Ramelow will Asylgespräche ohne Tabus
Erfurt (epd). Im Streit um weitere sogenannte sichere Herkunftsländer hat Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) Verhandlungsbereitschaft signalisiert. "Wer Tabus aufstellt, braucht gar nicht mit Gesprächen anfangen", sagte Ramelow der "Thüringer Allgemeinen" (Dienstag).
Friederike Spengler wird als Regionalbischöfin eingeführt
Festgottesdienst mit Landesbischöfin Junkermann am 17. Februar in Gera
Gottesdienst in der Herderkirche eröffnet Feierlichkeiten zu 100 Jahre Reichsverfassung | Junkermann: „Ohne Schalom für alle gibt es keine Hoffnung und Zukunft.“
Mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Weimarer Herderkirche ist heute an die konstituierende Sitzung der Weimarer Nationalversammlung vor 100 Jahren erinnert worden. Vor prominenten Gästen wie Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Bundestag, Bundesrat und Bundesverfassungsgericht hielten EKM-Landesbischöfin Ilse Junkermann und der Bischof des Bistums Erfurt, Ulrich Neymeyr, eine gemeinsame Predigt.
Kloßsonntag wird erstmals in Mühlhausen gefeiert
Gottesdienst rund um die Kartoffel und gemeinsames Klöße-Essen
Mit Respekt kann es gehen
Ich bin zum Gespräch bereit. Höflich und mit Respekt. Sie haben mir ihre Meinung gesagt, hier ...
Vertragt euch!
Vertragt euch! „Vertragt euch!“, das hat Elfriede ihren Kindern immer gesagt. Ich sitze zum Trauergespräch in der Küche des alten Bauernhauses. Die ...
Frohe Zukunft
... erleben.“ Ich habe während der Weihnachtsgottesdienste an dieses Gespräch denken müssen. Hoffentlich wurde meine Freude deutlich. Noch immer ...
Antisemitismus-Beauftragter Klein: "Antisemitismus ist salonfähiger geworden"
Berlin (epd). Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, sorgt sich um die Situation der Juden in Deutschland. "Antisemitismus ist salonfähiger geworden, und genau das müssen wir wieder drehen", sagte der Beauftragte für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen den Antisemitismus im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd).
Junkermann: Kirche ist wichtige Stimme gegen Rechtspopulisten
Magdeburg (epd). Die Bischöfin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Ilse Junkermann, sieht die Kirche als wichtige Stimme in der Auseinandersetzung mit Rechtspopulisten.
Lesung mit Geschichten über Migration in Gera
Neue Fremden-Führungen als politische Stadtrundgänge
Werner-Sylten-Preis der EKM für christlich-jüdischen Dialog
Preisträger sind Waltraut Zachhuber, Klaus Pacholik und das Schulzentrum Mühlhausen
Gottes Komma
Gottes Komma Seit einer Reise in die USA hängt dieses Plakat in meinem Arbeitszimmer. In englischer Sprache und mit knallroten Buchstaben: God is ...
Christlich-jüdischer Dialog
... Jahr, bei dem die Schüler mit einem Holocaust-Überlebenden ins Gespräch kamen. Einer der Wegbereiter des christlich-jüdischen Dialogs, der ...
Es ist noch Zeit
Und danach gibt es Tee und Gebäck, um ins Gespräch zu kommen. Eine gute Spurensuche wünscht in dieser Nacht Pfarrerin ...
Weihnachtsgottesdienst in englischer Sprache in Weimar
Chor der Koreanischen Gemeinde ist mit dabei
Weihnachtskonzert mit dem Bundespräsidenten in Eisenach
Eisenach (epd). Das traditionelle Weihnachtskonzert mit dem Bundespräsidenten ist am Freitagabend in der Georgenkirche im westthüringischen Eisenach aufgezeichnet worden. Dazu kamen neben Frank-Walter Steinmeier und seiner Frau Elke Büdenbender auch Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow und EKM-Landesbischöfin Ilse Junkermann in die Wartburgstadt.
Kirchen machen Regierung mitverantwortlich für Jemen-Katastrophe | Vorstellung Rüstungsexportbericht der GKKE
Berlin (epd). Die beiden großen Kirchen haben die Rüstungsexportpolitik der Bundesregierung scharf kritisiert und eine Kehrtwende gefordert. Die Regierung sei mitverantwortlich für die humanitäre Katastrophe im Jemen, erklärten die Kirchenvertreter am Montag in Berlin bei der Vorstellung des diesjährigen Rüstungsexportberichts der Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE).
Evangelische Kirche begrüßt Kompromiss bei Paragraf 219a
Berlin (epd). Der Kompromiss in der großen Koalition zum Umgang mit dem Werbeverbot für Abtreibungen stößt in der evangelischen Kirche weitgehend auf Zustimmung. „Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) begrüßt die Ankündigung der Bundesregierung, in der Frage des Werbeverbots für den Schwangerschaftsabbruch für Klarheit zu sorgen“, erklärte der Bevollmächtigte der EKD in Berlin, Martin Dutzmann, in Berlin.
Friedensdekade unter dem Motto „Krieg 3.0“
Erinnerung an Pogromnacht und Endes des Ersten Weltkrieges