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Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM)

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Veranstaltungen

Ergebnisse: 1605

Orgel punkt 12

An jedem Samstag im Juli und August um 12 Uhr: 30 Minuten lang erklingt die Meininger Max-Reger-Orgel – der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsdaten

  • Samstag, 18. Juli 2026
  • 12:00 Uhr
  • Markt 13, 98617 Meiningen

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Alexander de Bie, Preisträger beim Concours d'Orgue International St. Maurice 2023

Beginn: 12:00 Uhr I Eintritt: 6,50 €

Grußwort von Staatsminister und Minister für Kultur Rainer Robra für die Konzertreihe "Junge Talente" 202

Sehr gerne habe ich erneut dir Schrimherrschaft über die Konzertreihe "Junge Talente" übernommen. Sie bieten seit vielen Jahren jungen Organistinnen und Organisten aus aller Welt die Möglichkeit, ihre Virtuosität an einer der bedeutendsten Barockorgeln Deutschlands zu zeigen. Die Hildebrandt-Orgel ist eng mit dem Wirken von Johann Sebastian Bach verbunden. Seine Orgelmusik, die von tiefer Spiritualität und Ausdruckskraft geprägt ist, ist ein zeitloses Vermächtnis und inspiriert bis heute viele Komponisten und Musiker. Improvisationen, die Interpretationen von klassischen wie zeitgenössischen Orgelwerken und die besondere Atmosphäre der Naumburger Stadtkirche machen die Konzertreihe zu einem eindrucksvollen Klangerlebnis und unterstreichen den Anspruch von Naumburg, ein authentischer Bach-Ort zu sein.

Rainer Robra
Staatsminister und Minister für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt

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Offene Peterskirche

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Gitarrenkonzert mit "Halbwegs folk" - Festival am Lutherweg 2026

Acoustic Rock & Lagerfeeling

Das Akustik-Duo Halbwegs-Folk vereint zwei Akustikgitarren , zweistimmigen Gesang und die warme Klangfarbe der Mundharmonika zu einem authentischen Folk-Rock-Sound.
Mit viel Gefühl und Spielfreude nehmen die beiden das Publikum mit auf eine musikalische Reise durch die Musikgeschichte.
Von gefühlvollen Balladen bis hin zu rockigen Songs spannen sie den Bogen über verschiedene Epochen.

Dabei verbinden sie zeitlose Klassiker mit eigenen Interpretationen und lassen bekannte Melodien in neuem Licht erklingen.
Das Zusammenspiel der beiden Interpreten lebt von Harmonie und der Nähe zur Musik .

Ehrlich, handgemacht und direkt ins Herz.

Besonders ihre eigenen Lieder sind geprägt von Tiefe und Emotion. In ihnen verarbeiten sie persönliche Erfahrungen und echte Geschichten – Musik , die berührt und zugleich Raum lässt, die Gedanken schweifen zu lassen.


Festival am Lutherweg
Von Mai bis Oktober 2026 erwartet Sie entlang des Lutherwegs wieder ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm in Kirchen und an besonderen Orten der Region. Die Kirchengemeinden vor Ort haben gemeinsam mit dem Evangelischen Kirchenkreis Südthüringen sieben Veranstaltungen vorbereitet, die zum Hören, Entdecken und Mitgehen einladen.

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Schlosskirche: Gottesdienst in englischer Sprache

English Ministry

Veranstaltungsdaten

  • Samstag, 18. Juli 2026
  • 17:00 Uhr - 18:00 Uhr
  • Schloßplatz 1, 06886 Wittenberg

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Stimmen Irlands im Wandel der Zeit

Der bekannte Gothe Choir aus Dublin gibt ein Sonderkonzert mit 34 Musikerinnen und Musiker in der Dorfkirche in Schlöben. Begleitet werden diese von einem irischen Dudelsack und einer speziellen irischen Flöte.

