WhatsApp-Nutzung in der kirchlichen Arbeit möglich

Stellungnahme zeigt Wege auf, den beliebten Messenger datenschutzkonform einzusetzen.

"Whats App geht gar nicht" sagen die einen - "Ohne WhatsApp geht gar nicht" die anderen. Diese Fronten begegnen sich seit Jahren und hinterlassen oft ratlose Nutzer. Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter an der Basis würden oft gerne direkt mit Menschen ins Gespräch kommen. Infos, Absprachen oder gar Seelsorge sind allerdings beim internationalen Monopolisten nicht immer gut aufgehoben. Außerdem werden meist unreflektiert Kontaktinformationen aus dem Adressbuch geteilt. Bessere Aufklärung über Alternativen und einfache Schritte zum sichereren Umgang mit dem Messenger sollen helfen, eine eigene Entscheidung zu treffen, ob und wie man den Dienst in der kirchlichen Öffentlichkeitsarbeit oder Gemeindearbeit nutzen möchte.

Diese Information wird auch als Beilage 3/19 in EKMintern erscheinen.

Ergänzend: Ein (englischsprachiger) umfassender Vergleich unterschiedlicher Messagingdienste in Bezug auf Sicherheitsaspekte: www.securemessagingapps.com

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