Vortrag von Landesbischöfin Ilse Junkermann am 11. Dezember 2012 in Erfurt

anlässlich des Adventsempfanges der Evangelischen Kirchen in Thüringen im Evangelischen Augustinerkloster zu Erfurt

„Toleranz in einer pluralen Gesellschaft“

Sehr geehrte Frau Landtagspräsidentin, liebe Frau Diezel,
sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin, liebe Frau Lieberknecht,
sehr geehrter Herr Präsident, lieber Herr Lindner,
sehr geehrter Herr Bischof, lieber Bruder Dr. Hein,
sehr geehrte, liebe Damen und Herren unterschiedlicher Ehre und gleicher Würde,
liebe Schwestern und Brüder!

Intoleranz, das steht am Anfang der Reformation.
Ja, die Reformation hat eine Wurzel in Intoleranz.
Nicht mehr ertragen und tolerieren konnte der Mönch und Professor Dr. Martin Luther die damalige Ablasspraxis.
Deshalb verfasste er Thesen, um seine Intoleranz gegenüber der gängigen Ablasspraxis zu veröffentlichen und zur Disputation darüber einzuladen.
Im Vorspruch zu den Thesen führt er aus:
"Aus Liebe zur Wahrheit und in dem Bestreben, diese zu ergründen, soll in Wittenberg unter dem Vorsitz des ehrwürdigen Vaters Martin Luther, Magisters der freien Künste und der heiligen Theologie sowie deren ordentlicher Professor daselbst, über die folgenden Sätze disputiert werden. Deshalb bittet er die, die nicht anwesend sein und mündlich mit uns debattieren können, dieses in Abwesenheit schriftlich zu tun. Im Namen unseres Herrn Jesu Christi, Amen."
Welch brillante Aufforderung zu Disput und Debatte!

1. Es geht um die Wahrheit und es geht um den Disput
Es geht um die Wahrheit – dies stellt Martin Luther als Motiv seinen Thesen voran. Motiv und Ziel für seine veröffentlichte Intoleranz ist „Liebe zur Wahrheit.“
Offenbar gehört dies zusammen und zueinander: Wahrheit - Toleranz – Intoleranz – Disput und Diskurs. Die große Frage bei der Frage nach der Toleranz ist: wie gehe ich mit dem um, was ich nicht (mehr) ertragen und tolerieren kann.
‚Intoleranz’, das ist ein negativ konnotiertes Wort geworden.
Ich möchte gerade zu Beginn meiner Ausführungen und mit dem Beispiel von Martin Luthers Thesen sagen:
Intoleranz ist ein wichtiges Motiv beim Streben nach Wahrheit, bei der Wahrheitssuche. Sie ist Motiv im ursprünglichen Wortsinn: Motor, bewegende Kraft auf dem Weg der Wahrheitssuche.
In diesem Sinne ist Intoleranz eine Wurzel der Reformation.

In diesem Sinn sind die 95 Thesen vom 31. Oktober 1517 ein Dokument für Intoleranz.
Und sie sind zugleich ein Dokument für einen angemessenen Umgang mit Intoleranz. Sie sind ein Dokument für einen Umgang, der dem, um was es geht, der Wahrheit, angemessen ist. Denn: wenn es um Wahrheit geht, dann ist der angemessene Umgang damit der Disput, die mündliche oder schriftliche Debatte. Und nicht angemessen und nicht hinnehmbar ist, wenn Intoleranz sich in Druck und Gewalt äußert.