Veranstaltungsdaten

  • Samstag, 18. Juli 2026
  • 19:00 Uhr - 20:00 Uhr
  • Dorfstraße 7, 07646 Schlöben

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Thietmars Rückkehr nach Merseburg: 2. Kapitel - Musikalische Lesung mit Udo Schenk

„Thietmars Rückkehr nach Merseburg – Musik und Herrschergeschichte(n) aus dem Mittelalter“

mit:
Udo Schenk, Sprecher
Capella Antiqua Bambergensis (Musik des Mittelalters)

Nach dem großen Publikumserfolg 2025 wird der Kaiserdom zu Merseburg am 18. Juli 2026 wieder zum Ort einer ganz besonderen Stunde von Musik und Geschichte(n) mit dem berühmten Chronisten Thietmar von Merseburg.
Der Schauspieler und Sprecher Udo Schenk (Millionen Zuschauern aus der ARD-Serie „In aller Freundschaft“ bekannt) und das Ensemble Capella Antiqua laden das Publikum auf eine neue und faszinierende Reise in die Epoche der mächtigen Kaiser und ihrer klugen Frauen ein.

In seiner Rolle als Chronist „Thietmar von Merseburg“ wandelt Udo Schenk durch die Jahrhunderte und öffnet Fenster in längst vergangene Zeiten. Er war der wichtigste Geschichtsschreiber seiner Epoche und lässt die Zuhörer an zentralen Ereignissen seiner Zeit teilhaben. Thietmar gibt im Kaiserdom zu Merseburg tiefe Einblicke in das Leben seiner ottonischen Könige und Kaiser, in das diplomatische Geschick ihrer klugen und einflussreichen Frauen. Oft waren sie es, die über Krieg und Frieden entschieden, die mit viel Geschick und Diplomatie Koalitionen schmiedeten und damit das Fortbestehen des Kaiserreichs und ihrer Herrscherfamilie sicherten.

Wie klang die Musik dieser Zeit? Auf mehr als 20 historischen Musikinstrumenten, die zum größten Teil aus der Werkstatt von Andreas Spindler stammen, spannt die Capella Antiqua einen musikalischen Bogen vom Orient zum Okzident und bildet das klingende Fundament für Thietmars Herrschergeschichten.
Tickets sind im Vorverkauf über den Onlineshop sowie an der Domkasse erhältlich.
Restkarten an der Abendkasse

Tickets sind im Vorverkauf über den Onlineshop, bei TixforGigs sowie an der Domkasse erhältlich.
Restkarten an der Abendkasse

25,00 € | erm. 15,00 € (Studenten, Schüler, Azubi, Empfänger Bürgergeld, Schwerb. ab GdB 50, FSJler)

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Konzert mit "CANTORES IUVENES" - Saalfeld

Männerchor, der sich Anfang 1999 zusammengefunden hat um Männerchormusik der verschiedensten Gattungen und Epochen zu singen.

Alle Sänger sind ehemalige der "Thüringer Sängerknaben". Im Jahr 2000 wurde begonnen, auch geistliche Werke einzustudieren. Seit 2001 wird in vielen Kirchenkonzerten ein vielseitiges geistliches Programm dargeboten. Werke von Palestrina, Hassler, Schütz, Mendelssohn-Bartholdy, Silcher, Hessenberg sowie dem Saalfelder Komponisten Wilhelm Köhler nehmen in den wechselnden Konzert-Programmen neben denen vieler anderer Komponisten immer wieder ihren Platz ein.

Aktuelle Tour unter dem Titel "Also hat Gott die Welt geliebt" mit Werken von Homilius, Schütz, Schubert, Brahms, Kodály u. a..

Der Eintritt ist frei - um Spenden wird gebeten.

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HOFKONZERT DIE LIEDERTOUR 2026: Schüller / Lee / Williams (DEU / HUN / USA)

3 internationale Singer/Songwriter – 3 Stimmen – 3 Gitarren
in einem gemeinsamen Konzert
Seit 35 Jahren gehen Musiker unterschiedlicher Genres und Besetzungen – Liedermacher, Chansoninterpreten, Singer/Songwriter, Folk- und Rockpoeten, Newcomer und Etablierte auf gemeinsame Liedertour.
In diesem Sommer treffen mit dem Leipziger Liedermacher Ralph Schüller (Jg.´68), dem Rock-Gitarristen mit chinesischen Wurzeln Lee Olivér (Jg.´88) aus Budapest und dem Folkmusiker Robert Williams (Jg.´50) aus Chicago drei Singer/Songwriter aus drei Ländern zu gemeinsamen Konzerten auf einer Bühne aufeinander – drei Musiker-Generationen, drei verschiedene Handschriften, Erfahrungen, Ansichten und Erwartungen. Und so unterhalten sich die drei sehr unterschiedlichen Interpreten mit ihren Liedern musikalisch und kommentieren und begleiten sich dabei gegenseitig.
Für die Interpreten und das Publikum ein einmaliges Konzerterlebnis für Kopf und Herz.

