PM 14 | 18.05.2005
Schülerwettbewerb "Hoffnung für Osteuropa" beendet

Schülerwettbewerb „Begegnung mit Osteuropa“ beendet
Preisträger sind Schulen in Jena, Gera, Sondershausen, Plaue, Apolda...
Preisverleihung durch Kultusminister Krapp am 8. März 2003 in Eisenach

53 Klassengruppen aus 34 Schulen haben sich an dem am 1. Dezember 2002 von der Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ und dem Forum Westthüringen e.V. gestarteten Schülerwettbewerb „Begegnung mit Osteuropa“ beteiligt. Die Preisträger des Wettbewerbs werden am kommenden Samstag (8.3.) um 16 Uhr im Rahmen der Eröffnung der Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ im Eisenacher Martin-Luther-Gymnasium von Kultusminister Dr. Michael Krapp ausgezeichnet.

Den Thüringer Schülerinnen und Schülern der Klassen 5-11 war die Aufgabe gestellt, Informationen zu einem EU-Beitrittsland ihrer Wahl zu sammeln und bis Ende Februar eine Präsentation vorzubereiten. Die einer Jury vorgelegten Exponate sollten die künftigen Nachbarn im Europäischen Haus vorstellen und Interesse für die Länder Mittel- und Osteuropas wecken.

„Europa wächst zusammen. Aber die Menschen wissen zu wenig voneinander. Jetzt gibt es einige hundert Schüler in Thüringen, die die Länder und Menschen in Osteuropa besser kennen. Das ist eine gute Voraussetzung, Ängste und Vorurteile abzubauen“, so Pfarrer Christfried Boelter, Vorsitzender des Forum Westthüringen e.V. Das lasse hoffen, die Kluft zwischen Ost- und Westeuropa überwinden zu können.

Gewinner des ersten Preises und damit einer Gruppenreise nach Poznan sind die Klasse 10a des Christlichen Gymnasiums Jena mit ihrem Beitrag zu Polen und die Klasse 7b der Regelschule „Johann Karl Wezel“ Sondershausen mit ihrem Beitrag zu Ungarn. Den zweiten und dritten Preis, jeweils einen dreitägigen Aufenthalt im Jugendhaus Reinhardsbrunn, haben sich der Kurs „Wirtschaft-Umwelt-Europa“ der Klassen 9a,b der Regelschule „Joseph Meyer“ Neuhaus-Schierschnitz mit einem Beitrag zu Ungarn und die Klassen 6 und 7 der Regelschule Plaue mit Beiträgen zu Polen, Estland und Litauen erarbeitet.

Sonderpreise hat die Jury vergeben an das Martin Luther-Gymnasium Eisenach für das besondere Engagement bei dem Wettbewerb und für die Gastfreundschaft bei der Eröffnung der Aktion „Hoffnung für Osteuropa“, an die Klasse 10 des Gymnasiums Bergschule Apolda für einen Beitrag zur Ukraine, sowie an die Klasse 7 der „Ostschule“ Gera für einen Beitrag zu Tschechien, der Ergebnis ihrer intensiven Schulpartnerschaft ist.

Das Programm der bundesweiten Eröffnung der Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ vom 7.-9.3 in Eisenach finden Sie im Internet unter: www.hoffnung-fuer-osteuropa.de

Bei Rückfragen zum Schülerwettbewerb:
Christfried Boelter, 0172/3719088


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