Und in diesem Sinn sind die 95 Thesen vom 31. Oktober 1517 bis heute auch ein Dokument für Toleranz. Toleranz sucht das öffentliche Gespräch. Toleranz äußert sich darin, dass ich das, was ich für wahr und richtig erkannt habe, in das öffentliche Gespräch einbringe, mich dem Disput und der Debatte darüber bewusst aussetze. Das, wovon ich mich abgrenze, weil ich es nicht weiter tolerieren und hinnehmen kann, weil ich es nicht für wahr und richtig halte, demgegenüber formuliere ich meine Überzeugung und bringe diese in die Debatte ein.
Und deshalb darf Toleranz nicht verstanden werden als eine Haltung, die gegenüber allem und jedem tolerant ist im Sinn einer gewissen Beliebigkeit, alles eben hinzunehmen wie es ist. Toleranz darf nicht missverstanden werden als ein Mittel, mit dem man dem Konflikt von konkurrierenden Einstellungen aus dem Weg gehen kann. Das ist eine Erscheinungsform von Toleranz, die heute weit verbreitet ist. Das ist eine gefährliche Entwicklung und eine falsch verstandene Pluralität. Denn: sie stellt das „Streben nach Wahrheit“ zurück zugunsten eines – deshalb auch fragwürdigen – Friedens. In dieser Gefahr stehen wir m. E. heute.
Die Untersuchungen zu rechtsextremen und antisemitischen Einstellungen in unserer gesamtdeutschen Gesellschaft zeigen u. a. auch: wenn wir diese Suche nach Wahrheit aufgeben und den öffentlichen Disput darüber nicht bewusst suchen, dann verbreiten sich gefährliche Einstellungen und Haltungen und werden in einer Gesellschaft untergründig selbstverständlich. Dann kann es geschehen, dass selbst Behörden eines demokratischen Rechtsstaats zu massiven und folgenschweren Fehleinschätzungen kommen – weil die öffentliche Debatte über grundlegende Werte fehlt oder nicht entschieden genug gegenüber ihren Verächtern geführt wird.
Toleranz geht dem Disput nicht aus dem Weg. Vielmehr: Toleranz entsteht und bildet sich als Haltung eben durch das Gespräch und den Disput aus.
Eine plurale Gesellschaft ist auf Toleranz angewiesen. Sie ist auf eine Toleranz angewiesen, die aus dem öffentlichen Disput und der öffentlichen Debatte über Differenzen, über unterschiedliche Meinungen entsteht.
So ist mit dem Verbot einer Partei viel erreicht, wenn und weil damit der Fluss der materiellen Ressourcen aus Parteifinanzierungsmitteln für ihre menschenverachtende Propaganda abgeschnitten wird. Und ich bin froh, dass die Bundesländer unter Ihrem Vorsitz, sehr verehrte Frau Ministerpräsidentin, den Verbotsantrag, die NPD betreffend, stellen wollen. Damit ist der Fluss der materiellen Ressourcen abgeschnitten; m. E. zu Recht, weil die Grundlage für Toleranz, Respekt jedem Menschen gegenüber, von den Anhängern der NPD grundsätzlich bestritten wird.
Den Fluss der ideellen und ideologischen Ressourcen zu unterbrechen und diesen den Weg abzuschneiden, diese Aufgabe beginnt erst mit einem Verbot. Diese Aufgabe liegt in der öffentlichen Diskussion und Debatte über fremdenfeindliche, menschenverachtende und antisemitische Haltungen und Einstellungen, diese Aufgabe liegt in Staat, Kirche und Gesellschaft vor uns.
Damit bin ich bei der Frage, wie, auf welche Art und Weise ich Toleranz angesichts von Differenzen, von (auch grundlegend) unterschiedlichen Auffassungen und Einstellungen, wie ich in dieser Situation Toleranz lebe. Es kommt darauf an, wie ich mit Intoleranz umgehe, wie ich damit umgehe, wenn ich etwas oder jemand anderen nicht ertragen kann. Was sind Möglichkeiten und Grenzen dafür, wie ich meine Intoleranz äußern kann?
Wenn die Grundlage ‚Respekt vor der unveräußerlichen Menschenwürde eines jeden Menschen’ verlassen wird, dann ist ein Verbot angemessen, ein Verbot als Ausdruck staatlicher Gewalt (die rechtsstaatlich überprüfbar ist); Verbot, aber nicht Verfolgung.