Veranstaltungsdaten

  • Samstag, 18. Juli 2026
  • 19:30 Uhr - 22:00 Uhr
  • Kirchstraße 4, 06905 Bad Schmiedeberg
    Pfarrhof

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Die neue Martha. Zur notwendigen Revision des Martha-Mythos

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen

Die biblische Martha ist eine selbstbewusste, aktive Jüngerin Jesu. Sie hat eine mit Petrus vergleichbare Position, wenn sie das Christus-Bekenntnis spricht: »Ja, Herr, ich glaube, dass du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.« (Johannes 11,27) In früheren Auslegungen der Marthageschichte wurde allerdings besonders die hauswirtschaftlichpraktische Dienstbarkeit der Martha betont und im Gegensatz dazu die intellektuelle Kompetenz ihrer Schwester Maria zugeordnet. Solch ein Verständnis der Martha findet sich auch in den Gründungsmythen mancher Marthahäuser im deutschen Sprachraum des 19. Jahrhunderts. Diese verstanden sich als Anstalten des Erlernens und Ausübens von »einfachen hauswirtschaftlichen oder dienenden Tätigkeiten« und richteten sich oft an »einfache Mädchen«, die von männlichen Theologen geleitet wurden. Vor dem Hintergrund einer geschlechterbewussten Lesart der biblischen Quellen muss der Mythos der Martha als dienende Hausfrau jedoch grundsätzlich revidiert werden.

frauenarbeit@ekmd.de
0345-511 58 654
www.frauenarbeit-ekm.de

Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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Härte, Wut und jede Menge Muskeln – wie Social Media alte Männerbilder neu verkauft (2 Stunden)

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag oder Workshop;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Härte, Wut und jede Menge Muskeln – wie Social Media alte Männerbilder neu verkauft

Soziale Medien sind zu Bühnen geworden, auf denen vermeintlich „echte Männer“ ihre Stärke, Dominanz und emotionale Kälte inszenieren. Ob auf TikTok, Instagram oder YouTube – Influencer wie Andrew Tate und unzählige kleinere Nachahmer verkaufen Jugendlichen ein Männlichkeitsideal, das sich als Selbstbehauptung tarnt, aber autoritäre, frauenfeindliche und gewaltlegitimierende Muster normalisiert.
Der Workshop beleuchtet, wie diese digitalen Männlichkeitskulturen funktionieren, warum sie auf junge Menschen so attraktiv wirken – und welche pädagogischen Strategien Fachkräfte brauchen, um Jugendlichen Alternativen zu eröffnen.

frauenarbeit@ekmd.de
0345-511 58 654
www.frauenarbeit-ekm.de

Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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Dorothee Sölle

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Dorothee Sölle (1929 – 2003) ist eine der bekanntesten deutschen Theolog*innen nach 1945. Sie hat mit ihren Texten provoziert und begeistert. Als politisch denkende und handelnde Frau ging es ihr um Gerechtigkeit und Wahrheit, für die sie auch in Theologie und Kirche gekämpft hat. Wie lässt sich »Gott denken « in einer Welt, die vom Leiden an Ungerechtigkeit und Gewalt geprägt ist? Sölle hat neben theologischen Texten auch Gedichte und Gebete verfasst und war als Mitbegründerin des »Politischen Nachtgebetes« in den 70er Jahren Teil eines liturgischen Aufbruchs.

In diesem Seminar wollen wir Dorothee Sölle als feministische, politische und systematische Theologin kennenlernen. Wie lässt sie sich in ihrer Zeit verstehen und welche Wirkung haben ihre Gedanken und Texte bis heute? Sölles Gedichte sollen uns anregen, kreativ zu werden und eigene Gedanken poetisch in Worte zu fassen. Gebet und spirituelle Gemeinschaft werden das Seminar-Wochenende rahmen.

frauenarbeit@ekmd.de
0345-511 58 654
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  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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Wir sind doch alle längst gleichberechtigt

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag oder Workshop;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Wir sind doch alle längst gleichberechtigt

Oder? Wenn man in einer westlich-europäischen Demokratie lebt, in der Frauen Theologie studieren, Männer Windeln wechseln und Diversität in Leitbildern steht, wirkt es tatsächlich so, als wäre Gleichberechtigung erledigt. Formal gibt es rechtliche Gleichberechtigung – ja, das ist eine enorme zivilisatorische Leistung. Kein Mensch darf wegen Geschlecht, sexueller Orientierung oder Herkunft diskriminiert werden.
Faktisch aber?
– Frauen verdienen im Schnitt weniger als Männer.
– Männer dominieren in kirchlichen und theologischen Führungspositionen.
– Queere Menschen erleben in Kirchen nach wie vor subtile oder offene Ausgrenzung.
– Und die Sprache, in der wir über Gott, Mensch und Welt sprechen, trägt noch immer alte Muster in sich.

