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Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM)

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Veranstaltungen

Ergebnisse: 1513

KSA-Kurs GK*64 (3 x 2 Wochen): Modul 1

Klinische Seelsorgeausbildung ist ein erfahrungsbezogenes Lernmodell, das die gesamte pastorale Existenz und Identität in den Blick nimmt. „Klinisch“ bedeutet dabei in Anlehnung an den amerikanischen Sprachgebrauch (clinical) „praxisbezogen“, „fallorientiert“. KSA-Kurse sind eine Standardform der Pastoralpsychologischen Weiterbildung in Seelsorge (DGfP). Zwei 6-Wochenkurse sind Vorrausetzung für eine Empfehlung zur Zertifizierung der "Pastoralpsychologischen Weiterbildung in Seelsorge" der KSA. Die Kurse finden in der Regel in fraktionierter Form statt: Von Montag bis Freitag wird in den Kurswochen gearbeitet. Der in der Kurszeit liegende Sonntag sollte dienstfrei gehalten werden. Zum Programm eines 6-Wochenkurses gehören: Selbsterfahrung in der Gruppe, Seelsorgepraxis im Krankenhaus (in der Regel), Arbeit an Gesprächsprotokollen, Besprechung von Predigten, geistliche Biografiearbeit, Theorievermittlung, systemische Aufstellungsarbeit, kreative Selbsterfahrung.
Es besteht die Möglichkeit, dass geeignete und motivierte Bewerber*innen nach der Pastoralpsychologischen Weiterbildung in Seelsorge (KSA) an einem Aufbaukurs teilnehmen und die Pastoralpsychologische Weiterbildung in Supervision anstreben.

Veranstaltungsdaten

  • Montag, 17. August 2026 - 28.08.2026
  • Seelsorgeseminar der EKM, Franckeplatz 1, Haus 51, 06110 Halle

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Bibelhebräisch für die Gemeinde II (Online)

Für alle, die gern wieder an vorhandene Kenntnisse anknüpfen wollen, gibt es diesen kompakten Aufbaukurs, der die erworbenen Kenntnisse reaktiviert, die grammatischen Formen übt, neuen Wortschatz erschließt und die Freude am Hebräisch-Lesen wachruft.
Der weitaus größte Teil der Bibel ist in Hebräisch, der „heiligen Sprache“, verfasst, wie etwa die Psalmen, die ganz besonders Gebetssprache und Liturgie geprägt haben. Solche Texte im Original zu lesen, muss kein „Geheimwissen“ von Pfarrer*innen bleiben. Wer ein bisschen Zeit und Ausdauer investiert, kann sich leicht gute Grundkenntnisse verschaffen und einen Bibeltext hebräisch lesen und mit deutschen Übersetzungen vergleichen.
Kursleiter: Dr. Johannes Thon, Theologe und Pfarrer
Wann? montags, 10:00 bis 11:30 Uhr am 17.8. | 21.9. | 12.10. | 16.11. | 14.12.2026
Wo? Halle (Saale), Felicitas-von-Selmenitz-Haus, Puschkinstr. 27
Kosten: 35,00 € (5 Termine)

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Andacht Seniorenheim Rathaus-Carré

Andacht im Seniorenheim Rathaus-Carré, Rathausplatz 1

Veranstaltungsdaten

  • Montag, 17. August 2026
  • 10:00 Uhr - 10:30 Uhr
  • Rathausplatz 1, 04435 Schkeuditz

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Eisenacher Marktkonzert

30 Minuten Orgelmusik

Veranstaltungsdaten

  • Montag, 17. August 2026
  • 11:00 Uhr - 11:30 Uhr
  • Markt, 99817 Eisenach
    Georgenkirche

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MITTAGSGEBET IN DER REGLERKIRCHE ERFURT

