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Sea Watch

60 Suchergebnisse

Ermittlungen gegen "Sea-Watch 3"-Kapitän nach Rettungseinsatz | EKD-Ratsvorsitzender Bedford-Strohm kritisiert Kriminalisierung von Rettern

Berlin (epd). Nach einem Rettungseinsatz im Mittelmeer mit 65 Überlebenden muss sich erneut ein Kapitän vor den Behörden verantworten. Nach der Beschlagnahmung des Schiffs "Sea-Watch 3" hat die Staatsanwaltschaft im italienischen Agrigent am Montag wegen des Verdachts der Begünstigung illegaler Einwanderung Ermittlungen gegen Kapitän Arturo Centore aufgenommen, wie örtliche Medien berichteten.

Stäblein und Heinrich taufen "Sea-Watch 5"

Hamburg (epd). Knapp drei Jahre nach Gründung des von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ins Leben gerufenen Bündnisses „United4Rescue“ ist am Donnerstag in Hamburg das dritte Bündnisschiff, die „Sea-Watch 5“, getauft worden.

Evangelische Kirche stellt Sea-Watch Schiff zur Verfügung

Berlin (epd). Die evangelische Kirche hat ihre Pläne für ein Schiff zur Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer konkretisiert. Das vom Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) beschlossene zusätzliche Rettungsschiff solle dem Seenotrettungsverein Sea-Watch zur Verfügung gestellt werden, sagte der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Markus Dröge, am Donnerstag auf der Herbsttagung der Landessynode in Berlin.

Hilfsorganisationen retten 344 Flüchtlinge auf dem Mittelmeer | Präses Rekowski dringt auf Hilfe der EU-Länder

Berlin/Düsseldorf (epd). Auf dem Mittelmeer sind nach Angaben der privaten Seenotretter der Hilfsorganisation Sea-Watch seit Freitag 344 Flüchtlinge vor dem Ertrinken gerettet worden. So habe die "Sea-Watch 3" am Samstag 33 Schiffbrüchige aufgenommen, wie die Seenotretter am Sonntag mitteilten.

Bundesweite Demonstrationen für Seenotrettung geplant | Bedford-Strohm: "Eine Politik des Sterben-Lassens werden wir nicht hinnehmen"

Hamburg (epd). Trotz der Freilassung der Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete in Italien wollen am 6. Juli bundesweit zahlreiche Menschen auf die Straße gehen und für eine ungehinderte Seenotrettung im Mittelmeer demonstrieren. In mehr als 60 Städten sind Demonstrationen geplant, wie die Organisation „Seebrücke“ in Hamburg mitteilte.

Bootsflüchtlinge auf dem Mittelmeer gehen in Malta an Land | Rekowski: "Langfristige Lösung nötig"

Brüssel/Berlin (epd). Die Irrfahrt der Flüchtlinge auf zwei Rettungsschiffen im Mittelmeer ist beendet. Die 49 geretteten Menschen gingen am Mittwoch in Malta an Land, nachdem acht EU-Länder die Aufnahme von Flüchtlinge zugesagt hatten.

Seehofer hofft auf schnelle Lösung für Flüchtlinge im Mittelmeer | Retter warnen vor Versorgungsproblemen

Berlin (epd). Die 49 Geretteten, die seit Tagen und Wochen auf Schiffen im Mittelmeer ausharren, müssen weiter auf eine konkrete Aufnahmezusage aus Europa warten.

Kirche fordert schnelle Aufnahme geretteter Flüchtlinge

Berlin/Frankfurt a.M. (epd). Die evangelische Kirche dringt auf die Aufnahme der aktuell aus Seenot geretteten Flüchtlinge. "Hier sind auch Deutschland und andere europäische Länder gefragt", sagte der Migrationsexperte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Manfred Rekowski, am Montag auf der Synode der Rheinischen Landeskirche.