Denn: Wenn zu einer Kultur von Toleranz wesentlich eine Kultur des Gesprächs und Diskurses gehört, wenn der angemessene Umgang mit der Frage nach der Wahrheit das Gespräch ist, dann ist jede Form von Druck und Gewalt ausgeschlossen.

Ganz in dieser Linie liegt Luthers Reaktion auf die Unruhen in Wittenberg im März 1522.

Die Unruhen in jenem ausgehenden Winter sind heftig. Kirchen werden gestürmt, ihr Inneres wird demoliert, Altäre und Kunstwerke werden zerschlagen. Menschen werden mit Gewalt in die Kirche geschleppt und zum Abendmahl in beiderlei Gestalt gezwungen.
Und Martin Luther sitzt fest, incognito als Junker Jörg auf der Wartburg in Eisenach. Weit weg. Er musste untertauchen. Er war in Acht und Bann getan. Er musste still halten und konnte nichts tun. Er musste die schlimmen Nachrichten hören und sah sein begonnenes Werk eine schlimme Entwicklung nehmen.
Andreas Karlstadt will mit bester Absicht die begonnene Reformation befördern – und scheut dabei mit manchen anderen nicht vor Gewalt zurück.
Da verlässt Luther seine „feste Burg“ und riskiert sein Leben, als er nach Wittenberg zurückkehrt.
Er greift ein. Er greift ein, indem er predigt, eine ganze Woche lang. Ja, er setzt aufs Wort. Er setzt auf Bildung. Er setzt darauf, dass die Menschen aus eigener Einsicht und Überzeugung zum „rechten Glauben“ kommen.
Und so bekräftigt er in der zweiten der insgesamt sog. acht Invokavitpredigten:
„Predigen will ich’s,
sagen will ich’s,
schreiben will ich’s.
Aber zwingen, mit Gewalt dringen,
will ich niemanden,
denn der Glaube will willig,
ungenötigt angenommen werden...“

Worauf in der Schrift kann sich diese Haltung stützen und berufen?

2. Gottes Intoleranz und Toleranz
Es gibt eine wunderbare Erzählung in der Bibel, wie Gott selbst von einer Haltung und Einstellung gewaltsamer Intoleranz zu einer Haltung und Einstellung von Toleranz kommt, in der er sich selbst zu Gewaltfreiheit verpflichtet. Es ist die Geschichte von der Sintflut, mit der er fast die ganze Schöpfung zerstört. Und es ist die Geschichte vom Regenbogen, mit dem er sich selbst ein Zeichen setzt.
Was er nicht ertragen kann bzw. was er beschließt, um des größeren Ziel und Gutes des Friedens willen zu ertragen und zu tragen, das ist am Anfang und am Ende der Geschichte das gleiche. Da heißt es vor der Sintflut:

„Das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von
Jugend auf“

Deshalb reut Gott seine Schöpfung und er lässt die große Flut kommen.

Und da heißt es nach der Sintflut:
„ Das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf“

Doch jetzt verpflichtet Gott sich selbst zu Gewaltfreiheit:

Und ich will hinfort nicht mehr schlagen alles, was da lebt, wie ich getan habe.

D. h.: das Urteil Gottes über den Menschen wird nicht aufgehoben. Er sieht nach wie vor ganz klar: Menschliches Trachten ist böse von Jugend auf, das meint: ist auf Eigenes allein bedacht und nicht auch auf Gott und den Nächsten. Vielmehr ändert Gott seine Haltung. Er erträgt nun das Unerträgliche, integriert das ihm Fremde und eröffnet so Möglichkeiten zu leben und zu glauben. Zum Zeichen für diesen seinen Willen zum Frieden und zum Vorrang der Liebe setzt er den Regenbogen – ein Mahnzeichen für sich selbst.
So ist Toleranz keine Happyend –Geschichte, bei der sich schließlich alle irgendwie einig sind.

