Ukraine-Flüchtlinge: "Die Aufgabe wird größer sein als 2015"
Berlin (epd). Die Bundespolizei hat nach Angaben des Bundesinnenministeriums bislang rund 160.000 Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine registriert.
Migranten beklagen Diskriminierung russischsprachiger Bürger
Magdeburg (epd). Das Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (Lamsa) hat angesichts des Ukraine-Krieges Diskriminierungen russischsprachiger Menschen in Deutschland beklagt.
Mehr als 218.000 Ukraine-Flüchtlinge in Deutschland angekommen
Berlin (epd). In Deutschland sind mittlerweile deutlich mehr als 200.000 Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine angekommen.
Buchenwald-Überlebender bei Bombenangriff in Ukraine getötet | Gedenkstunde in Weimar für Kriegsopfer
Nordhausen, Charkiw (epd). Der Holocaust-Überlebende Boris Romantschenko ist nach Angaben der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora bei einem Bombenangriff auf die ukrainische Stadt Charkiw ums Leben gekommen.
Bundesregierung will ukrainische Kulturschätze schützen
Berlin (epd). Zum Schutz ukrainischer Kulturschätze hat die Bundesregierung das „Netzwerk Kulturgutschutz Ukraine“ ins Leben gerufen.
EKD-Synodenpräses Heinrich: Flüchtlinge aus Ukraine brauchen Klarheit | Adams: Thüringen kann mehr Geflüchtete aufnehmen
Berlin/Hannover (epd). Die Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Anna-Nicole Heinrich, hat an die Verantwortlichen in Bundesregierung und EU appelliert, für eine zügige und sichere Verteilung von Geflüchteten in Deutschland und Europa zu sorgen.
Ukrainischer Botschafter bleibt aus Protest Solidaritätskonzert fern
Berlin (epd). Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wollte mit einem Konzert der Berliner Philharmoniker im Berliner Schloss Bellevue Solidarität mit der Ukraine bekunden, doch der ukrainische Botschafter sorgte mit seiner Absage für einen Eklat.
Faeser: Kriegsflüchtlinge aus Ukraine auf EU-Länder verteilen
Berlin (epd). Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) will eine stärkere Aufnahme von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine gerade in Südeuropa durchsetzen.
Innenministerin: Freier Wohnraum für Geflüchtete in Sachsen-Anhalt
Magdeburg (epd). Sachsen-Anhalt hat nach den Worten von Innenministerin Tamara Zieschang (CDU) viel Wohnraum für Geflüchtete aus der Ukraine.
Handreichung für den Umgang mit dem Thema Krieg an Schulen
Die aktuellen Nachrichten zum Krieg zwischen Russland und der Ukraine beschäftigen nicht nur Erwachsene.
Friedensarbeit der EKM
Ansprechpartner für die Friedensarbeit der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland ist der EKM-Friedensbeauftragte Jens Lattke.
Friedensandacht der Kirchenzeitung G+H
Die Mitteldeutsche Kirchenzeitung Glaube + Heimat stellt eine Friedensandacht zur Verfügung, z.B. als Vorlage für Gemeindebriefe und Faltblätter.
Predigten und Predigthilfen des Gustav-Adolf-Werks
„Krieg soll nach Gottes Willen nicht sein!“, sagten 1948 die Gründungsmitglieder des Ökumenischen Rates der Kirchen in Amsterdam. Unter diesem Leitwort finden jetzt vielfach Friedensgebete statt, oft mit Stimmen aus reformierten und lutherischen Partnerkirchen in Russland und der Ukraine.
Hoffnungsrucksäcke für Flüchtlinge
Berlin (epd). Die christliche Hilfsorganisation Samaritan’s Purse stellt Kirchengemeinden, die Flüchtlinge beherbergen oder sich in anderer Form um sie kümmern, kostenlos sogenannte Hoffnungsrucksäcke zur Verfügung.
„Gott halte seine Hand über Sie“: EKD-Ratsvorsitzende Annette Kurschus wendet sich an Gläubige in der Ukraine
Mit einem Schreiben an den ukrainischen Kirchen- und Religionsrat hat sich die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Präses Annette Kurschus, an Gläubige aller Religionen in der Ukraine gewendet.
Statement of the LWF: Welcome all affected by the war in Ukraine
The Lutheran World Federation (LWF) is deeply grieved by cases of discrimination against non-Europeans who are fleeing the war in Ukraine.
Töten für Frieden und Freiheit?
In der Reihe "Echtes Leben" geht die ARD der Frage nach: "Würde ich töten für Frieden und Freiheit?"
"Eine Katastrophe": Propst Johann Schneider über das aktuelle Verhalten der Russisch-Orthodoxen Kirche
Der Regionalbischof der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) Johann Schneider, ist einer der besten Kenner der Orthodoxie im deutschen Protestantismus. Im Gespräch mit Benjamin Lassiwe in der Mitteldeutschen Kirchenzeitung "Glaube+Heimat" nennt er das gegenwärtige Verhalten der Russisch-Orthodoxen Kirche vor dem Hintergrund des Krieges gegen die Ukraine schlicht eine "Katastrophe".
Fragen an den EKD-Friedensbeauftragten: Ist Pazifismus naiv, Landesbischof Kramer?
Was tun gegen den Wahnsinn eines Krieges wie nach dem russischen Überfall auf die Ukraine? Was bringt es, für den Frieden zu beten? Welchen Preis sind wir bereit, für unsere Freiheit zu zahlen?
Duplikat - auch veröffentlicht von: Kirche/Landesbischof