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Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM)

Michaelisstraße 39, 99084 Erfurt

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landeskirchenamt@ekmd.de

Veranstaltungen

Ergebnisse: 1535

Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 19. August 2026
  • 9:00 Uhr
  • Petristeinweg 12, 99974 Mühlhausen/Thüringen
    Petrihaus

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Frauenkreis

Bei Kaffee und Kuchen (oder auch Schnittchen) wollen wir auf Gottes Wort hören und miteinander ins Gespräch kommen. Wir treffen uns in der Regel am dritten Mittwoch im Monat um 14 Uhr im Gemeindehaus Wiedersbach.

Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 19. August 2026
  • 14:00 Uhr
  • Kirchgasse 44, 98667 Auengrund

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Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 19. August 2026
  • 14:00 Uhr
  • Kirchgasse 74, 99869 Tröchtelborn
    Pfarrhaus

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Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 19. August 2026
  • 14:30 Uhr
  • Feldstraße 76, 99974 Mühlhausen/Thüringen
    Georgihaus

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Gemeindenachmittag

-

Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 19. August 2026
  • 15:00 Uhr
  • Gemeindezentrum in der Kirche St. Petri, OT Löbejün, Kirchhof, 06193 Wettin-Löbejün, Löbejün

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Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 19. August 2026
  • 15:00 Uhr
  • Markt 3, 07774 Dornburg-Camburg
    im Pfarrhaus Dornburg

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Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 19. August 2026
  • 15:00 Uhr
  • Schulplatz 2, 39365 Eilsleben
    Schulzimmer im Gemeindehaus

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Teestunde für Senioren

jeweils 1. und 3. Mittwoch im Monat um 15:00, Uhr

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Literatur am Lagerfeuer

Im Garten des Zinzendorfhauses tauschen wir uns am Lagerfeuer in kleiner Runde über Gelesenes aus, das uns in den letzten Wochen beschäftigt hat. Wir laden Literaturfans ein, von ihren Lektüreeindrücken zu berichten und gemeinsam über Bücher zu diskutieren – egal ob klassischer Weltbestseller, neu entdeckter Roman oder spannendes Sachbuch. Alle Teilnehmenden haben die Möglichkeit, über jeweils ein ausgewähltes und mitgebrachtes Werk und die damit verbundenen Einschätzungen, aber auch offenen Fragen zu sprechen. Zum Abschluss gibt es die Gelegenheit, „Ausgelesenes" zu tauschen. Bringen Sie dafür gerne Lesestoff mit, den Sie an andere weitergeben möchten.
Die Teilnahme ist kostenfrei, wir bitten um Anmeldung über unser Online-Formular.

Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 19. August 2026
  • 17:00 Uhr
  • Zinzendorfplatz 3, 99192 Nesse-Apfelstädt

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ORGELVESPER "Im Himmel ist ein schönes Haus..."

Die diesjährige Reihe der Orgelvespern in der St.Jacobi-Kirche Wanzleben würdigt den 350.Todestag von Paul Gerhardt.
Unter der geistlichen Leitung von Pfarrerin Dorothee Sparfeldt lässt Kantor Werner Jankowski Werke unterschiedlicher Epochen unter der Überschrift "Du meine Seele singe" erklingen.
Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 19. August 2026
  • 18:00 Uhr
  • Ritterstraße 12, 39164 Wanzleben-Börde

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Posaunenchor

jeden Mittwoch

Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 19. August 2026
  • 18:00 Uhr
  • Petristeinweg 12, 99974 Mühlhausen/Thüringen
    Petrihaus

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Bibelgesprächskreis

Bibelgesprächskreis bei Regina von Thaler

Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 19. August 2026
  • 19:00 Uhr
  • 07607 Eisenberg
    bei Frau Regina von Thaler

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Buchvorstellung 'Je länger wir schweigen, desto mehr Mut werden wir brauchen. Wie gefährlich die AfD wirklich ist'

Der Autor Dr. Hendrik Cremer stellt sein Buch vor. Anschließend gibt es ein moderiertes Gespräch mit dem Autor.

Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 19. August 2026
  • 19:30 Uhr
  • Marktkirche 'Unser Lieben Frauen' Halle (Saale), Marktkirchengemeinde Halle

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Wie gefährlich ist die AfD? Buchvorstellung und Gespräch mit Autor Henrik Cremer

Der Evangelische Kirchenkreis Halle-Saalkreis lädt am 19. August 2026 zu einer Buchvorstellung und einem Gespräch mit Hendrik Cremer ein. Um 19:30 Uhr beginnt die Veranstaltung in der halleschen Marktkirche „Unser Lieben Frauen“. Der Autor wird sein Buch „Je länger wir schweigen, desto mehr Mut werden wir brauchen. Wie gefährlich die AfD wirklich ist“ präsentieren. Das fundierte Sachbuch war unter anderem in den Top 20 der Spiegel-Bestseller-Liste gelistet.

Moderiert wird die Veranstaltung von Franziska Kietzmann. Einlass ist ab 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Hintergrundinfos
Zum Buch: Die Gefahr, die von der AfD ausgeht, wird im öffentlichen Diskurs nicht ausreichend abgebildet. Die Partei wird verharmlost, indem sie etwa als „rechtspopulistisch“ bezeichnet wird. Dabei hat sie sich längst zu einer rechtsextremen Partei entwickelt. Ihre Ziele werden nur unzureichend thematisiert, ihre Gewaltbereitschaft wird regelmäßig ausgespart. Zugleich erzielt sie hohe Zustimmungswerte. Hendrik Cremer zeigt eine Entwicklung, die angesichts der deutschen Geschichte lange nicht für möglich gehalten wurde. Die Strategie der AfD droht aufzugehen, wenn sich der Diskurs über und der Umgang mit ihr nicht grundlegend wandeln. Ein fundiertes Aufklärungsstück, um die Dimension des Angriffs auf die freiheitliche rechtsstaatliche Demokratie zu erkennen.

Eine Ausgabe des Buches kann auch vor Ort am Stand der halleschen Buchhandlung „Heiter bis wolkig“ erworben werden.

Hendrik Cremer, Dr. jur., ist beim Deutschen Institut für Menschenrechte tätig. Zu seinen langjähren Arbeitsschwerpunkten gehören Rechtsextremismus und die Befassung mit der AfD. Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und war schon häufig im Bundestag und in Landtagen als Sachverständiger geladen.

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Orgelkonzert

Im Rahmen des Internationalen Orgelsommers

Tom Anschütz (Ohrdruf) - Orgel

Eintritt: 8 €, Studenten 5 €
Karten an der Abendkasse

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Die neue Martha. Zur notwendigen Revision des Martha-Mythos

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen

Die biblische Martha ist eine selbstbewusste, aktive Jüngerin Jesu. Sie hat eine mit Petrus vergleichbare Position, wenn sie das Christus-Bekenntnis spricht: »Ja, Herr, ich glaube, dass du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.« (Johannes 11,27) In früheren Auslegungen der Marthageschichte wurde allerdings besonders die hauswirtschaftlichpraktische Dienstbarkeit der Martha betont und im Gegensatz dazu die intellektuelle Kompetenz ihrer Schwester Maria zugeordnet. Solch ein Verständnis der Martha findet sich auch in den Gründungsmythen mancher Marthahäuser im deutschen Sprachraum des 19. Jahrhunderts. Diese verstanden sich als Anstalten des Erlernens und Ausübens von »einfachen hauswirtschaftlichen oder dienenden Tätigkeiten« und richteten sich oft an »einfache Mädchen«, die von männlichen Theologen geleitet wurden. Vor dem Hintergrund einer geschlechterbewussten Lesart der biblischen Quellen muss der Mythos der Martha als dienende Hausfrau jedoch grundsätzlich revidiert werden.

frauenarbeit@ekmd.de
0345-511 58 654
www.frauenarbeit-ekm.de

Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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Härte, Wut und jede Menge Muskeln – wie Social Media alte Männerbilder neu verkauft (2 Stunden)

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag oder Workshop;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Härte, Wut und jede Menge Muskeln – wie Social Media alte Männerbilder neu verkauft

Soziale Medien sind zu Bühnen geworden, auf denen vermeintlich „echte Männer“ ihre Stärke, Dominanz und emotionale Kälte inszenieren. Ob auf TikTok, Instagram oder YouTube – Influencer wie Andrew Tate und unzählige kleinere Nachahmer verkaufen Jugendlichen ein Männlichkeitsideal, das sich als Selbstbehauptung tarnt, aber autoritäre, frauenfeindliche und gewaltlegitimierende Muster normalisiert.
Der Workshop beleuchtet, wie diese digitalen Männlichkeitskulturen funktionieren, warum sie auf junge Menschen so attraktiv wirken – und welche pädagogischen Strategien Fachkräfte brauchen, um Jugendlichen Alternativen zu eröffnen.