"Heilig bist DU, Ursprung der Welt-Heilig bist DU, Ziel aller Wege-Heilig bist DU, ewige Gegenwart."
11.55 Uhr. Montag bis Freitag. Die große Glocke läutet. In der Mitte des Tages. Die Apostelglocke mit ihrem Grundton Des. Sie lädt ein. Gegossen 1602. Ein warmer, wohliger Klang aus Jahrhunderten.
Dann wird es 12 Uhr.
Im Hohen Chor, dem alten Gestühl des ehrwürdigen Gotteshauses, vor dem Kleinod von Altar wird gebetet. Die Kerze ist entzündet. Jeder Tag hat seinen eigenen Schwerpunkt. Orientiert an der Ordnung des Evangelischen Gesangbuches. So hat es ein kleiner Kreis bereits 2025 ausgearbeitet zu Schöpfung, Arbeit, Frieden und das Gebet füreinander. Am Mittwoch ist die Schulstiftung zu Gast und gestaltet. Die betenden halten inne. Ganz nach Worten Dietrich Bonhoeffers, wobei er sich an Luther orientiert: "Gebet kann niemals eine Beschwörung sein, wir brauchen uns vor ihm nicht mehr darzustellen. Wir dürfen wissen, daß er weiß, was wir bedürfen, ehe wir darum bitten. Das gibt unserem Gebet größte Zuversicht und Gewissheit." Das Gebet ist auf Gott gerichtet und keinem Zweck unterworfen. Die Teilnehmer schweigen in der Gebetszeit. Nach der Lesung der Herrnhuter Tageslosung. Kostbar ist das Schweigen. Eine Zeit der inneren Stille. Schönheit der Ewigkeit. In der Mitte des Tages. Das Herz wird zum Offenen Raum. Gleichklang des Atems und des Lebens. Umgeben von einer lauten Stadt. Was für ein Geschenk. In der Stille wächst eine wunderbare Kraft der Klärung, der Reinigung und der Sammlung.

Veranstaltungsdaten

  • Montag, 17. August 2026
  • 12:00 Uhr - 12:15 Uhr
  • Bahnhofstraße 7, 99084 Erfurt
    Hoher Chor der Kirche

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Für Demokratie unterwegs zu kühnen Frauen: Impulse in Helfta

14 Uhr ‚Lebendiges Labyrinth‘ der kfd mit Kräutersegnung, Kloster St. Marien zu Helfta, Besuch der neuen Abschrift des Mechthild-Werkes „Das Fließende Licht der Gottheit“ im Kloster
16 Uhr Segen-to-go

Zum Organisatorischen
Wir werden zu kühnen Frauen unterwegs sein, eingeladen sind dazu grundsätzlich alle, die sich für diese Begegnungen interessieren und sich auf einen respektvollen Umgang miteinander einlassen.
Die An- und Abreise erfolgt individuell. Bei der Planung der Zeiten berücksichtigen wir die Fahrpläne des Öffentlichen Nahverkehrs.
Wer nicht den Pilgerweg mitgehen kann oder will, ist trotzdem herzlich eingeladen, an der Begegnung teilzunehmen.

"Für Demokratie unterwegs zu kühnen Frauen" ist eine Kooperationsveranstaltung des kfd-Diözesanverbandes Magdeburg, mit der Katholischen Erwachsenenbildung im Land Sachsen-Anhalt e.V., den Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland und Toleranz Lernen und Leben e.V. (TOLL e.V.).

Veranstaltungsdaten

  • Montag, 17. August 2026
  • 14:00 Uhr - 16:00 Uhr
  • Lindenstraße 36, 06295 Lutherstadt Eisleben

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Zeiten, Landschaften, Menschen – verbunden am Fluss

Wander- und Begegnungswerkstatt

Die Landschaften an der Landesgrenze zwischen Sachsen-Anhalt und Thüringen, durchzogen von den Flüssen Saale, Unstrut und Ilm, gelten als idyllisch. Wirtschaftlich prägen Landwirtschaft und Tourismus sowie der Ausbau regenerativer Energien die Region. Trotz der Herausforderungen des demografischen Wandels, der hier deutlich spürbar ist, gibt es ein vielfältiges zivilgesellschaftliches Engagement und wirtschaftliche Kreativität.

