden); möglich als online oder präsentes Format.
Der/die Kirchenkreis/e ist/sind für die Organisation und Einladung vor Ort zuständig. Eine Terminabsprache sollte rechtzeitig mit dem Landeskirchenamt, hier Frau Sabine Schulze (sabine.schulze@ekmd.de) oder Frau Ivonne Nickchen (ivonne.nickchen@ekmd.de) erfolgen.
Es besteht die Möglichkeit, das Seminar mit weiteren (folgenden) Angeboten zu kombinieren:

- Finanzsystem und Finanzgesetz (4 Stunden)
- Bauen und Kirchenbaugesetz (4 Stunden)
- Umsatzsteuerrecht (3 Stunden)
- Spendenrecht (1 Stunde)
- Kirchensteuerrecht / Kirchenmitgliedschaftsrecht (2 Stunden)
- Friedhofsrecht (2 Stunden)
- Gebührenkalkulation auf dem Friedhof (2 Stunden)

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 1. Januar 2026 - 31.12.2026

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Friedhofsrecht (2 Stunden)

Das Seminar ist ein Abrufangebot für einen oder mehrere Kirchenkreise (haupt-, neben- oder ehrenamtliche Mitarbeitenden); möglich als online oder präsentes Format.
Der/die Kirchenkreis/e ist/sind für die Organisation und Einladung vor Ort zuständig. Eine Terminabsprache sollte rechtzeitig mit dem Landeskirchenamt, hier Frau Sabine Schulze (sabine.schulze@ekmd.de) oder Frau Ivonne Nickchen (ivonne.nickchen@ekmd.de) erfolgen.
Es besteht die Möglichkeit, das Seminar mit weiteren (folgenden) Angeboten zu kombinieren:

- Finanzsystem und Finanzgesetz (4 Stunden)
- Bauen und Kirchenbaugesetz (4 Stunden)
- Allgemeine Vermögensverwaltung und Aufsicht (4 Stunden)
- Spendenrecht (1 Stunde)
- Kirchensteuerrecht / Kirchenmitgliedschaftsrecht (2 Stunden)
- Umsatzsteuerrecht (3 Stunden)
- Gebührenkalkulation auf dem Friedhof (2 Stunden)

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 1. Januar 2026 - 31.12.2026

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Spendenrecht (1 Stunde)

Das Seminar ist ein Abrufangebot für einen oder mehrere Kirchenkreise (haupt-, neben- oder ehrenamtliche Mitarbeitenden); möglich als online oder präsentes Format.
Der/die Kirchenkreis/e ist/sind für die Organisation und Einladung vor Ort zuständig. Eine Terminabsprache sollte rechtzeitig mit dem Landeskirchenamt, hier Frau Sabine Schulze (sabine.schulze@ekmd.de) oder Frau Ivonne Nickchen (ivonne.nickchen@ekmd.de) erfolgen.
Es besteht die Möglichkeit, das Seminar mit weiteren (folgenden) Angeboten zu kombinieren:

- Finanzsystem und Finanzgesetz (4 Stunden)
- Bauen und Kirchenbaugesetz (4 Stunden)
- Allgemeine Vermögensverwaltung und Aufsicht (4 Stunden)
- Umsatzsteuerrecht (1 Stunde)
- Kirchensteuerrecht / Kirchenmitgliedschaftsrecht (2 Stunden)
- Friedhofsrecht (2 Stunden)
- Gebührenkalkulation auf dem Friedhof (2 Stunden)

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 1. Januar 2026 - 31.12.2026

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Ehrenamt ist Trumpf

Wirklich? Ehrenamtliche wünschen sich das. Und Berufliche fragen besorgt: Was denn noch alles? Natürlich ist ehrenamtliche Mitarbeit in den Gemeinden selbstverständlich, aber sie ergibt sich nicht von allein. Ehrenamtliche fragen verstärkt nach guten Rahmenbedingungen und suchen anspruchsvolle Aufgaben. Die Vielfalt des ehrenamtlichen Engagements erfordert unterschiedliche Formen der Ansprache, der Begleitung und der Wertschätzung. Und trotzdem muss nicht gleich das „große Rad“ gedreht werden. Lassen Sie uns leicht einsteigen, spielend leicht! Das vom Gemeindedienst entwickelte Kartenset bringt Sie auf reizvolle Art ins Gespräch über Ihre Praxis. Ideen, wie es besser und leichter geht, werden Ihnen kommen, garantiert!