Gleichberechtigung ist also kein Zustand, sondern ein Prozess. Und dieser Prozess ist manchmal unbequem, weil er Machtverhältnisse offenlegt, die viele gar nicht bewusst aufrechterhalten. Die geschlechts- und diversitätssensible Perspektive sagt nicht: „Alle Männer sind schuld.“ Sie fragt: Welche Strukturen bevorzugen bestimmte Gruppen – oft unsichtbar, oft unabsichtlich – und wie können wir das verändern?

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  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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Die Scham muss die Seite wechseln - Gewalt gegen Frauen

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag oder Workshop;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Das Ausmaß an geschlechtsspezifischer Gewalt ist hoch – strafrechtlich relevante (angezeigte und nicht angezeigte) Gewalt erfährt jede dritte Frau im Laufe ihres Lebens. Geschlechtsspezifische Gewalt ist kein Randthema. Sie findet überall statt und reicht von frauenfeindlichen Witzen über Demütigung bis hin zu körperlicher und sexualisierter Gewalt und Femiziden. Sie umfasst strukturelle Gewalt infolge gesellschaftlicher oder institutioneller Rahmenbedingungen. Jeder und jede begegnet täglich Frauen und Mädchen, die betroffen sind – auch in unserer Kirche.

Dieses Angebot möchte
aufklären
sensibilisieren
eigene Handlungsoptionen aufzeigen

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  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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Kuren

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag oder Workshop;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Frauen tragen nach wie vor den Großteil der unsichtbaren Sorgearbeit – ob in Familien, in Pflege, im Haushalt oder im emotionalen Management anderer. Dieses dauerhafte „Kümmern“ wird gesellschaftlich zwar gelobt, aber körperlich und psychisch zermürbend. Kuren – also medizinisch-therapeutische Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahmen – sind da keine Wellnessreise, sondern Gesundheitsinterventionen gegen systematische Überlastung.

frauenarbeit@ekmd.de
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  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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Geschlechts- und diversitätssensible Perspektiven auf Theologie, Spiritualität und kirchliche Praxis

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag oder Workshop;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Geschlechts- und diversitätssensible Perspektiven auf Theologie, Spiritualität und kirchliche Praxis

Wer über geschlechts- und diversitätssensible Perspektiven in Theologie, Spiritualität und kirchlicher Praxis spricht, bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Tradition und Transformation. Es geht um nichts weniger als die Frage, wer überhaupt sichtbar ist in religiösen Erzählungen, Bildern und Strukturen – und wer bislang unsichtbar blieb.

Wie kann Kirchen Menschen in all ihrer Vielfalt Raum geben? Wie gestalten wir Gebet, Liturgie oder Meditation inklusiv? Dies wollen wir erkunden. Das Ziel ist kein Diversity-Label, sondern eine Theologie des Dazugehörens: alle Menschen sind Ebenbild Gottes – in ihrer Vielfalt. Das Ganze bleibt natürlich ein Prozess.

frauenarbeit@ekmd.de
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  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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Pastoralpsychologische Weiterbildung in Supervision

Lernkonzept und Arbeitsformen:
Das praxisbezogene Lernkonzept ist "nicht festgelegt auf eine bestimmte Theorie, Theologie oder ... Verfahren" Es nutzt u.a. tiefenpsychologische, gruppendynamische und systemische Zugänge.