Auf Wanderungen, bei Besuchen von besonderen Orten und im Gespräch mit Menschen aus der Region, die sich hier beruflich oder ehrenamtlich engagieren, werden vielfältige Lebenswirklichkeiten in einer sich transformierenden Landschaft in den Blick genommen.

Eine Veranstaltung im Modellprojekt „Landwandel – Bewegung und Begegnung in ländlichen Räumen" der Evangelischen Akademien in Deutschland (EAD) e. V.

Veranstaltungsdaten

  • Montag, 17. August 2026 - 20.08.2026
  • Markt 14, 06632 Freyburg (Unstrut)

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Flötenkreis

jeden Montag

Veranstaltungsdaten

  • Montag, 17. August 2026
  • 15:30 Uhr
  • Petristeinweg 12, 99974 Mühlhausen/Thüringen
    Petrihaus

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Musizierkreis “Franz Zeilinger”

jeden Montag

Veranstaltungsdaten

  • Montag, 17. August 2026
  • 17:30 Uhr
  • Petristeinweg 12, 99974 Mühlhausen/Thüringen
    Petrihaus

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Workshop I: Stadt und Land im Bild

Das Projekt Landtagswahl.ai zeigt KI-generierte Zukunftsbilder Sachsen-Anhalts auf Grundlage der Wahlprogramme der im Landtag vertretenen Parteien. Die Bilder machen politische Vorstellungen für Städte, Kleinstädte und ländliche Regionen anschaulich; nicht Darstellbares wird in einer Legende erklärt.
Der einstündige Workshop führt kompakt in Entstehung, Wirkung und Nutzung der Plakate ein. Außerdem geht es um Datengrundlagen, Grenzen der Visualisierung, Gesprächsmoderation sowie den Umgang mit Kritik und Polemik.
Ort: online im Digitalen Bildungshaus. Bitte wählen Sie sich 15 Min. vor Beginn der Veranstaltung ein.
Zielgruppe: für alle, die mit den Plakaten arbeiten wollen
Referent: Frank Müller | IDemKI – Institutsgesellschaft für Demokratie & Künstliche Intelligenz i. G. / Tübingen
Veranstalter: EEB Sachsen-Anhalt
Kosten: keine
Anmeldung: bis 12. August 2026 an elke.plath@ekmd.de

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Kreuz & Quer

Gesprächskreis zu Glaubensfragen

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Probe Kantorei

Unter der Leitung von Anke Böhlert

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Die neue Martha. Zur notwendigen Revision des Martha-Mythos

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen

Die biblische Martha ist eine selbstbewusste, aktive Jüngerin Jesu. Sie hat eine mit Petrus vergleichbare Position, wenn sie das Christus-Bekenntnis spricht: »Ja, Herr, ich glaube, dass du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.« (Johannes 11,27) In früheren Auslegungen der Marthageschichte wurde allerdings besonders die hauswirtschaftlichpraktische Dienstbarkeit der Martha betont und im Gegensatz dazu die intellektuelle Kompetenz ihrer Schwester Maria zugeordnet. Solch ein Verständnis der Martha findet sich auch in den Gründungsmythen mancher Marthahäuser im deutschen Sprachraum des 19. Jahrhunderts. Diese verstanden sich als Anstalten des Erlernens und Ausübens von »einfachen hauswirtschaftlichen oder dienenden Tätigkeiten« und richteten sich oft an »einfache Mädchen«, die von männlichen Theologen geleitet wurden. Vor dem Hintergrund einer geschlechterbewussten Lesart der biblischen Quellen muss der Mythos der Martha als dienende Hausfrau jedoch grundsätzlich revidiert werden.

frauenarbeit@ekmd.de
0345-511 58 654
www.frauenarbeit-ekm.de

Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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Härte, Wut und jede Menge Muskeln – wie Social Media alte Männerbilder neu verkauft (2 Stunden)

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag oder Workshop;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Härte, Wut und jede Menge Muskeln – wie Social Media alte Männerbilder neu verkauft