Zielgruppe: Gemeindekirchenräte, Regionalräte, Kreissynoden(-Ausschüsse), Verantwortliche für die Arbeit mit Ehrenamtlichen

Kontakt: Claudia Neumann
(036202) 77 17 95 | claudia.neumann@ekmd.de

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 1. Januar 2026 - 31.12.2026

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Die neue Rolle im ephoralen Amt. Theologie und Praxis für das Leitungsamt

Dieser Studienkurs gibt Raum, im Gespräch mit Referent:innen aus Theologie und Kirche die neue Rolle im ephoralen Amt zu klären und sich mit Kolleg:innen aus anderen Landeskirchen kollegial zu beraten und über den Kurs hinaus zu vernetzen.
Dem dienen u.a. die folgenden Einheiten zu theologischen und funktionalen Aspekten des ephoralen Amtes: Theologie des ordinierten und kirchenleitenden Amtes, neuere Entwicklungen in der Kirchentheorie, Predigen im kirchenleitenden Amt, Amt und Persönlichkeit, Dienstrecht, Konfliktbearbeitung, Leiten von und in Teams, Kirche und Politik, Kirche und Öffentlichkeit.

Zielgruppe: Ephoren (m/w/d) sowie stellvertretende Ephoren (m/w/d), die 2025/26 ihr Amt angetreten haben bzw. antreten.


https://theologisches-studienseminar.de/?sp_cpt=683-studienkurs-mo-12-1-26-18-uhr-bis-do-22-1-26-9-uhr

Veranstaltungsdaten

  • Montag, 12. Januar 2026 - 22.01.2026
  • Studienseminar Pullach

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Gewaltfrei gegen Rechtsextremismus Kreativwerkstatt: Lokal Demokratie stärken - handlungsfähig werden

Wie können wir dem Rechtsextremismus vor Ort etwas entgegen setzen und so die Demokratie stärken?
Wir schauen uns verschiedene Aktionsformen an – vom kleinen Widerstand im Alltag bis hin zur geplanten Aktion. Wir nehmen in den Blick, was uns jeweils bewegt und was wir können. Wir haben Zeit und Raum um kreativ zu werden, für Input, für Austausch und sich bewusst werden, was gewaltfreies Handeln gegen Rechts ganz konkret für jede*n einzelne*n heißen kann.

Die Reihe:
Gewaltfrei gegen Rechtsextremismus – das bedeutet klare Grenzen zu setzen und Dialogräume zu eröffnen. Das Ziel ist, sprach- und handlungsfähig im Alltag zu werden. Demokratie zu gestalten braucht Engagement – das Engagement muss gewürdigt und geschützt werden. Wir möchten ermutigen und befähigen, rechtsextremistischen Äußerungen und Handlungen aktiv und gewaltfrei entgegenzutreten.
In der Workshopreihe „Gewaltfrei gegen Rechtsextremismus“ werden in drei Online- Workshops (jeweils 2,5 Stunden, von 17.30 Uhr bis 20 Uhr), die grundlegenden Ansätze und Konzepte dargestellt und reflektiert. In einem Präsenzseminar (2,5 Tage; Freitag, 17 Uhr bis Sonntag, 15 Uhr) im Januar 2026 soll die eigene Handlungsfähigkeit in den Blick genommen und gestärkt werden: Was können wir konkret tun?
Jede Veranstaltung kann auch einzeln belegt werden.

