In Mitteldeutschland ist etwa ein Drittel der gut 4.000 Kirchen und Kapellen verlässlich geöffnet. Das ist gut, aber nicht gut genug. Mit dem Projekt „Offene Kirchen“ sind die Kirchengemeinden eingeladen, zu fragen: Gehen wir auf Menschen zu? Wie offen sind wir für Menschen, die auf der Suche sind, auch wenn sie nicht uns suchen? Wie können wir mit dem Schatz unserer Kirchen wuchern?

Die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland will gute Gastgeberin sein. Geöffnete Kirchen gehören dazu. Das meinen der Landeskirchenrat und die Landessynode. Die Entscheidung, Kirchen aufzuschließen, liegt beim zuständigen Gemeindekirchenrat. Die Kirchenleitung regt jedoch an, das Thema „Offene Kirchen“ im Gemeindekirchenrat zu besprechen und die Vor- und Nachteile von geöffneten Kirchen abzuwägen.

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Handreichung zum Download

Sie können das Heft auch gern über den EKM-Webshop bestellen.

Ergänzend und in der Handreichung nicht enthalten, gibt es nun auch eine Versicherung für geöffnete Kirchen sowie ein Antragsformular.

Für Kirchenälteste, die das Thema in ihren Gemeindekirchenrat einbringen wollen, gibt es eine Power-Point-Präsentation; diese ist abrufbar bei Ralf-Uwe Beck (s. Kontakt).