Soziale Medien sind zu Bühnen geworden, auf denen vermeintlich „echte Männer“ ihre Stärke, Dominanz und emotionale Kälte inszenieren. Ob auf TikTok, Instagram oder YouTube – Influencer wie Andrew Tate und unzählige kleinere Nachahmer verkaufen Jugendlichen ein Männlichkeitsideal, das sich als Selbstbehauptung tarnt, aber autoritäre, frauenfeindliche und gewaltlegitimierende Muster normalisiert.
Der Workshop beleuchtet, wie diese digitalen Männlichkeitskulturen funktionieren, warum sie auf junge Menschen so attraktiv wirken – und welche pädagogischen Strategien Fachkräfte brauchen, um Jugendlichen Alternativen zu eröffnen.

frauenarbeit@ekmd.de
0345-511 58 654
www.frauenarbeit-ekm.de

Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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Dorothee Sölle

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Dorothee Sölle (1929 – 2003) ist eine der bekanntesten deutschen Theolog*innen nach 1945. Sie hat mit ihren Texten provoziert und begeistert. Als politisch denkende und handelnde Frau ging es ihr um Gerechtigkeit und Wahrheit, für die sie auch in Theologie und Kirche gekämpft hat. Wie lässt sich »Gott denken « in einer Welt, die vom Leiden an Ungerechtigkeit und Gewalt geprägt ist? Sölle hat neben theologischen Texten auch Gedichte und Gebete verfasst und war als Mitbegründerin des »Politischen Nachtgebetes« in den 70er Jahren Teil eines liturgischen Aufbruchs.

In diesem Seminar wollen wir Dorothee Sölle als feministische, politische und systematische Theologin kennenlernen. Wie lässt sie sich in ihrer Zeit verstehen und welche Wirkung haben ihre Gedanken und Texte bis heute? Sölles Gedichte sollen uns anregen, kreativ zu werden und eigene Gedanken poetisch in Worte zu fassen. Gebet und spirituelle Gemeinschaft werden das Seminar-Wochenende rahmen.

frauenarbeit@ekmd.de
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  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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Wir sind doch alle längst gleichberechtigt

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag oder Workshop;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Wir sind doch alle längst gleichberechtigt

Oder? Wenn man in einer westlich-europäischen Demokratie lebt, in der Frauen Theologie studieren, Männer Windeln wechseln und Diversität in Leitbildern steht, wirkt es tatsächlich so, als wäre Gleichberechtigung erledigt. Formal gibt es rechtliche Gleichberechtigung – ja, das ist eine enorme zivilisatorische Leistung. Kein Mensch darf wegen Geschlecht, sexueller Orientierung oder Herkunft diskriminiert werden.
Faktisch aber?
– Frauen verdienen im Schnitt weniger als Männer.
– Männer dominieren in kirchlichen und theologischen Führungspositionen.
– Queere Menschen erleben in Kirchen nach wie vor subtile oder offene Ausgrenzung.
– Und die Sprache, in der wir über Gott, Mensch und Welt sprechen, trägt noch immer alte Muster in sich.

Gleichberechtigung ist also kein Zustand, sondern ein Prozess. Und dieser Prozess ist manchmal unbequem, weil er Machtverhältnisse offenlegt, die viele gar nicht bewusst aufrechterhalten. Die geschlechts- und diversitätssensible Perspektive sagt nicht: „Alle Männer sind schuld.“ Sie fragt: Welche Strukturen bevorzugen bestimmte Gruppen – oft unsichtbar, oft unabsichtlich – und wie können wir das verändern?

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  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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Die Scham muss die Seite wechseln - Gewalt gegen Frauen

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag oder Workshop;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Das Ausmaß an geschlechtsspezifischer Gewalt ist hoch – strafrechtlich relevante (angezeigte und nicht angezeigte) Gewalt erfährt jede dritte Frau im Laufe ihres Lebens. Geschlechtsspezifische Gewalt ist kein Randthema. Sie findet überall statt und reicht von frauenfeindlichen Witzen über Demütigung bis hin zu körperlicher und sexualisierter Gewalt und Femiziden. Sie umfasst strukturelle Gewalt infolge gesellschaftlicher oder institutioneller Rahmenbedingungen. Jeder und jede begegnet täglich Frauen und Mädchen, die betroffen sind – auch in unserer Kirche.