Veranstaltungsdaten

  • Freitag, 16. Januar 2026 - 18.01.2026
  • Hermann-Bahlsen-Allee 8, 30655 Hannover

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Taizé-Wochenende in Kloster Donndorf

„Man kommt nach Taizé wie an den Rand einer Quelle“, wissen wir von Johannes Paul II. Zwar nicht in, aber im Geiste von Taizé ein Wochenende zu verbringen, sich auf die meditative Kraft dieser Gesänge einzulassen und alles Störende fallenzulassen: Das ist das Angebot von Christian Balkenohl, Kirchenmusiker aus dem Mannsfelder Land. Als Referent eines Taizé-Wochenendkurses in Kloster Donndorf lädt er Interessierte ein, in der Gemeinschaft einen anderen Zugang zum Singen und zum Glauben in sich zu entdecken. Auch Hintergründe über den Ursprung der Taizé-Gesänge und deren Praxis wird er vermitteln. Am Ende des Kurses wird die Gemeinschaft das Erlebte in einem Gottesdienst präsentieren. Angesprochen dürfen sich alle fühlen, die Spaß am Singen und an gemeinschaftlichen Erfahrungen haben. Besondere Vorkenntnisse sind nicht notwendig.

Wer sich diesen besonderen Liedern schon einmal geöffnet hat, mochte gestaunt haben ob der Kraft und Hingabe, die von Taizé-Gesängen ausgeht. Die meisten dieser Lieder hat der französische Organist Jacques Berthier (1923–1994) komponiert. Er war es auch, der deren charakteristisches Genre entwickelt hat. Da ist zunächst ein Gefühl tief empfundener Ruhe, das die Gemeinschaft der Singenden umhüllen kann. In dieser Ruhe liegt die Chance, eine neue, vielleicht verheißungsvollere Gottesnähe zu erspüren. Die immer wiederkehrenden, einfachen Liedtexte, gesungen in unzähligen Sprachen, können ein tiefes Gemeinschaftsgefühl entstehen lassen.

"Brauchen wir nicht zuallererst lebende Ikonen, Zeugen des Vertrauens aus dem Glauben, damit wir die Mutlosigkeit abstreifen und neue Hoffnung schöpfen können?" Diese Frage stellte kein Geringerer als Frére (Bruder) Roger, der die Communauté in Taizé – ein Dörfchen im französischen Burgund – in den 1940er Jahren gegründet und damit eine erstaunliche Bewegung in Gang gesetzt hat. Erst in diesem Spirit lassen sich die Taizé-Gesänge verstehen. Sie sind einfach und gleichzeitig von hoher Qualität. Sie lassen sich beliebig wiederholen und sind reich an Varianten. Inzwischen ist das Repertoire auf 150 Taizé-Gesänge angewachsen. Auch dieses geistige Liedgut wandelt und erweitert sich ständig, aber das ursprüngliche Ziel von Taizé ist unantastbar: Mit Gesängen beten.

Veranstaltungsdaten

  • Freitag, 16. Januar 2026 - 18.01.2026
  • Kloster 7, 06571 Roßleben-Wiehe

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Weltgebetstag 2026: Nigeria - Werkstatt

Im Fokus des Gottesdienstes zum Weltgebetstag 2026 Nigeria steht die Einladung aus Matthäus 11,28-30. Dazu schreibt Katie Reimer, Geschäftsführerin des Internationalen Komitees: „In einer Zeit, in der Menschen auf der ganzen Welt schwere Lasten zu tragen haben, bieten unsere nigerianischen Schwestern tiefgründige Erkenntnisse darüber, wie man in Gott Ruhe und Erholung findet“.

Bei der Werkstatt wollen wir die Gottesdienstordnung und das Land kennenlernen. Wir werden singen, tanzen, schmecken, beten, hören, einander Segen zusprechen und vieles mehr. Eingeladen sind alle, die in ihren Kirchenkreisen und Gemeinden Menschen auf den Weltgebetstag vorbereiten wollen bzw. selbst einen Gottesdienst anbieten.

