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Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM)

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Ergebnisse: 1006

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Sprachkurs Englisch

Sie wollten schon immer einmal Englisch oder Französisch lernen?
Dann haben Sie jetzt die Gelegenheit dazu. Es werden beide Sprachen als Anfängerkurs im Petrihaus angeboten. Vorkennnisse sind nicht notwendig. Bitte melden Sie sich bei Frau Niedzielski.

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 15. Januar 2026
  • 9:30 Uhr
  • Petristeinweg 12, 99974 Mühlhausen/Thüringen
    Petrihaus - Petristeinweg 20

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Bläser AG - Anfänger

jeden Donnerstag

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 15. Januar 2026
  • 14:00 Uhr
  • Friedensstraße 16, 99974 Mühlhausen/Thüringen
    Evangelische Grundschule Mühlhausen

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Bläser AG - Fortgeschrittene

jeden Donnerstag

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 15. Januar 2026
  • 15:00 Uhr
  • Friedensstraße 16, 99974 Mühlhausen/Thüringen
    Evangelische Grundschule Mühlhausen

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Singen in Vogelgesang

"Singen in Vogelgesang“ – Wir erproben gemeinsam mit Kreiskantorin Maria Kalder das neue Gesangbuch, welches voraussichtlich 2028/29 erscheinen wird. Wir wollen einige Rubriken des Erprobungsbandes testen und auch noch einmal alte und neue Weihnachtslieder singen. Herzliche Einladung in die Kirche Vogelgesang!

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 15. Januar 2026
  • 19:00 Uhr
  • Am Fuchsbach, 07580 Braunichswalde

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Allianzgebetswoche

Ort: Kapelle im Krankenhaus, Humboldtstraße

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 15. Januar 2026
  • 19:00 Uhr
  • Domplatz 8, 06618 Naumburg

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Bachchor

jeden Donnerstag

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 15. Januar 2026
  • 19:30 Uhr
  • Kristanplatz 1, 99974 Mühlhausen/Thüringen
    Haus der Kirche

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Die neue Martha. Zur notwendigen Revision des Martha-Mythos

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen

Die biblische Martha ist eine selbstbewusste, aktive Jüngerin Jesu. Sie hat eine mit Petrus vergleichbare Position, wenn sie das Christus-Bekenntnis spricht: »Ja, Herr, ich glaube, dass du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.« (Johannes 11,27) In früheren Auslegungen der Marthageschichte wurde allerdings besonders die hauswirtschaftlichpraktische Dienstbarkeit der Martha betont und im Gegensatz dazu die intellektuelle Kompetenz ihrer Schwester Maria zugeordnet. Solch ein Verständnis der Martha findet sich auch in den Gründungsmythen mancher Marthahäuser im deutschen Sprachraum des 19. Jahrhunderts. Diese verstanden sich als Anstalten des Erlernens und Ausübens von »einfachen hauswirtschaftlichen oder dienenden Tätigkeiten« und richteten sich oft an »einfache Mädchen«, die von männlichen Theologen geleitet wurden. Vor dem Hintergrund einer geschlechterbewussten Lesart der biblischen Quellen muss der Mythos der Martha als dienende Hausfrau jedoch grundsätzlich revidiert werden.

frauenarbeit@ekmd.de
0345-511 58 654
www.frauenarbeit-ekm.de

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  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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Härte, Wut und jede Menge Muskeln – wie Social Media alte Männerbilder neu verkauft (2 Stunden)

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag oder Workshop;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Härte, Wut und jede Menge Muskeln – wie Social Media alte Männerbilder neu verkauft

Soziale Medien sind zu Bühnen geworden, auf denen vermeintlich „echte Männer“ ihre Stärke, Dominanz und emotionale Kälte inszenieren. Ob auf TikTok, Instagram oder YouTube – Influencer wie Andrew Tate und unzählige kleinere Nachahmer verkaufen Jugendlichen ein Männlichkeitsideal, das sich als Selbstbehauptung tarnt, aber autoritäre, frauenfeindliche und gewaltlegitimierende Muster normalisiert.
Der Workshop beleuchtet, wie diese digitalen Männlichkeitskulturen funktionieren, warum sie auf junge Menschen so attraktiv wirken – und welche pädagogischen Strategien Fachkräfte brauchen, um Jugendlichen Alternativen zu eröffnen.