Dieses Angebot möchte
aufklären
sensibilisieren
eigene Handlungsoptionen aufzeigen

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  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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Kuren

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag oder Workshop;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Frauen tragen nach wie vor den Großteil der unsichtbaren Sorgearbeit – ob in Familien, in Pflege, im Haushalt oder im emotionalen Management anderer. Dieses dauerhafte „Kümmern“ wird gesellschaftlich zwar gelobt, aber körperlich und psychisch zermürbend. Kuren – also medizinisch-therapeutische Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahmen – sind da keine Wellnessreise, sondern Gesundheitsinterventionen gegen systematische Überlastung.

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  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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Geschlechts- und diversitätssensible Perspektiven auf Theologie, Spiritualität und kirchliche Praxis

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
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als Vortrag oder Workshop;
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Geschlechts- und diversitätssensible Perspektiven auf Theologie, Spiritualität und kirchliche Praxis

Wer über geschlechts- und diversitätssensible Perspektiven in Theologie, Spiritualität und kirchlicher Praxis spricht, bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Tradition und Transformation. Es geht um nichts weniger als die Frage, wer überhaupt sichtbar ist in religiösen Erzählungen, Bildern und Strukturen – und wer bislang unsichtbar blieb.

Wie kann Kirchen Menschen in all ihrer Vielfalt Raum geben? Wie gestalten wir Gebet, Liturgie oder Meditation inklusiv? Dies wollen wir erkunden. Das Ziel ist kein Diversity-Label, sondern eine Theologie des Dazugehörens: alle Menschen sind Ebenbild Gottes – in ihrer Vielfalt. Das Ganze bleibt natürlich ein Prozess.

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  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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Pastoralpsychologische Weiterbildung in Supervision

Lernkonzept und Arbeitsformen:
Das praxisbezogene Lernkonzept ist "nicht festgelegt auf eine bestimmte Theorie, Theologie oder ... Verfahren" Es nutzt u.a. tiefenpsychologische, gruppendynamische und systemische Zugänge.

Ziele und Lerninhalte:
Sie reflektieren Ihre pastoralpsychologische und -theologische Identität und lernen u.a. tragfähige supervisorische Beziehungen zu entwickeln unter Einbeziehung unterschiedlicher Traditionen und Kontexte (Pastoraltheologische und -psychologische Kompetenz).
Sie lernen, unterschiedliche Rollen, Strukturen und Arbeitsbeziehungen wahrzunehmen und damit in der Supervision kreativ umzugehen (Feldkompetenz).
Sie nehmen psychologische Zusammenhänge wahr und können damit supervisorisch arbeiten (Diagnostische Kompetenz).
Sie erkennen gruppendynamische Prozesse, z.B. Spiegelphänomene, und nutzen diese für Gruppen und Teams (Gruppenanalytische Kompetenz).
Sie entwickeln ein eigenes pastoralpsychologisches Supervisionsverständnis (Theorie-Kompetenz).
Sie nehmen ethische Fragestellungen in supervisorischen Prozessen wahr und reflektieren sie. Dies prägt Ihren verantwortlichen Umgang mit den Ihnen anvertrauten Menschen (Ethische Kompetenz).
Sie erweitern Ihr Repertoire an Verfahren, Methoden und Interventionen. Sie bringen sich selbst angemessen in die supervisorische Arbeit ein und nutzen persönliche Ressourcen er Supervisand:innen (Handlungskompetenz).

