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Juden

500 Suchergebnisse

Urteil zu Schmährelief "Judensau" erwartet

Dessau-Roßlau/Wittenberg (epd). Das Landgericht Dessau-Roßlau urteilt am Freitag über eine mögliche Entfernung der Spottplastik "Judensau" von der Fassade der Stadtkirche in Lutherstadt Wittenberg. Zu klären ist die Frage, ob das Relief im juristischen Sinne eine Beleidigung darstellt und ob sich daraus ein Anspruch auf Beseitigung ergibt.

Historiker für Auseinandersetzung mit "Entjudungsinstitut"

Weimar/Eisenach (epd). Für eine anhaltende Aufarbeitung der Geschichte des Eisenacher "Entjudungsinstitut" hat sich der wissenschaftliche Leiter und Kurator der Stiftung Lutherhaus der Wartburgstadt, Jochen Birkenmeier, ausgesprochen. Die Auseinandersetzung mit diesem dunklen Kapitel der Kirchengeschichte scheine nötiger denn je, schreibt der Historiker in einem Gastbeitrag für die in Weimar erscheinende mitteldeutsche Kirchenzeitung "Glaube und Heimat" (Ausgabe vom 5. Mai).

Aber die Liebe

Aber die Liebe Wenn ich Glauben hätte, der Berge versetzen könnte, und hätte die Liebe nicht, ich wäre ein tönendes Erz und eine klingende Schelle. ...

Veranstaltungsreihe "Zur Aktualität antisemitischer Bedrohung"

Erfurt (epd). Mit einer neuen Veranstaltungsreihe sollen Perspektiven, Erfahrungen und Probleme von in Thüringen lebenden Juden mehr in das öffentliche Bewusstsein gerückt werden. Die zunächst vier Termine stehen unter dem Leitgedanken "Zur Aktualität antisemitischer Bedrohung", teilten "ezra" - die Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Thüringen - und die Jüdische Landesgemeinde in einer gemeinsamen Erklärung am Dienstag in Erfurt mit.

Verhandlung zu Wittenberger "Judensau" beginnt

Dessau-Roßlau/Wittenberg (epd). Das Landgericht Dessau-Roßlau verhandelt ab Donnerstag, ob eine antisemitische Schmähplastik an der Fassade der Stadtkirche in Lutherstadt Wittenberg entfernt werden muss. Das hat der Kläger Michael Düllmann beantragt, der Mitglied einer jüdischen Gemeinde in Berlin ist, wie Düllmanns Anwalt Hubertus Benecke dem Evangelischen Pressedienst (epd) sagte.

Verborgener Schmuck

 „Juden sind doch soundso..., das weiß man ja.“ Ach ja, weiß man das wirklich? ...

Woche der Brüderlichkeit eröffnet | Steinmeier: Deutliches Signal gegen Antisemitismus setzen

Nürnberg (epd). Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Antisemitismus als einen Angriff auf die gesamte Gesellschaft bezeichnet. In seiner Rede bei der bundesweiten Eröffnung der "Woche der Brüderlichkeit" am Sonntag in Nürnberg sagte Steinmeier, es beschäme ihn zutiefst, dass Antisemitismus in Deutschland wieder "häufiger und offen seine Fratze" zeige.

Woche der Brüderlichkeit

... die sich einsetzen für die Verständigung zwischen Christen und Juden. Martin Buber und Franz Rosenzweig waren berühmte jüdische Theologen und ...

Eisenacher Lutherhaus plant Sonderausstellung zu "Entjudungsinstitut"

Eisenach (epd). Das Eisenacher Lutherhaus zeigt 80 Jahre nach dessen Gründung eine Sonderausstellung zu dem berüchtigten "Entjudungsinstitut" der Wartburgstadt. Sie soll am 19. September gemeinsam mit der fünften Auflage des jüdischen Festivals für interkulturellen und religionsübergreifenden Dialog "Achava" in Thüringen eröffnet werden, kündigte der Direktor des Lutherhauses, Jochen Birkenmeier, am Donnerstag in Eisenach an.

Blütenweißes Tempo

Also: Mach Tempo, Genosse! Die Erfinder und Produzenten waren Juden. Sie emigrierten, wurden faktisch enteignet. Der Quelle-Gründer Gustav ...

Zum Holocaust-Gedenken: Christliches Leben im KZ Auschwitz-Birkenau

Schon unter den ersten Häftlingen des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau befanden sich römisch-katholische Geistliche. Denn die Nationalsozialisten sahen in ihnen eine Gefahr für die eigene Herrschaft. Zusammen mit Lehrern, Ärzten und Journalisten waren Geistliche für die Nationalsozialisten Menschen, die Ansehen und Autorität in der polnischen Bevölkerung genossen und in der Lage waren, Widerstand gegen die Besatzer zu organisieren.

KZ-Gedenkstätten ziehen mehr als 2,5 Millionen Besucher an

Frankfurt a.M. (epd). Das Interesse an KZ-Gedenkstätten und anderen Mahnorten für NS-Opfer in Deutschland ist ungebrochen. Mehr als 2,5 Millionen Menschen haben im vergangenen Jahr die ehemaligen Konzentrationslager besucht. Fast alle Einrichtungen verzeichneten 2018 steigende oder gleichbleibende Besucherzahlen. Das ergab eine Umfrage des Evangelischen Pressedienstes (epd) zum bevorstehenden Holocaust-Gedenktag am 27. Januar.

Fröhlich in Hoffnung

Fröhlich in Hoffnung „Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet.“ Das schreibt vor 2000 Jahren der Apostel Paulus an die ...

"House of One" startet mit Bauvorbereitungen | Rabbiner Nachama: "Interreligiöses Friedensprojekt"

Berlin (epd). Das in Berlin geplante Drei-Religionen-Haus "House of One" nimmt weiter Gestalt an. Am Mittwoch wurde ein Pavillon abgebaut, der seit einem Jahr als Platzhalter diente, wie die Stiftung House of One mitteilte. Mit dem Abbau der Holz-Plexiglas-Konstruktion würden die Vorbereitungen der Bauphase für den neuen Sakralbau beginnen.

Antisemitismus-Beauftragter Klein: "Antisemitismus ist salonfähiger geworden"

Berlin (epd). Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, sorgt sich um die Situation der Juden in Deutschland. "Antisemitismus ist salonfähiger geworden, und genau das müssen wir wieder drehen", sagte der Beauftragte für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen den Antisemitismus im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd).

Drei Könige

... „seinen Stern aufgehen sehen“, den Stern des neugeborenen Königs der Juden. Wie es sich für Forscher gehört, brechen sie zu einer Expedition auf.