18.04.2019
Handlungsfähigkeit, Experimentierfreudigkeit und Attraktivität: Bischofskandidaten im Interview mit Glaube + Heimat

Die drei Kandidaten für das höchste geistliche Amt in der mitteldeutschen Landeskirche haben in der Osterausgabe der Mitteldeutschen Kirchenzeitung "Glaube+Heimat" (zum 21. April) ihre Aufgaben skizziert.

Für die Plauener Superintendentin Ulrike Weyer ist die Grundmotivation vergleichbar mit ihrem Amt als Pfarrerin. Sie möchte auch als Landesbischöfin die christliche Botschaft bezeugen und im Diskurs die Entwicklung der Kirche und der Gemeinden fördern. Für den Wittenberger Akademie-Direktor Friedrich Kramer steckt im Amt des Landesbischofs der Reiz, die Kirche in schwierigen Ab- und Aufbruchzeiten geistlich zu begleiten. Für ihn sei es zudem spannend, "in einer Zeit des zunehmenden Hasses die geistliche Leitung von über 900 Liebespredigern zu übernehmen". Der Hallenser Pfarrer Karsten Müller freut sich, im Fall seiner Wahl, auf den Dienst in der "partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit allen Leitungsorganen". Die Aufgabe bringe für ihn einen Perspektivwechsel: "Aus einer Pfarrstelle für zwei Kirchengemeinden in eine Pfarrstelle, deren Bereich die EKM ist."

Den gesamten Artikel finden Sie hier: https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-aktuell/handlungsfaehigkeit-experimentierfreudigkeit-und-attraktivitaet_a11197


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