Kursblock I: 07.04.-11.04.2025; 02.06.-06.06.2025; 06.10.-10.10.2025 in Halle
Kursblock II: 19.01.-23.01.2026; 13.04.-17.04.2026; 08.06.-12.06.2026 in Halle
Kursblock III: 05.10.-09.10.2026; 30.11.-04.12.2026; 22.02.-26.02.2027 in Hamburg
Kursblock IV: 26.04.-30.04.2027; 21.06.-25.06.2027; 20.09.-24.09.2027 in Nürnberg

Veranstaltungsdaten

  • Montag, 7. April 2025 - 24.09.2027
  • Seelsorgeseminar der EKM, Franckeplatz 1, Haus 51, 06110 Halle (Saale)

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Ich seh empor zu den Bergen - Psalmen variantenreich beten

Die in vielen Gemeinden geläufigste Weise, den Psalm zu beten, ist das Sprechen im Wechsel. Wenn aber der Psalmtext im Gesangbuch unter Noten gesucht werden muss, wird selbst das schwierig. Dabei gibt es viele schöne und leichte Weisen, die
Psalmen im Gottesdienst zu beten und zu gestalten.

Zielgruppe: Konvente

Zeit: 90 bis 120 Minuten innerhalb eines Tageskonvents

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 1. Januar 2026 - 31.12.2026

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Damit die Kirche im Dorf bleibt: Fundraising

Viele Kirchengemeinden stehen immer wieder vor der Frage, wie besondere Vorhaben finanziert werden können. Angesichts sinkende Mitgliederzahlen und Einbußen bei den Kirchensteuereinnahmen steht immer stärker die Aufgabe, nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten zu suchen. Wie kann diese Herausforderung gelingen? In diesem Zusammenhang fällt öfter das Wort „Fundraising“. Es bedeutet: „Spenden sammeln“ oder „Mittelbeschaffung“ – so steht es zumindest im Duden. Das beschränkt sich bei weitem nicht auf Geld. Die Bibel spricht von den anvertrauten „Talenten“: Wer von einer guten Sache begeistert ist, unterstützt sie nach seinen Möglichkeiten: mit seiner Zeit und seinen Kontakten, mit seinem Wissen, mit Sachspenden oder auch mit Geld. Fundraising will Menschen begeistern, die eigenen Ideen und Überzeugungen zu teilen. Menschen geben Geld oder stellen ihre Zeit zur Verfügung, wenn sie von einem Spendenprojekt überzeugt sind. Gutes Fundraising bemüht sich deshalb, gute Beziehungen zu den Unterstützern aufbauen, diese zu pflegen und so zu binden. Aber was braucht es dazu, wie kann uns das gelingen? Wie kann man Fundraising in der eigenen Kirchengemeinde starten? Was ist zu beachten? Welche ersten Schritte sind wichtig? Nach einer Einführung in das Thema „Fundraising“ werden in dem angebotenen Seminar strategische Grundlagen und Fundraising-Instrumente vorgestellt. Es ist ein erster Einstieg in das weite Feld von Spenden, Sponsoring und Co, und soll Mut machen, das Gehörte in der eigenen Gemeinde oder Einrichtung auszuprobieren.

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 1. Januar 2026 - 31.12.2026
  • vor Ort oder als Online-Konferenz

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Zu den Quellen - Einführungsworkshop zur „Andachtsbox“

Die Materialien zum Feiern von Andachten, die von Gemeindegliedern geleitet werden, sind im Kirchenkreis Schleiz über einige
Jahre erprobt worden. Sie sind Online-Shop des Gemeindedienstes bestellbar. Die Erfahrung zeigt, dass es nicht genügt, den bereitwilligen Gemeindegliedern die Blätter in die Hand zu drücken; ganz wichtig ist, mit ihnen einen Einübungsweg zu gehen, der ihnen hilft, sich die hier angebotene Weise des gemeinsamen Betens zu eigen zu machen. Hauptamtliche, die mit Gruppen in ihren Gemeinden diesen Einübungsweg gehen wollen, können sich in diesem Workshop darauf vorbereiten.

Zeit: drei bis vier Stunden

Ort: nach Vereinbarung

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 1. Januar 2026 - 31.12.2026

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