frauenarbeit@ekmd.de
0345-511 58 654
www.frauenarbeit-ekm.de

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  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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Dorothee Sölle

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Dorothee Sölle (1929 – 2003) ist eine der bekanntesten deutschen Theolog*innen nach 1945. Sie hat mit ihren Texten provoziert und begeistert. Als politisch denkende und handelnde Frau ging es ihr um Gerechtigkeit und Wahrheit, für die sie auch in Theologie und Kirche gekämpft hat. Wie lässt sich »Gott denken « in einer Welt, die vom Leiden an Ungerechtigkeit und Gewalt geprägt ist? Sölle hat neben theologischen Texten auch Gedichte und Gebete verfasst und war als Mitbegründerin des »Politischen Nachtgebetes« in den 70er Jahren Teil eines liturgischen Aufbruchs.

In diesem Seminar wollen wir Dorothee Sölle als feministische, politische und systematische Theologin kennenlernen. Wie lässt sie sich in ihrer Zeit verstehen und welche Wirkung haben ihre Gedanken und Texte bis heute? Sölles Gedichte sollen uns anregen, kreativ zu werden und eigene Gedanken poetisch in Worte zu fassen. Gebet und spirituelle Gemeinschaft werden das Seminar-Wochenende rahmen.

frauenarbeit@ekmd.de
0345-511 58 654
www.frauenarbeit-ekm.de

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  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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Wir sind doch alle längst gleichberechtigt

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag oder Workshop;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Wir sind doch alle längst gleichberechtigt

Oder? Wenn man in einer westlich-europäischen Demokratie lebt, in der Frauen Theologie studieren, Männer Windeln wechseln und Diversität in Leitbildern steht, wirkt es tatsächlich so, als wäre Gleichberechtigung erledigt. Formal gibt es rechtliche Gleichberechtigung – ja, das ist eine enorme zivilisatorische Leistung. Kein Mensch darf wegen Geschlecht, sexueller Orientierung oder Herkunft diskriminiert werden.
Faktisch aber?
– Frauen verdienen im Schnitt weniger als Männer.
– Männer dominieren in kirchlichen und theologischen Führungspositionen.
– Queere Menschen erleben in Kirchen nach wie vor subtile oder offene Ausgrenzung.
– Und die Sprache, in der wir über Gott, Mensch und Welt sprechen, trägt noch immer alte Muster in sich.

Gleichberechtigung ist also kein Zustand, sondern ein Prozess. Und dieser Prozess ist manchmal unbequem, weil er Machtverhältnisse offenlegt, die viele gar nicht bewusst aufrechterhalten. Die geschlechts- und diversitätssensible Perspektive sagt nicht: „Alle Männer sind schuld.“ Sie fragt: Welche Strukturen bevorzugen bestimmte Gruppen – oft unsichtbar, oft unabsichtlich – und wie können wir das verändern?

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  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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Die Scham muss die Seite wechseln - Gewalt gegen Frauen

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag oder Workshop;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Das Ausmaß an geschlechtsspezifischer Gewalt ist hoch – strafrechtlich relevante (angezeigte und nicht angezeigte) Gewalt erfährt jede dritte Frau im Laufe ihres Lebens. Geschlechtsspezifische Gewalt ist kein Randthema. Sie findet überall statt und reicht von frauenfeindlichen Witzen über Demütigung bis hin zu körperlicher und sexualisierter Gewalt und Femiziden. Sie umfasst strukturelle Gewalt infolge gesellschaftlicher oder institutioneller Rahmenbedingungen. Jeder und jede begegnet täglich Frauen und Mädchen, die betroffen sind – auch in unserer Kirche.