Vielmehr ist Toleranz die Kunst, für die Wahrheit einzutreten und auch öffentlich einzustehen und damit zugleich den Willen zu Frieden, elementar und unverbrüchlich, zu verbinden.

Das konnten die Reformatoren aus der Schrift lernen. Das können wir alle bis heute aus der Schrift lernen. Ja, als Christen erkennen wir im Zeichen des Kreuzes, dass Gott in seinem Friedens- und Liebeswillen die gewalttätige Intoleranz, zu der Menschen fähig sind, lieber erträgt als ihr gleichzutun. Er wirbt bei uns um diese dem Frieden verpflichtete Toleranz gegenüber dem „anderen“, „unterschiedlichen“, ja, sogar gegenüber dem „feindlich-bösen.“

Wenn wir die Geschichte des Christentums ansehen, auch die Geschichte der Reformation mit ihrer Kriegsgeschichte als Folge, dann können wir von heute aus nur beschämt erkennen, wie wenig die Schrift und Gottes Vor-Bild für Toleranz zum Zuge gekommen sind. Deshalb muss heute Abend unbedingt auch von den anderen Erscheinungsformen von Intoleranz zu Zeiten der Reformation gesprochen werden:

3. Intoleranz – Die sog. „Schatten“ der Reformation
Bei aller Fähigkeit zu Wahrheitssuche über Debatte und Disput, also Willen und Fähigkeit zu Toleranz, war Martin Luther, ich beschränke meinen Blick heute Abend auf ihn, war er auch sehr wenig tolerant, ja in höchstem Maße intolerant: gegenüber Juden, gegenüber aufständischen Bauern, gegenüber den Täufern.
Diese Äußerungen seiner Intoleranz sind stark im allgemeinen Bewusstsein. Diese Intoleranz wird gerne auch als „Schatten“ der Reformation bezeichnet.
Erlauben Sie mir die Nebenbemerkung: Das halte ich für keine angemessene Bezeichnung. Suggeriert sie doch, dass, wo eben Licht sei, auch viel Schatten sei – und diese Schatte also unvermeidlich und hinzunehmen seien, wenn es Licht gibt.
Und „Schatten“, das ist auch zum 2. deshalb zu harmlos als Bezeichnung für die o. g. Intoleranz Martin Luthers, hat sie doch zum gewaltsamen Tode von sehr sehr vielen Menschen geführt, direkt und indirekt und bis ins letzte Jahrhundert hinein.

Ich möchte mich dafür einsetzen, dass wir die Dinge als die benennen, die sie waren und sind: extreme Ansichten, Intoleranz in höchstem Maße, ja, auch Menschenverachtung.
Gewiss war Martin Luther in manchem ein Kind seiner Zeit und Mitglied seiner „Partei“, der Seite, auf der er stand, der Seite der Obrigkeit.
Dennoch: Jede noch so gute und einleuchtende Erklärung ist ja keine Entschuldigung für die Folgen, die diese Haltung hatte.
Deshalb halte ich den Begriff ‚Schatten der Reformation’ für zu schwach und dem, was an Unrecht und mörderischer Gewalt dahinter steht, vollkommen unangemessen.

Ich halte es für angemessener, statt der „Schatten“ lieber die offensichtlich gewordenen Grenzen für Wahrheitssuche zu benennen:
Wahrheitssuche ist unter allen Umständen dem Leben und dem Frieden verpflichtet. Sie darf sich nicht festsetzen in fundamentalistischen Überzeugungen; sie darf sich dem Diskurs nicht verweigern; sie darf keine unverrückbare Position einnehmen; und: sie darf sich auch nicht mit staatlicher Gewalt verbinden.
Es ist wichtig, dass wir uns solchen Ansätzen verweigern – unter allen Umständen.

