01.04.2022
EKM-Rundverfügung/ Aktuelle Informationen aus dem Krisenstab

Aktuelle Informationen aus dem Krisenstab vom 1. April 2022:

Die Kirchengemeinden und Körperschaften der EKM stehen ab dem 3. April 2022 vor der Frage, ob und welche Hygieneschutzmaßnahmen sie nach dem vom Bundestag beschlossenen Wegfall eines Großteils der Einschränkungen für ihre Veranstaltungen veranlassen sollten.

Angesichts der sehr hohen Infektionszahlen empfehlen wir trotz der bundesweiten Aufhebung der meisten Hygieneschutzbestimmungen bei allen kirchengemeindlichen Veranstaltungen Maßnahmen zum Infektionsschutz vorzunehmen, ohne dadurch den Zugang für einzelne Personengruppen zu beschränken. In allen Bundesländern wird staatlicherseits in Innenräumen das Tragen von Masken, die Einhaltung des Mindestabstands und die Beachtung der weiteren bisherigen Infektionsschutzregeln weiterhin dringend empfohlen.

Als Orientierungsrahmen kann die Rundverfügung Nr. 7/2021 vom 19. November 2021 herangezogen werden (siehe unter "Downloads" auf dieser Seite).

Folgende Empfehlungen, also Hinweise mit nicht bindendem Charakter, werden den Kirchengemeinden gegeben:

  • Bei Chorproben und Konzerten usw. sollten die bisherigen Regelungen beibehalten werden, solange die Infektionszahlen nicht deutlich unter die Inzidenz von 500 gefallen sind.
  • Gottesdienste sollten unter bisherigen Regelungen stattfinden, beim Singen wird das Tragen von Masken empfohlen.
  • Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen orientiert sich an den Vorgaben für den Schulbetrieb.
  • Sitzungen und Kreise können stattfinden. Von den Einladenden sollte abgeklärt werden, welche Regelungen und Veranstaltungsformate von der Mehrheit der infrage kommenden Personen mitgetragen werden.

Die Regelungen der Länder finden Sie aktualisiert auf der Corona-Webseite: https://www.ekmd.de/aktuell/corona/


Beschluss der 2. Tagung der III. Landessynode der EKM:

Die Landessynode hat sich im Zusammenhang mit dem Bericht des Vorstandsvorsitzenden des Diakonischen Werkes zur Frage der Impfungen in der aktuell sehr angespannten Coronalage wie folgt geäußert:
Impfen ist Nächstenliebe. Es ist ein Segen, dass es so schnell gelungen ist, Impfstoffe zu entwickeln. Impfungen haben vielen Menschen das Leben bewahrt. Für die Landessynode ist das Impfen zur Bekämpfung der CoronaPandemie Ausdruck aktiver christlicher Nächstenliebe. Sie dankt ausdrücklich allen, denen auf diese Weise das Wohlergehen anderer am Herzen liegt, die sich selbst haben impfen lassen und anderen diesen Weg immer aufs Neue versuchen nahezubringen.“ (https://www.ekmd.de/asset/dcvcPC20SjaHg-941tgROA/ds-4-2-b-beschluss-zum-bericht-des-diakonischen-werkes.pdf?ts=163); https://www.ekmd.de/aktuell/projekte-und-aktionen/impfen-ist-naechstenliebe/




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