Ziele und Lerninhalte:
Sie reflektieren Ihre pastoralpsychologische und -theologische Identität und lernen u.a. tragfähige supervisorische Beziehungen zu entwickeln unter Einbeziehung unterschiedlicher Traditionen und Kontexte (Pastoraltheologische und -psychologische Kompetenz).
Sie lernen, unterschiedliche Rollen, Strukturen und Arbeitsbeziehungen wahrzunehmen und damit in der Supervision kreativ umzugehen (Feldkompetenz).
Sie nehmen psychologische Zusammenhänge wahr und können damit supervisorisch arbeiten (Diagnostische Kompetenz).
Sie erkennen gruppendynamische Prozesse, z.B. Spiegelphänomene, und nutzen diese für Gruppen und Teams (Gruppenanalytische Kompetenz).
Sie entwickeln ein eigenes pastoralpsychologisches Supervisionsverständnis (Theorie-Kompetenz).
Sie nehmen ethische Fragestellungen in supervisorischen Prozessen wahr und reflektieren sie. Dies prägt Ihren verantwortlichen Umgang mit den Ihnen anvertrauten Menschen (Ethische Kompetenz).
Sie erweitern Ihr Repertoire an Verfahren, Methoden und Interventionen. Sie bringen sich selbst angemessen in die supervisorische Arbeit ein und nutzen persönliche Ressourcen er Supervisand:innen (Handlungskompetenz).

Kursblock I: 07.04.-11.04.2025; 02.06.-06.06.2025; 06.10.-10.10.2025 in Halle
Kursblock II: 19.01.-23.01.2026; 13.04.-17.04.2026; 08.06.-12.06.2026 in Halle
Kursblock III: 05.10.-09.10.2026; 30.11.-04.12.2026; 22.02.-26.02.2027 in Hamburg
Kursblock IV: 26.04.-30.04.2027; 21.06.-25.06.2027; 20.09.-24.09.2027 in Nürnberg

Veranstaltungsdaten

  • Montag, 7. April 2025 - 24.09.2027
  • Seelsorgeseminar der EKM, Franckeplatz 1, Haus 51, 06110 Halle (Saale)

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Ich seh empor zu den Bergen - Psalmen variantenreich beten

Die in vielen Gemeinden geläufigste Weise, den Psalm zu beten, ist das Sprechen im Wechsel. Wenn aber der Psalmtext im Gesangbuch unter Noten gesucht werden muss, wird selbst das schwierig. Dabei gibt es viele schöne und leichte Weisen, die
Psalmen im Gottesdienst zu beten und zu gestalten.

Zielgruppe: Konvente

Zeit: 90 bis 120 Minuten innerhalb eines Tageskonvents

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 1. Januar 2026 - 31.12.2026

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Damit die Kirche im Dorf bleibt: Fundraising

Viele Kirchengemeinden stehen immer wieder vor der Frage, wie besondere Vorhaben finanziert werden können. Angesichts sinkende Mitgliederzahlen und Einbußen bei den Kirchensteuereinnahmen steht immer stärker die Aufgabe, nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten zu suchen. Wie kann diese Herausforderung gelingen? In diesem Zusammenhang fällt öfter das Wort „Fundraising“. Es bedeutet: „Spenden sammeln“ oder „Mittelbeschaffung“ – so steht es zumindest im Duden. Das beschränkt sich bei weitem nicht auf Geld. Die Bibel spricht von den anvertrauten „Talenten“: Wer von einer guten Sache begeistert ist, unterstützt sie nach seinen Möglichkeiten: mit seiner Zeit und seinen Kontakten, mit seinem Wissen, mit Sachspenden oder auch mit Geld. Fundraising will Menschen begeistern, die eigenen Ideen und Überzeugungen zu teilen. Menschen geben Geld oder stellen ihre Zeit zur Verfügung, wenn sie von einem Spendenprojekt überzeugt sind. Gutes Fundraising bemüht sich deshalb, gute Beziehungen zu den Unterstützern aufbauen, diese zu pflegen und so zu binden. Aber was braucht es dazu, wie kann uns das gelingen? Wie kann man Fundraising in der eigenen Kirchengemeinde starten? Was ist zu beachten? Welche ersten Schritte sind wichtig? Nach einer Einführung in das Thema „Fundraising“ werden in dem angebotenen Seminar strategische Grundlagen und Fundraising-Instrumente vorgestellt. Es ist ein erster Einstieg in das weite Feld von Spenden, Sponsoring und Co, und soll Mut machen, das Gehörte in der eigenen Gemeinde oder Einrichtung auszuprobieren.