frauenarbeit@ekmd.de
0345-511 58 654
www.frauenarbeit-ekm.de

Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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Dorothee Sölle

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Dorothee Sölle (1929 – 2003) ist eine der bekanntesten deutschen Theolog*innen nach 1945. Sie hat mit ihren Texten provoziert und begeistert. Als politisch denkende und handelnde Frau ging es ihr um Gerechtigkeit und Wahrheit, für die sie auch in Theologie und Kirche gekämpft hat. Wie lässt sich »Gott denken « in einer Welt, die vom Leiden an Ungerechtigkeit und Gewalt geprägt ist? Sölle hat neben theologischen Texten auch Gedichte und Gebete verfasst und war als Mitbegründerin des »Politischen Nachtgebetes« in den 70er Jahren Teil eines liturgischen Aufbruchs.

In diesem Seminar wollen wir Dorothee Sölle als feministische, politische und systematische Theologin kennenlernen. Wie lässt sie sich in ihrer Zeit verstehen und welche Wirkung haben ihre Gedanken und Texte bis heute? Sölles Gedichte sollen uns anregen, kreativ zu werden und eigene Gedanken poetisch in Worte zu fassen. Gebet und spirituelle Gemeinschaft werden das Seminar-Wochenende rahmen.

frauenarbeit@ekmd.de
0345-511 58 654
www.frauenarbeit-ekm.de

Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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Wir sind doch alle längst gleichberechtigt

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag oder Workshop;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Wir sind doch alle längst gleichberechtigt

Oder? Wenn man in einer westlich-europäischen Demokratie lebt, in der Frauen Theologie studieren, Männer Windeln wechseln und Diversität in Leitbildern steht, wirkt es tatsächlich so, als wäre Gleichberechtigung erledigt. Formal gibt es rechtliche Gleichberechtigung – ja, das ist eine enorme zivilisatorische Leistung. Kein Mensch darf wegen Geschlecht, sexueller Orientierung oder Herkunft diskriminiert werden.
Faktisch aber?
– Frauen verdienen im Schnitt weniger als Männer.
– Männer dominieren in kirchlichen und theologischen Führungspositionen.
– Queere Menschen erleben in Kirchen nach wie vor subtile oder offene Ausgrenzung.
– Und die Sprache, in der wir über Gott, Mensch und Welt sprechen, trägt noch immer alte Muster in sich.

Gleichberechtigung ist also kein Zustand, sondern ein Prozess. Und dieser Prozess ist manchmal unbequem, weil er Machtverhältnisse offenlegt, die viele gar nicht bewusst aufrechterhalten. Die geschlechts- und diversitätssensible Perspektive sagt nicht: „Alle Männer sind schuld.“ Sie fragt: Welche Strukturen bevorzugen bestimmte Gruppen – oft unsichtbar, oft unabsichtlich – und wie können wir das verändern?

frauenarbeit@ekmd.de
0345-511 58 654
www.frauenarbeit-ekm.de

Veranstaltungsdaten

  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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Die Scham muss die Seite wechseln - Gewalt gegen Frauen

Das Seminar ist ein Abrufangebot der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland (EFiM),
möglich als Format in Präsenz oder online;
als Vortrag oder Workshop;
für Frauenkreisen, Themenabende, GKR-Sitzungen, Konvente oder sonstige Veranstaltungen:

Das Ausmaß an geschlechtsspezifischer Gewalt ist hoch – strafrechtlich relevante (angezeigte und nicht angezeigte) Gewalt erfährt jede dritte Frau im Laufe ihres Lebens. Geschlechtsspezifische Gewalt ist kein Randthema. Sie findet überall statt und reicht von frauenfeindlichen Witzen über Demütigung bis hin zu körperlicher und sexualisierter Gewalt und Femiziden. Sie umfasst strukturelle Gewalt infolge gesellschaftlicher oder institutioneller Rahmenbedingungen. Jeder und jede begegnet täglich Frauen und Mädchen, die betroffen sind – auch in unserer Kirche.

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frauenarbeit-ekm@ekmd.de
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  • Mittwoch, 1. Januar 2025 - 31.12.2026

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