Keine Seenotrettung wegen Corona-Pandemie

Frankfurt a.M. (epd). Die Corona-Pandemie verhindert derzeit den Einsatz von Seenotrettungsschiffen auf dem Mittelmeer.

Dank an Seenotretter: EKD-Ratsvorsitzender Bedford-Strohm predigt am Sonntag im ZDF-Fernsehgottesdienst aus Palermo

„Jeder Mensch ist geschaffen zum Bilde Gottes. Deshalb können wir nicht zuschauen, wenn Menschen auf lebensgefährlichen Schlauchbooten zu ertrinken drohen.“

Von EKD unterstütztes Flugzeug zur Flüchtlingsrettung muss am Boden bleiben

Berlin/Frankfurt a.M. (epd). Den Seenotrettern im Mittelmeer sind zunehmend die Hände gebunden. Inmitten immer neuer Bootsunglücke sei nach der Blockade mehrerer Schiffe nun auch das Aufklärungsflugzeug "Moonbird" auf Malta festgesetzt worden, erklärte die Organisation Sea-Watch am Mittwoch in Berlin.

Kirchliches Bündnis kauft Schiff zur Seenotrettung: Ehemaliges Forschungsschiff für 1,5 Millionen Euro ersteigert

Berlin (epd). Das kirchliche Bündnis "United4Rescue" ist bei seinen Plänen für eine eigene Rettungsmission im Mittelmeer einen Schritt weiter. Das Bündnis hat das Kieler Forschungsschiff "Poseidon" erworben, wie es am Freitag mitteilte.

#WirschickeneinSchiff: „Ein Bekenntnis zur Mitmenschlichkeit“ | Spendenkampagne für kirchliches Seenotrettungsschiff gestartet

Hamburg (epd). Mit Beteiligung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat das Bündnis „United 4 Rescue“ die Spendensammlung für ein weiteres Seenotrettungsschiff gestartet, das Flüchtlinge im Mittelmeer aufnehmen soll. Es sei „ein Bekenntnis zur Mitmenschlichkeit“, sagte der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm bei der Pressekonferenz zum Start der Spendenkampagne in Hamburg.

Bedford-Strohm: „Punktsieg für Rechtsstaatlichkeit und Menschlichkeit“

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, hat sich zur Freilassung der Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete wie folgt geäußert:

Seenotretter: Solidarität ist kein Verbrechen

Berlin (epd). Die Schiffe ziviler Seenotretter haben nach eigenen Angaben seit 2015 mehr als 175.000 Menschen aus dem Mittelmeer gerettet.

"Wir sind es alle wert, gerettet zu werden - einfach, weil wir Menschen sind." | Predigt von Bedford-Strohm im ZDF-Fernsehgottesdienst aus Palermo

Die Predigt des Ratsvorsitzenden der EKD, Landebischof Heinrich Bedford-Strohm, anlässlich des ZDF-Fernsehgottesdientes "Mut zur Menschlichkeit aus Palermo - von der südlichsten Grenze Europas"

„Seenotrettung ist eine christliche und humanitäre Pflicht“: Flüchtlingsbeauftragter der EKD, Bischof Stäblein, bekräftigt Unterstützung der zivilen Seenotrettung

„Seenotrettung ist eine christliche und humanitäre Pflicht. Sie gilt auch im Mittelmeer und ausnahmslos allen Menschen“, das bekräftigte Bischof Christian Stäblein, Flüchtlingsbeauftragter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), nach einem Treffen mit zivilen Seenotrettungsorganisationen in Berlin.

 

UN: 218 Tote im Mittelmeer in drei Tagen | Expertin: "Libysche Küstenwache in Menschenschmuggel involviert"

Rom/Frankfurt a.M. (epd). Das Flüchtlingsdrama auf dem Mittelmeer spitzt sich zu: Während Italien und Malta die private Seenotrettung behindern, starben innerhalb von drei Tagen 218 Menschen während der Überfahrt.