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 1. Januar 2026 - 31.12.2026
  • vor Ort oder als Online-Konferenz

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Zu den Quellen - Einführungsworkshop zur „Andachtsbox“

Die Materialien zum Feiern von Andachten, die von Gemeindegliedern geleitet werden, sind im Kirchenkreis Schleiz über einige
Jahre erprobt worden. Sie sind Online-Shop des Gemeindedienstes bestellbar. Die Erfahrung zeigt, dass es nicht genügt, den bereitwilligen Gemeindegliedern die Blätter in die Hand zu drücken; ganz wichtig ist, mit ihnen einen Einübungsweg zu gehen, der ihnen hilft, sich die hier angebotene Weise des gemeinsamen Betens zu eigen zu machen. Hauptamtliche, die mit Gruppen in ihren Gemeinden diesen Einübungsweg gehen wollen, können sich in diesem Workshop darauf vorbereiten.

Zeit: drei bis vier Stunden

Ort: nach Vereinbarung

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 1. Januar 2026 - 31.12.2026

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Gute Gemeindebeitragsbriefe

Das Gemeindebeitragsgesetz verpflichtet Kirchengemeinden, einmal im Jahr einen Gemeindebeitrag von ihren Mitgliedern zu erbitten. Entgegen dem ersten Anschein handelt es sich bei diesem Beitrag nicht um eine Gebühr, sondern um eine freiwillige Gabe, eine Spende, die mit Hilfe des Gemeindebeitragsbriefes erbeten wird. Ob das Gemeindeglied dieser Bitte nachkommt, hängt von vielen Faktoren ab: dem optischen Eindruck, dem textlichen Inhalt und Umfang des Briefes, der gewählten Ansprache, den Beilagen, dem Zeitpunkt des Versandes und anderem mehr.
Bereits 2013 wurde eine „Handreichung zum Kirchengesetz über den Gemeindebeitrag“ erarbeitet, welche unter www.ekmd.de/service/arbeitshilfen/ zur Verfügung steht. Begleitend dazu können bei Bedarf auch Seminare zur Erstellung eines Gemeinde- oder Spendenbriefes durchgeführt werden.

Zeit: individuelle Terminvereinbarung; ca. zwei Stunden
Ort: vor Ort oder als Online-Konferenz

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 1. Januar 2026 - 31.12.2026

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Umsatzsteuerrecht (3 Stunden)

​Das Seminar ist ein Abrufangebot für einen oder mehrere Kirchenkreise (haupt-, neben- oder ehrenamtliche Mitarbeitenden); möglich als online oder präsentes Format.
Der/die Kirchenkreis/e ist/sind für die Organisation und Einladung vor Ort zuständig. Eine Terminabsprache sollte rechtzeitig mit dem Landeskirchenamt, hier Frau Sabine Schulze (sabine.schulze@ekmd.de) oder Frau Ivonne Nickchen (ivonne.nickchen@ekmd.de) erfolgen.
Es besteht die Möglichkeit, das Seminar mit weiteren (folgenden) Angeboten zu kombinieren:

- Finanzsystem und Finanzgesetz (4 Stunden)
- Bauen und Kirchenbaugesetz (4 Stunden)
- Allgemeine Vermögensverwaltung und Aufsicht (4 Stunden)
- Spendenrecht (1 Stunde)
- Kirchensteuerrecht / Kirchenmitgliedschaftsrecht (2 Stunden)

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 1. Januar 2026 - 31.12.2026

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Finanzsystem und Finanzgesetz (4 Stunden)

Das Seminar ist ein Abrufangebot für einen oder mehrere Kirchenkreise (haupt-, neben- oder ehrenamtliche Mitarbeitenden); möglich als online oder präsentes Format.
Der/die Kirchenkreis/e ist/sind für die Organisation und Einladung vor Ort zuständig. Eine Terminabsprache sollte rechtzeitig mit dem Landeskirchenamt, hier Frau Eva-Maria Eggers (eva-maria.eggers@ekmd.de) erfolgen.
Es besteht die Möglichkeit, das Seminar mit weiteren (folgenden) Angeboten zu kombinieren:

- Umsatzsteuerrecht (3 Stunden)
- Bauen und Kirchenbaugesetz (4 Stunden)
- Allgemeine Vermögensverwaltung und Aufsicht (4 Stunden)
- Spendenrecht (1 Stunde)
- Kirchensteuerrecht / Kirchenmitgliedschaftsrecht (2 Stunden)

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 1. Januar 2026 - 31.12.2026

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