Dieses Angebot möchte
aufklären
sensibilisieren
eigene Handlungsoptionen aufzeigen

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  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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Kuren

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag oder Workshop;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Frauen tragen nach wie vor den Großteil der unsichtbaren Sorgearbeit – ob in Familien, in Pflege, im Haushalt oder im emotionalen Management anderer. Dieses dauerhafte „Kümmern“ wird gesellschaftlich zwar gelobt, aber körperlich und psychisch zermürbend. Kuren – also medizinisch-therapeutische Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahmen – sind da keine Wellnessreise, sondern Gesundheitsinterventionen gegen systematische Überlastung.

frauenarbeit@ekmd.de
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  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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Geschlechts- und diversitätssensible Perspektiven auf Theologie, Spiritualität und kirchliche Praxis

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag oder Workshop;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Geschlechts- und diversitätssensible Perspektiven auf Theologie, Spiritualität und kirchliche Praxis

Wer über geschlechts- und diversitätssensible Perspektiven in Theologie, Spiritualität und kirchlicher Praxis spricht, bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Tradition und Transformation. Es geht um nichts weniger als die Frage, wer überhaupt sichtbar ist in religiösen Erzählungen, Bildern und Strukturen – und wer bislang unsichtbar blieb.

Wie kann Kirchen Menschen in all ihrer Vielfalt Raum geben? Wie gestalten wir Gebet, Liturgie oder Meditation inklusiv? Dies wollen wir erkunden. Das Ziel ist kein Diversity-Label, sondern eine Theologie des Dazugehörens: alle Menschen sind Ebenbild Gottes – in ihrer Vielfalt. Das Ganze bleibt natürlich ein Prozess.

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  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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Pastoralpsychologische Weiterbildung in Supervision

Lernkonzept und Arbeitsformen:
Das praxisbezogene Lernkonzept ist "nicht festgelegt auf eine bestimmte Theorie, Theologie oder ... Verfahren" Es nutzt u.a. tiefenpsychologische, gruppendynamische und systemische Zugänge.

Ziele und Lerninhalte:
Sie reflektieren Ihre pastoralpsychologische und -theologische Identität und lernen u.a. tragfähige supervisorische Beziehungen zu entwickeln unter Einbeziehung unterschiedlicher Traditionen und Kontexte (Pastoraltheologische und -psychologische Kompetenz).
Sie lernen, unterschiedliche Rollen, Strukturen und Arbeitsbeziehungen wahrzunehmen und damit in der Supervision kreativ umzugehen (Feldkompetenz).
Sie nehmen psychologische Zusammenhänge wahr und können damit supervisorisch arbeiten (Diagnostische Kompetenz).
Sie erkennen gruppendynamische Prozesse, z.B. Spiegelphänomene, und nutzen diese für Gruppen und Teams (Gruppenanalytische Kompetenz).
Sie entwickeln ein eigenes pastoralpsychologisches Supervisionsverständnis (Theorie-Kompetenz).
Sie nehmen ethische Fragestellungen in supervisorischen Prozessen wahr und reflektieren sie. Dies prägt Ihren verantwortlichen Umgang mit den Ihnen anvertrauten Menschen (Ethische Kompetenz).
Sie erweitern Ihr Repertoire an Verfahren, Methoden und Interventionen. Sie bringen sich selbst angemessen in die supervisorische Arbeit ein und nutzen persönliche Ressourcen er Supervisand:innen (Handlungskompetenz).

Kursblock I: 07.04.-11.04.2025; 02.06.-06.06.2025; 06.10.-10.10.2025 in Halle
Kursblock II: 19.01.-23.01.2026; 13.04.-17.04.2026; 08.06.-12.06.2026 in Halle
Kursblock III: 05.10.-09.10.2026; 30.11.-04.12.2026; 22.02.-26.02.2027 in Hamburg
Kursblock IV: 26.04.-30.04.2027; 21.06.-25.06.2027; 20.09.-24.09.2027 in Nürnberg

Veranstaltungsdaten

  • Montag, 7. April 2025 - 24.09.2027
  • Seelsorgeseminar der EKM, Franckeplatz 1, Haus 51, 06110 Halle (Saale)

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GESPRÄCHSREIHE ÜBER GLAUBENSFRAGEN | Und was glaubst du?

