PM 78 | 07.06.2005
Bischof Kähler kandidiert für Rat der EKD

EKD-Synode beginnt am 2. November
Landesbischof Christoph Kähler kandidiert für Rat der EKD
Bisher einziger Kandidat, der aus einer ostdeutschen Landeskirche stammt

Während der am kommenden Sonntag (2. Nov.) in Trier beginnenden Tagung der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) wird auch der neue Rat der EKD gewählt. Der 15köpfige für sechs Jahre gewählte Rat leitet die EKD und nimmt zu Fragen des religiösen und gesellschaftlichen Lebens Stellung. Unter den 22 von einem Wahlausschuß nominierten Kandidatinnen und Kandidaten ist auch der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Thüringen, Christoph Kähler (59). Kähler ist damit bisher der einzige Kandidat, der aus einer ostdeutschen Landeskirche stammt. Weitere Kandidaten können aus der Synode direkt vorgeschlagen werden.

Wahlberechtigt sind die 120 Mitglieder der Synode, die sich im Frühjahr neu konstituiert hatte, und die Kirchenkonferenz der EKD, die von den Leitungen der Gliedkirchen gebildet wird. Gewählt werden 14 der 15 Rats-Mitglieder, sowohl Theologen als auch Laien. Die Synoden-Präses Barbara Rinke aus Nordhausen ist kraft ihres Amtes Ratsmitglied.

Die Wahl steht für Dienstag, den 4. November, auf der Tagesordnung. Aus der Mitte des Rates wird danach der oder die Rats-Vorsitzende sowie die Stellvertretung gewählt. Der neue Rat wird mit dem Abschlußgottesdienst der Synode am 6. November in sein Amt eingeführt. Ein weiterer Schwerpunkt der EKD-Synode ist das Thema „Bibel im kulturellen Gedächtnis“. Die Synode will damit am Ende des Jahres noch einmal eine klare Aussage zum „Jahr der Bibel 2003“ treffen.

Im Internet-Portal der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Thüringen finden Sie:

Bei Rückfragen:
Ralf-Uwe Beck, 03691/212887 oder 0172/7962982


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