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31.03.2021
Fastenzeit-Impulse: "Reinigung" von Ulrike Greim

Händewaschen – sonnenklar, jedes Kind weiß es mittlerweile: Händewaschen ist wichtig, weil Viren keine Seife mögen und keine warmen Temperaturen.  

Willst du gesund bleiben – wasch dir die Hände, Kind!

Zähneputzen – auch klar! Auch das lernt jedes Kind: Einmal nicht putzen – die Bakterien finden es klasse und vervielfachen sich, du müffelst aus dem Mund.

Willst du gesund bleiben – putz dir die Zähne, Kind!

Aber wenn ich jetzt sage „Darmreinigung“ – o oh, da ist es vielen bereits zu viel, obwohl es eigentlich auch ganz normal sein könnte. In allen Kulturen und Religionen gehört das inwendige körperliche Reinigen dazu. Fasten, leer werden, durchspülen. Die Wellnesskultur hat es wieder auf den Plan gerufen, es gehört zum Entgiften, zum Detoxen.

Ich finde: absolut zurecht.

Reinemachen – bei allem, was wir täglich in uns hineinschütten: Es ist ein Muss.

Nachweislich haben viele der großen Zivilisationskrankheiten mit dem Essen zu tun.

Willst du gesund bleiben – reinige deinen Darm, er wird es Dir danken. Und deine Seele gleich mit. Gesunder Darm macht nämlich bessere Stimmung.

Durchspülen, leer werden, aufräumen – außen und innen – so ist die Fastenzeit gemeint.

Das, was dem Leben schadet, soll rausgespült werden. Was dem Leben dient, hat dann wieder mehr Platz zu gedeihen.


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