Die Kirchenzeitung „Glaube und Heimat“ lädt zu einem neuen Entdecken der Bibel und zur Beschäftigung mit Glaubensfragen ein. Das wollen wir in der Region gern aufgreifen und laden im Team der Pfarrerinnen zu einem Austausch darüber herzlich ein.
Die neue Glaubensserie will Impulse setzen, die zur Beschäftigung mit den Texten der Bibel anregen.
Sind Sie neugierig geworden? Haben Sie Fragen zum christlichen Glauben, ob nun Kirchenmitglied oder nicht? Alle sind eingeladen, regelmäßig oder einfach mal so, hinein zu schnuppern: zu den
Gesprächsabenden am letzten Donnerstag im Monat von April 2025 - März 2026 von 19 - 20:30 Uhr in der Pfarrscheune Goldbach.
Getreu Martin Luthers schönem Vergleich:
„Die Schrift ist ein Kräutlein, je mehr du es reibst, desto mehr duftet es.“

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 24. April 2025 - 26.03.2026
  • Hauptstraße 29, 99869 Goldbach
    Pfarrscheune Goldbach

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GESPRÄCHSREIHE ÜBER GLAUBENSFRAGEN | Und was glaubst du?

An jedem letzten Donnerstag im Monat!
Die Kirchenzeitung „Glaube und Heimat“ lädt zu einem neuen Entdecken der Bibel und zur Beschäftigung mit Glaubensfragen ein. Das wollen wir in der Region gern aufgreifen und laden im Team der Pfarrerinnen zu einem Austausch darüber herzlich ein.
Die neue Glaubensserie will Impulse setzen, die zur Beschäftigung mit den Texten der Bibel anregen.
Sind Sie neugierig geworden? Haben Sie Fragen zum christlichen Glauben, ob nun Kirchenmitglied oder nicht? Alle sind eingeladen, regelmäßig oder einfach mal so, hinein zu schnuppern: zu den
Gesprächsabenden am letzten Donnerstag im Monat von April 2025 - März 2026 von 19 - 20:30 Uhr in der Pfarrscheune Goldbach.
Getreu Martin Luthers schönem Vergleich:
„Die Schrift ist ein Kräutlein, je mehr du es reibst, desto mehr duftet es.“

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 24. April 2025 - 26.03.2026
  • Weiße Gasse 22, 99947 Hörselberg-Hainich OT Behringen
    Pfarrscheune Goldbach

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Weihnachtsoratorium: Stotternheimer Sonntagsmusik mit C. Saint-Saëns Oratorio de Noël

Der „Karneval der Tiere“ ist das wohl bekannteste Werk des französischen Komponisten Camille Saint-Saëns. Im Chor-Orchester-Konzert am Sonntag, 21. Dezember 2025, 4. Advent um 17.00 Uhr in der Evangelischen Kirche St. Peter und Paul, Erfurt-Stotternheim wird hingegen sein 1858 entstandenes Weihnachtsoratorium (Oratorio de Noël) zu erleben sein. Dieses anmutige Kompositionswerk lyrisch-kontemplativer Grundstimmung schuf Camille Saint-Saëns bereits 23-jährig innerhalb von 12 Tagen. Als Vokalsolisten wechseln sich Marijke Meerwijk – Sopran, Miriam Horn – Mezzosopran, Dorothea Zimmermann – Alt, Tobias Schäfer – Tenor und Jan Schulenburg – Bariton mit Chorklängen der Walter-Rein-Kantorei Stotternheim ab. Zart-inspirierende Klänge von Harfe und Orgel gesellen sich zum warm-transparent klingenden Streichorchester. Außerdem wird weitere weihnachtliche Chormusik zu hören sein. Die musikalische Leitung hat Kantorin Manuela Backeshoff-Klapprott. Der Eintritt ist frei, eine Spende am Ausgang wird erbeten. Weitere Informationen: kirche-stotternheim.de

Veranstaltungsdaten

  • Sonntag, 21. Dezember 2025 - 21.01.2026
  • Karlsplatz 3, 99095 Erfurt
    Ev.-Luth. Kirche St. Peter und Paul Erfurt-Stotternheim

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Ich seh empor zu den Bergen - Psalmen variantenreich beten

Die in vielen Gemeinden geläufigste Weise, den Psalm zu beten, ist das Sprechen im Wechsel. Wenn aber der Psalmtext im Gesangbuch unter Noten gesucht werden muss, wird selbst das schwierig. Dabei gibt es viele schöne und leichte Weisen, die
Psalmen im Gottesdienst zu beten und zu gestalten.

