St. Marien

Arvid Reschke
St. Marien

Die Freyburger Stadtkirche ist ein Wegpunkt auf der Strasse der Romanik. Oft wird sie als die kleine Schwester des Naumburger Doms bezeichnet, da einige Bauelemente und Verzierungen Ähnlichkeiten aufweisen.



Adressdaten


Daten & Fakten


  • Baujahr: 1225-1230
  • Baustile: romanisch, gotisch
  • Besonderheiten: Marienaltar, Geisler-Orgel,
    Führungen werden durch das Pfarramt oder den Freyburger Fremdenverkehrsverein e.V. angeboten.

    Dabei erfahren Sie mehr über die Baugeschichte und die Besonderheiten der Kirche.
  • Öffnungszeiten Sommer: 01.Mai bis 31.Oktober: Mo-Fr 10-12 und 14-16 Uhr, Sa, So und Feiertags 14-16 Uhr
  • Öffnungszeiten Winter: nach Anmeldung im Pfarramt bzw. im Freyburger Fremdenverkehrsbüro

Profil


Pilgerweg - Wir sind eine Station auf einem Pilgerweg. Rad- oder Wanderweg - Wir liegen an einem Rad-/wanderweg. Veranstaltungen - Wir führen besondere Veranstaltungen durch (z.B. Konzerte oder Ausstellungen). Gebetsort - Wir haben einen besonderen Gebetsort (z.B. Lichterbaum, Kapelle, Kreuzgang o.Ä.). Radwegekirche mit Signet - Wir führen das Signet "Radwegekirche". Toilette - Im Umkreis von 100m finden Sie eine öffentliche Toilette. Straße der Romanik - Wir gehören zur "Straße der Romanik". verlässlich geöffnet - Wir führen das Signet "Verlässlich geöffnete Kirche". Gottesdienst - Bei uns findet regelmäßig Gottesdienst statt. Bibel zur Lektüre - Bei uns liegt eine Bibel zur Lektüre aus. Trinkwasser - Bei uns gibt es Trinkwasser in der Nähe. behindertengerecht - Wir sind auf behinderte Menschen eingestellt. Führungen - Wir bieten auf Nachfrage Führungen an. Kirchenführer - Wir bieten einen gedruckten Kirchenführer.

Beschreibung


Sehenswert ist das spätromanische Tympanon über dem Westportal und der spätgotische Schnitzaltar im Ostchor, eine spätgotische "Anna Selbdritt"-Schnitzfigur und drei moderne Glasfenster des Künstlers Thomas Kuzio in der Nebenapsis, das spätgotische Kruzifix mit einer außergewöhnlich ausdrucksvollen Darstellung des Gekreuzigten im südlichen Nebenschiff und mehrere Epitaphien in beiden Nebenschiffen, die Geissler-Orgel auf der Westempore und der Taufstein von 1600 in der Vierung.

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