PM 102 | 05.08.2020
Werke des Künstlers Alexander Scharf erstmals öffentlich zu sehen

Ausstellung in der Heimatkirche in Kamsdorf

Werke des Künstlers Alexander Scharf aus Kamsdorf sind erstmals öffentlich in einer Ausstellung zu sehen. Am kommenden Samstag (8. August) um 14 Uhr findet die Vernissage in der Martinskirche in dem Unterwellenborner Ortsteil Kamsdorf statt. Die Ausstellung ist bis zum 30. September jeweils samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr zu sehen. Gezeigt werden Ölgemälde, Zeichnungen, Drucke, Holzplastiken, Schmiede- und Drechselarbeiten. An anderen Tagen öffnet die Familie des Künstlers auf Anfrage über Tel. 03671-641732.

Der Künstler ist vor 30 Jahren in Kamsdorf verstorben. Nun zeigt die Familie erstmals seine Werke in der Öffentlichkeit. „Die Martinskirche war seine Heimat. Nun bietet sie einen Raum, um an ihn und seine Arbeit zu erinnern“, sagt Pfarrerin Katarina Schubert.

Alexander Scharf, geboren 1949, war Agraringenieur und arbeitete in der Landwirtschaft. Neben seiner Berufstätigkeit versuchte er zeitlebens, seine Ideen und Gefühle mithilfe verschiedener Techniken auszudrücken und darzustellen. Bei dem Maler, Grafiker und Bildhauer Werner Schubert-Deister bildete er sich weiter und fand seinen Weg vom Gegenständlichen zum Abstrakten. Die Musik Johann Sebastian Bachs und Carl Orffs inspirierte ihn zu Bildern. Später lernte er das Drechsler- und Holzspielzeughandwerk. In der Wendezeit engagierte er sich in der Bürgerrechtsbewegung.

Der Termin im Überblick:
8. August, 14 Uhr, Martinskirche am Lindenplatz in dem Unterwellenborner Ortsteil Kamsdorf
Vernissage zur Ausstellung mit Werken von Alexander Scharf, die Ausstellung ist bis zum 30. September jeweils samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr zu sehen

RÜCKFRAGEN

Katarina Schubert, 03671-645645


Bleiben Sie mit unseren Newslettern auf dem Laufenden.

Hier Abonnieren

Die besten News per E-Mail - 1x pro Monat - Jederzeit kündbar





TAGS

E-Mail-Probleme

Aufgrund der Umstellung unseres E-Mail-Systems kann es zu Verzögerungen oder sogar dazu kommen, dass E-Mails nicht zugestellt werden.
Bitte nutzen Sie die Möglichkeit der Lesebestätigung.
Wir arbeiten dran.