Und ich halte es für angemessen, dass wir im 21. Jahrhundert biem Reformationsjubiläum und –gedenken besonders an diejenigen Traditionslinien anknüpfen, die der Toleranz im Disput und Diskurs und Debatte verpflichtet sind.
Ich nenne als weitere Beispiele:
• die Schmalkaldischen Artikel, deren 475jähriges Jubiläum wir in diesem Jahr begangen haben, halten am Diskurs als Kennzeichen von Kirche fest: In Artikel III 4 heißt es: „per mutuum colloquium et consolationem fratrum – durch gegenseitiges Unterreden und Trösten der Brüder“ wird christliches Leben gelebt. Hier geht es um die Praxis des Diskurses als Konsultation, die geprägt ist von gegenseitiger Tröstung
• und es geht um das Maß des Menschlichen, ganz i. S. von Philipp Melanchthon, der sagt, „wir sind einander zum Gespräch geboren“ – und brauchen deshalb Bildung, um dieses Gespräch um die Wahrheit führen zu können.

So braucht die Wahrheitssuche gute und verlässliche Gefährten und eine Verankerung im Willen zu Frieden und gegenseitigem Respekt, auch Liebe, genannt.

4. Toleranz braucht Gefährten – Toleranz in einer pluralen Gesellschaft
Eine plurale Gesellschaft ist schon qua definitionem eine im besten Sinne tolerante Gesellschaft. Geht sie doch davon aus, dass die Einstellungen und Haltungen und Überzeugungen ihrer Mitglieder unterschiedlich sind; dass die Unterschiedlichkeit gelebt werden kann; dass es rechtsstaatlicher Ordnung bedarf, in deren Rahmen diese Unterschiedlichkeit gelebt werden kann; und: dass es ein ausgeprägtes Bildungswesen braucht, das die Gesprächsfähigkeit und Gewissensbildung jedes einzelnen Mitglieds fördert.

Es braucht dazu hin in einer pluralen Gesellschaft die Einsicht, dass niemand die ganze Wahrheit hat, dass Wahrheit, das, was mich im Leben und Sterben trägt, sich nicht in unverrückbaren festen Sätzen erschöpft, dass sie vielmehr immer in eine spezifische Situation und Kontexte hinein und immer mit dem Ziel des Friedens und der Tröstung formuliert werden, dass sie praktisch werden muss.

Es braucht des Weiteren eine Diskurskultur, in der ich erkenne: das Anderssein des Anderen bedroht mich nicht, es kann mir zur bereichernden Anfrage werden und mir helfen, meine Einstellung ggf. zu korrigieren. Diese Kulturentwicklung haben wir in einer globalisierten Welt mehr denn je nötig. Wir sind noch mitten im Lernen für eine solche Haltung: Wertschätzung des anderen um seines Anders-Seins willen.

Und schließlich braucht es eine öffentliche und politische Debattenkultur, in der die gemeinsame Wahrheitssuche erkennbar wird.

Und Toleranz braucht als Gefährten:

  • Humor, der sich selbst relativieren kann, weil er weiß: meine Wahrheitserkenntnis ist vorläufig, ich bin nicht allwissend und allmächtig wie Gott.
  • Gelassenheit gegenüber anderen und Fremdem, Gelassenheit, die hilft, Angst aufzugeben
  • Freiheit, Positionen wieder zu verlassen und mit anderen auf dem Weg zu bleiben.
  • Nachgiebigkeit und Friedenswillen.

Lassen Sie mich mit einem Zitat des Heidelberger Ägyptologen Jan Assmann schließen:
„Toleranz, das Ertragen des Anderen, ist eine Tugend, die jedem von uns täglich abverlangt wird. Dabei kommen uns Liebe und Freundschaft (in Nahbeziehungen) sowie Respekt und Höflichkeit (in Nah- und Fernbeziehungen) zu Hilfe.“

Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!




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