Anmeldung bis 13.11.25 unter https://www.frauenarbeit-ekm.de/anmeldeformular/

Kosten: 150 € im EZ / 130 € im DZ

Veranstaltungsdaten

  • Samstag, 17. Januar 2026 - 18.01.2026
  • Trommsdorffstraße 29, 99084 Erfurt

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Täufergedenken in Reinhardsbrunn 17./18. Januar 2026

Unter dem Motto „Siehe, ich mache alles neu!“ (Offb 21,5) lädt das Pilgerzentrum Kirche und Tourismus e. V. am 17. und 18. Januar 2026 zum 13. „Reinhardsbrunner Gespräch“ nach Reinhardsbrunn bei Friedrichroda ein. Im Mittelpunkt steht die Frage nach der Aktualität biblischer Apokalyptik; den Impuls gibt der mennonitische Theologe Marius van Hoogstraten.

Anlass der jährlichen Begegnung ist der Jahrestag der Hinrichtung von vier Täuferinnen und zwei Täufern am 18. Januar 1530 in Reinhardsbrunn bei Eisenach. Seit 2013 führt das Gedenken ökumenisch zusammen. Im vergangenen Jahr wurde am Hinrichtungsort Igelsteich ein Gedenkstein aufgestellt.
Inhaltlich knüpft das Treffen an die starke Resonanz apokalyptischer Texte in der Reformationszeit an – insbesondere der Johannesoffenbarung. Bei vielen Täufern verband sich damit eine konkrete Naherwartung der Wiederkunft Christi und die Frage, wie Frieden und soziale Gerechtigkeit Gestalt gewinnen könnten. Vor dem Hintergrund heutiger Kriege, der Debatten um „Zeitenwende“ und „Kriegsfähigkeit“ sowie der Klimakrise soll im Gespräch nach Bedeutung und Gegenwartsbezug biblischer Apokalypse gefragt werden.

Zum Programm gehört am Samstagabend, 19 Uhr, eine Andacht im Rahmen der Allianz-Gebetswoche. Am Sonntag, 18. Januar, folgen ein ökumenischer Gottesdienst um 10 Uhr in der Schlosskapelle Reinhardsbrunn, ein gemeinsames Mittagessen sowie ab 13 Uhr das Innehalten an der Stele mit der Nennung der Namen der Hingerichteten und ein Pilgerweg zum Igelsteich mit Andacht am Gedenkstein.

Der Impuls und das anschließende Gespräch finden am Sonntag, 18. Januar., um 17 Uhr, „Haus der Stille“ statt und werden auch online angeboten.

Van Hoogstraten ist Dozent am Mennonitischen Seminar der Vrije Universiteit Amsterdam und lebt in Frankfurt am Main, wo er auch als Prediger der Mennonitengemeinde tätig ist. In seinem neu erschienenen Buch „Community and Catastrophe“
(https://www.bloomsbury.com/uk/community-and-catastrophe-9780567724564/ ) zum „Schleitheimer Bekenntnis“ fragt er danach, wie Kirche angesichts kommender Katastrophen in gemeinschaftlicher Verantwortung leben kann.

Die Teilnahme an Impuls & Gespräch ist auch online möglich:
So 18.1.26, 17 Uhr
Zoomlink:
https://us02web.zoom.us/j/81710403381?pwd=wVkbj7PBvi1rRgTdATJbxAeOQ4Foao.1
Meeting-ID: 817 1040 3381, Passcode: 456566

Die Veranstalter bitten um Anmeldung möglichst bis zum 10. Januar. Übernachtungen sind im „Haus der Stille“ möglich. – Informationen und Zeitplan unter https://www.mennoniten.de/reinhardsbrunn-26/

Veranstaltungsdaten

  • Samstag, 17. Januar 2026 - 18.01.2026
  • Reinhardsbrunn, 99894 Friedrichroda
    Pilgerzentrum Kirche und Tourismus e. V.

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