Zielgruppe: Konvente

Zeit: 90 bis 120 Minuten innerhalb eines Tageskonvents

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 1. Januar 2026 - 31.12.2026

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Damit die Kirche im Dorf bleibt: Fundraising

Viele Kirchengemeinden stehen immer wieder vor der Frage, wie besondere Vorhaben finanziert werden können. Angesichts sinkende Mitgliederzahlen und Einbußen bei den Kirchensteuereinnahmen steht immer stärker die Aufgabe, nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten zu suchen. Wie kann diese Herausforderung gelingen? In diesem Zusammenhang fällt öfter das Wort „Fundraising“. Es bedeutet: „Spenden sammeln“ oder „Mittelbeschaffung“ – so steht es zumindest im Duden. Das beschränkt sich bei weitem nicht auf Geld. Die Bibel spricht von den anvertrauten „Talenten“: Wer von einer guten Sache begeistert ist, unterstützt sie nach seinen Möglichkeiten: mit seiner Zeit und seinen Kontakten, mit seinem Wissen, mit Sachspenden oder auch mit Geld. Fundraising will Menschen begeistern, die eigenen Ideen und Überzeugungen zu teilen. Menschen geben Geld oder stellen ihre Zeit zur Verfügung, wenn sie von einem Spendenprojekt überzeugt sind. Gutes Fundraising bemüht sich deshalb, gute Beziehungen zu den Unterstützern aufbauen, diese zu pflegen und so zu binden. Aber was braucht es dazu, wie kann uns das gelingen? Wie kann man Fundraising in der eigenen Kirchengemeinde starten? Was ist zu beachten? Welche ersten Schritte sind wichtig? Nach einer Einführung in das Thema „Fundraising“ werden in dem angebotenen Seminar strategische Grundlagen und Fundraising-Instrumente vorgestellt. Es ist ein erster Einstieg in das weite Feld von Spenden, Sponsoring und Co, und soll Mut machen, das Gehörte in der eigenen Gemeinde oder Einrichtung auszuprobieren.

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 1. Januar 2026 - 31.12.2026
  • vor Ort oder als Online-Konferenz

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Zu den Quellen - Einführungsworkshop zur „Andachtsbox“

Die Materialien zum Feiern von Andachten, die von Gemeindegliedern geleitet werden, sind im Kirchenkreis Schleiz über einige
Jahre erprobt worden. Sie sind Online-Shop des Gemeindedienstes bestellbar. Die Erfahrung zeigt, dass es nicht genügt, den bereitwilligen Gemeindegliedern die Blätter in die Hand zu drücken; ganz wichtig ist, mit ihnen einen Einübungsweg zu gehen, der ihnen hilft, sich die hier angebotene Weise des gemeinsamen Betens zu eigen zu machen. Hauptamtliche, die mit Gruppen in ihren Gemeinden diesen Einübungsweg gehen wollen, können sich in diesem Workshop darauf vorbereiten.

Zeit: drei bis vier Stunden

Ort: nach Vereinbarung

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 1. Januar 2026 - 31.12.2026

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Gute Gemeindebeitragsbriefe

Das Gemeindebeitragsgesetz verpflichtet Kirchengemeinden, einmal im Jahr einen Gemeindebeitrag von ihren Mitgliedern zu erbitten. Entgegen dem ersten Anschein handelt es sich bei diesem Beitrag nicht um eine Gebühr, sondern um eine freiwillige Gabe, eine Spende, die mit Hilfe des Gemeindebeitragsbriefes erbeten wird. Ob das Gemeindeglied dieser Bitte nachkommt, hängt von vielen Faktoren ab: dem optischen Eindruck, dem textlichen Inhalt und Umfang des Briefes, der gewählten Ansprache, den Beilagen, dem Zeitpunkt des Versandes und anderem mehr.
Bereits 2013 wurde eine „Handreichung zum Kirchengesetz über den Gemeindebeitrag“ erarbeitet, welche unter www.ekmd.de/service/arbeitshilfen/ zur Verfügung steht. Begleitend dazu können bei Bedarf auch Seminare zur Erstellung eines Gemeinde- oder Spendenbriefes durchgeführt werden.

Zeit: individuelle Terminvereinbarung; ca. zwei Stunden
Ort: vor Ort oder als Online-Konferenz

Veranstaltungsdaten

  • Donnerstag, 1. Januar 2026 - 31.12.2026

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